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Dienstag, 17. Januar 2017

Schulmädchen-Report, 3. Teil - Was Eltern nicht mal ahnen Review





Schulmädchen-Report, 3. Teil - Was Eltern nicht mal ahnen

Inhalt inklusive meiner Meinung:

Vorgeschichte:

Siehe Infos zu:


Die Reihe geht in die dritte Runde und der dritte Film bzw. die zweite Fortsetzung hat mir bisher am besten gefallen! Der Film nahm sich deutlich weniger ernst als die ersten Streifen, der Film war irgendwie «lockerer», lustiger, die Dialoge frecher und regten mehr zum Schmunzeln an. Ich fühlte mich durch und durch kurzweiliger unterhalten.

Zudem wurde auf «echte» Strasseninterviews mehrheitlich verzichtet im Gegenteil zu Teil eins und zwei. Ob die Macher bemerkten, dass man die Zuschauer nicht mehr für blöd verkaufen konnte? 

Zum Inhalt sei folgendes gesagt: paar Mädels sitzen an einem Tisch und erzählen ihre Erotikerfahrungen/Geschichten. Diese wirken allesamt sehr konstruiert und es kommen nun auch Darsteller aus den ersten Filmen vor, so dass überhaupt keine Glaubwürdigkeit mehr gegeben ist.

Dafür steigt der Trash -und Unterhaltungsfaktor. Die Geschichten reichen von der Selbstbefriedigung über Vergewaltigungen, Sex mit dem Vater des Freundes bis hin zu Doktorspielen. Diesbezüglich ist auch der Grad an Nacktszenen (welche hier und da auch voyeuristischer und erotischer wirken als in den ersten zwei Streifen) gestiegen. Der poppige Titelsong ist geblieben! 

Fazit: So darf es gerne weitergehen! Trashig, unfreiwillig komisch, amüsant! 

Gefolgt von: Schulmädchen-Report, 4. Teil - Was Eltern oft verzweifeln lässt

Infos:

O: Schulmädchen-Report, 3. Teil - Was Eltern nicht mal ahnen

D 1972

R: Walter Boos, Ernst Hofbauer

D: Friedrich von Thun, Michael Schreiner, Werner Abrolat, Gunther Möhner

Laufzeit der dt. DVD: 92:54 Min.

Gesehen am: 12.01.17

Fassungen: Die ungeprüfte Kinowelt Box aus Deutschland (DVD only) ist zu empfehlen. Teil drei ist Uncut – bisher war nur Teil zwei leicht zensiert. Extras = identisch wie Teil eins!

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