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Montag, 10. Juni 2019

Update

Neuer Neukauf und neue Reviews

 

 

 

- Neuer Neukauf



- Cannibal Apocalypse (komplett überarbeitet)

- Wir

- Final Destination (komplett überarbeitet)

- Cannibal! The Musical (komplett überarbeitet)


Zu Ehren von Narciso Ibáñez Serrador, der am 7. Juni 2019 verstarb, gibt es noch ein überarbeitetes Review zu:


 -  Who Can Kill a Child?



 

Neukauf








The Real Me
Anfang 90er Jahre Action, die mir vom Kollegen empfohlen wurde. Mit Kara Hui, Nishiwaki Michiko und Chin Siu-Ho. Als HK LD (von einem chinesischen Auktionshaus). 

The Killer from China
HK LD. Anfang 90er Jahre Taiwan Action mit Alex Man und Alex Fong. Von einem chinesischen Auktionshaus gekauft. Abarbeitung meiner Wunschliste.

Who Can Kill a Child? Review





Who Can Kill a Child?

Story:

Zwei Englische Touristen (Lewis Fiander, Prunella Ransome), sie schwanger, machen Urlaub an der spanischen Küste. Da alle Hotels ausgebucht sind, suchen sie die Insel Almanzora heim – dort erwartet sie jedoch ein tödliches Geheimnis…

Meine Meinung:

Zu Ehren des mir ansonsten komplett unbekannten spanischen Regisseurs Narciso Ibáñez Serrador, der am 7. Juni 2019 aufgrund eines Harnwegsinfekts verstarb, kam es zur Neusichtung seines kontroversen Filmes Who Can Kill a Child?, einer von wenigen Filmen, die scheinbar auch ausserhalb Spaniens veröffentlicht wurden (USA, Deutschland, England…).

Die letzte Sichtung ist lange her – 2007 – und ich wusste bei Leibe nicht mehr alles. Der Film hat mir aber auch heute noch ausserordentlich gut gefallen. Starker Genre-Film. Der Film beginnt kontrovers mit echten Aufnahmen aus der Geschichte, in denen vor allem auf das Leid von Kindern eingegangen wird (Afrika, KZ, Kriege). Diese Szenen sind schon ein Schlag in die Magengrube und etwas, was man eigentlich nicht gerne sieht und lieber ausblendet.

Danach beginnt die eigentliche Story mit dem Touristenpaar, welches nach einem Hotel sucht. Der Film bietet nicht viel Action. Es handelt sich um einen ruhigen Film, der sich quälerisch langsam aufbaut und entwickelt. Dabei ist die latent bedrohliche Stimmung schon im Voraus zu spüren – so was mag ich (z.B. wie in den Filmen Wir oder Ravenous – Friss oder stirb) einfach. Das ist eine grosse filmische Kunst, wenn Filme durch harmlose Szenen eine bedrohliche Vorahnung kreieren.

Das exotische Setting tut dem Film gut. Der Film ist sehr atmosphärisch und die Hitze strömt fast aus dem Fernseher. Die Figuren spielen sehr gut und der Film wartet mit einer kontroversen Fragestellung auf: Wer könnte ein Kind töten? Was muss passieren, bis man diese Schwelle niederreisst? Übt man Gewalt an Kindern aus, wenn es um das eigene Leben (oder dieses der Partnerin) geht? Ob dies hier angewandt wird oder nicht – dazu müsste ihr euch selbst überfinden, den spannenden Film anzusehen.

Ich kann nur eines sagen: das Ende ist ultrafies und bitter (und deshalb genau nach meinem Geschmack)!

Fazit: Klare Empfehlung von meiner Seite her! Erhielt 2012 ein gutes Remake (Come Out and Play - Kinder des Todes).

PS: In der deutschen Sprachfassung wurde der Inhalt bewusst verändert à la The Hills Have Eyes (also falsche Motive etc. eingestreut, die das Phänomen erklären sollten).

Infos:

Spanien 1976

R: Narciso Ibáñez Serrador

D: Lewis Fiander, Prunella Ransome, Antonio Iranzo, Miguel Narros, María Luisa Arias, Marisa Porcel

Laufzeit der US-DVD: 111:50 Min.

Gesehen am: Okt. 2007 / Review überarbeitet am: 09.06.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Dark Sky Films vor = Uncut, sehr gute Bild- und Tonqualität, Englisch (wird auch Spanisch und Deutsch gesprochen mit englischen Subs) / Spanisch (mit englischen Subs) und exklusiven Extras. Gibt es inzwischen auch Uncut in Deutschland von Bildstörung.

Cannibal! The Musical Review




Cannibal! The Musical

Story:

Rocky Mountains im 18. Jahrhundert: Alferd Packer (Trey Parker) wird des Mordes und des Kannibalismus beschuldigt. Einer Reporterin (Toddy Walters) erzählt Alfred die wahre Geschichte und was wirklich passierte…

Meine Meinung:

1993 drehte der spätere South Park Macher Trey Parker einen Trailer namens Alferd Packer: The Musical – während seiner Studentenzeit. 1996 wurde daraus dann ein leicht veränderter Spielfilm (im Trailer sieht man z.T. viele Szenen, die dann ähnlich oder gar nicht im Film zu sehen sind inklusive Austausch von einigen Figuren, u.a. gespielt von Matt Stone, Treys Kumpel und dem 2. South Park Macher) der durch Troma vertrieben wurde und sogar ein echtes Musical/Bühnenshow folgte.

Troma hat nicht nur eigene Filme gedreht (die The Toxic Avenger Reihe, Tromeo & Julia, Sgt. Kabukiman N.Y.P.D., Class of Nuke 'Em High Reihe) sondern früher auch viele aufgekauft und vertrieben, z.B. den belgischen Fun-Splatter Rabid Grannies, Dario Argentos The Stendhal Syndrome (kein Witz), den schwarzhumorigen Bühnenfilm Bloodsucking Freaks (à la Herschell Gordon Lewis), den nihilistischen Film Combat Shock oder zuletzt Father’s Day (passte zu Tromas eigenem Mother’s Day). Cannibal! The Musical gesellt sich ebenfalls in die Runde der von Troma aufgekauften und vertriebenen Filme.

Cannibal! The Musical, der auf einer wahren Geschichte beruhen soll, ist ein Mix aus Komödie, Trash, Kannibalenfilm und Musical. Und: der Mix funktioniert erstaunlich gut! Wer South Park kennt weiss, was für eine Art Humor ihn hier erwartet. Die wenigen Splatterszenen (am Anfang und im Finale) sind comicartig übertriebenen in ihrer Darstellung (deshalb auch die FSK16 in Deutschland) aber gut getrickst. Die Lieder haben nicht gestört (auch in South Park wird viel gesungen). Nicht alle Lieder sind toll, aber einige sind schon sehr lustig (mit dem Schneemann).

Die Darsteller hatten sichtlich Spass am Film, ich nach neuster Sichtung (letzte Sichtung ist ewig her, muss in der Jugendzeit gewesen sein) auch – Cannibal! The Musical ist schöner, nicht ernstzunehmender Trash, den man sich gut ansehen kann!

Infos:

O: Alferd Packer: The Musical

USA 1996

R: Trey Parker

D: Trey Parker, Toddy Walters, Dian Bachar, Masao Maki, Matt Stone

Laufzeit der dt. DVD: Ca. 97 Min.

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet: 25.04.19

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Troma vor = Uncut, gute Bild- und Tonqualität, Deutsch/Englisch, keine Subs (ausser den Liedern, da diese nicht synchronisiert wurden). Wer den Film sehr mag, sollte die 84 Edition kaufen, da Subs, Unmengen von Extras und die Qualität von Bild (vielleicht auch Ton) dürfte auch besser sein.

Final Destination Review




Final Destination

Story:

Alex Browning (Devon Sawa), Teenager und Schüler, sitzt im Flugzeug – Klassenreise nach Paris. Alex hat eine Vision, dass das Flugzeug abstürzen wird. Da er panisch reagiert, wird Alex zusammen mit anderen Schülern (u.a. Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Seann William Scott) und einer der Lehrpersonen aus dem Flugzeug verwiesen. Und tatsächlich: das Flugzeug stürzt ab. Alex hat den Tod ausgetrickst, doch dieser macht sich nun daran, seinen Fehler zu korrigieren und die Überlebenden durch «Unfälle» ins Jenseits zu befördern. Alex meint, den Plan des Todes durchschaut zu haben, während das FBI (Daniel Roebuck, Roger Guenveur Smith) im Fall ermittelt…

Meine Meinung:

Final Destination habe ich als Jugendlicher im Kino gesehen und der Film hat mir dazumal sehr gut gefallen. Der beste Final Destination der ganzen Reihe. Der Film war nämlich so erfolgreich, dass es nach Teil eins noch vier weitere Filme gab. Der erste Teil mochte ich immer am meisten, da spannend, der erste mit der Idee mit dem ausgetricksten Tod und humorlos. Die Teile danach waren zum Teil sehr schwarzhumorig (Teil zwei) dafür nicht mehr spannend/gruselig und/oder nur noch auf die originellen Tötungsszenen setzend (ähnlich wie bei der Saw Reihe). Das galt besonders für die Teile drei-fünf.

Trotzdem wurde inhaltlich bei den Fortsetzungen auf die Geschehnisse in Teil eins eingegangen und/oder kamen auch gleiche Figuren noch vor (z.B. Tony Todd). Da man nicht weiss, wie sich der Tod durch Unfälle/Zufälle/Verkettungen die «Überlebenden» holt, bleibt den ganzen Film über eine «Spannung» bestehen. Teil eins war aber auch ernst, stimmungsvoll, unheimlich. Man merkt, dass die Macher (James Wong) aus der Akte-X Szene kamen.

Der Film ist technisch gut gemacht (der Flugzeugabsturz geht schon unter die Haut), wartet mit dazumal frischen Jung-Darstellern auf (die recht überzeugend agieren) und auch in Sachen Effekten und Inszenierungsstil macht der Film alles richtig. Auch die FBI-Agenten waren sogar gut gecastet. Hauptdarsteller Devon Sawa kenne ich aus nur einem Film – dem ein Jahr vor Final Destination entstandenen Die Killerhand (war eine meiner ersten vier DVDs). Ali Larter schaffte es immerhin noch in Teil zwei der Reihe, Kerr Smith sah man auch später noch im Horrorgenre sah (My Bloody Valentine 3-D) während Seann William Scott in der American Pie Reihe Karriere machte.

Die Musik gefiel, das nötige Kleingeld war vorhanden, Längen sind selten (nur gegen Ende flacht der Film ab), die Tötungsszenen fies (für eine damalige FSK16 Freigabe war der Film, der jedoch für den US-Kinostart in zwei Szenen geschnitten wurde, recht derb), der Film mehr oder weniger unterhaltsam. Die Intensität einzelner Szenen (Flugzeugabsturz, die Szenen danach am Flughafen) wirken heute jedoch nicht mehr ganz so stark wie früher – in der Hinsicht gibt der Film im Alter und nach mehrfachen Sichtungen ab.

Trotzdem: kann man sich heute noch immer gut ansehen! Schade, dass die Reihe nicht weiter (wo bleibt Teil sechs?) fortgesetzt wurde! Gespannt, wie die Fortsetzungen gealtert sind! 

Gefolgt von: Final Destination 2

Infos:

O: Final Destination

USA 2000

R: James Wong

D: Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Seann William Scott, Daniel Roebuck, Roger Guenveur Smith, Tony Todd

Laufzeit der dt. DVD: 93:57 Min.

Gesehen: Bei Veröffentlichung im Kino / Review überarbeitet: 25.04.19

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Kinowelt vor = Uncut, gute Bild- und Tonqualität, Deutsch/Englisch mit dt. Subs. Gäbe es inzwischen auch auf Blu-Ray.

Wir Review




Wir

Story:

Eine Familie (Lupita Nyong'o, Winston Duke, Shahadi Wright Joseph, Evan Alex) macht einen Ausflug an den Strand – die Mutter sieht sich einer traumatischen Szenerie ausgesetzt, da sie als Kind an demselben Strand ein schlimmes Ereignis hatte. Sie hat eine Vorahnung, dass etwas Schlimmes passieren wird. Und sie sollte Recht behalten…

Meine Meinung:

Wir ist der neuste Film von Jordan Peele, dem Regisseur von Get Out. Get Out habe ich dazumal im Kino verpasst, dies sollte sich mit seinem neusten Film nicht wiederholen – ausserdem sehe ich mir Genre-Filme in der Regel, trotz hohen Kinopreisen, gerne im Kino an. Es ist halt was Besonderes und macht Spass.

Über Wir habe ich nur oberflächlich gelesen gehabt – ich wusste eigentlich nur, dass die Film-Familie, alle Dunkelhäutig, Urlaub machen (Strand, Ferienhaus) und dann auf einmal von einer Doppelgänger Familie terrorisiert werden – mehr wusste ich nicht. Dies wird schon anhand des Trailers klar, den ich mir im Voraus auch angesehen habe.

Mir hat Wir gut gefallen. Es fällt mir jedoch schwer, den Film mit Get Out zu vergleichen und/oder zu benennen, welcher der Filme besser sei. Man sollte auch nicht immer alles vergleichen. Wir ist ein Titel, den man gut mehrfach schauen kann da die Story Raum für Interpretationen und Theorien lässt d.h. Vieles bleibt ungeklärt. Wer nicht gerne mit offenen Fragen aus dem Kino kommt, sollte Wir meiden.

Mich hat es nicht gestört. Eine Spannung ist inhaltlich in dem Sinne gegeben, da ich wissen wollte, wie und wo die Story hinführt. Der Twist am Ende war jedoch schon lange Zeit vorher geklärt bzw. vorhersehbar. Die Darsteller haben allesamt eine sehr gute Arbeit geleistet. Da gibt es nichts zu bemängeln. Auch der Vater nervte eigentlich nicht, wie ich öfters gelesen hatte. Technisch ist der Film gut gemacht.

Ich persönlich fand vor allem den langsamen Spannungsaufbau und den schleichenden Beginn sehr gut. Der Film schafft es, eine bedrohliche Stimmung aufzubauen – das Unheil kündigt sich an. Mir gefiel diese erste, ruhige Hälfte des Filmes inklusive Vorgeschichte und Einführung der Figuren besser als die actiongeladene 2. Filmhälfte. Trotz langer Laufzeit von fast zwei Stunden fühlte ich mich nie gelangweilt.

Fazit: Wer Get Out mochte kann sich Wir gut ansehen. Man darf gespannt sein, was Jordan Peele als nächstes auf die Leinwand zaubern wird!

Infos:

O: Us

USA 2019

R: Jordan Peele

D: Lupita Nyong'o, Winston Duke, Shahadi Wright Joseph, Evan Alex

Laufzeit der Kinofassung: Ca. 117 Min.

Gesehen am: 22.04.19

Fassungen: Gesehen im Schweizer Kino – Uncut (ab 16/14) in Deutsch. In Bern lief keine O-Ton Fassung…Ein DVD / Blu-Ray Vö Datum ist noch nicht bekannt (Stand: April 2019).

Cannibal Apocalypse Review




Cannibal Apocalypse

Story:

Ehemalige Vietnam-Soldaten (Tony King, Giovanni Lombardo Radice, John Saxon) verbreiten in der Grossstadt und Jahre nach dem Krieg einen tödlichen Kannibalen-Virus…

Meine Meinung:

Antonio Margheriti (Höllenhunde bellen zum Gebet) hat mit Cannibal Apocalypse einen international angehauchten, sehr amerikanisch wirkenden (Film ist eine Ital.-spanische Co.-Produktion) Genrefilm geschaffen, der Italo Fans der damaligen Zeit zufriedenstimmen dürfte. Antonio Margheriti vermischte zwei damals sehr populäre Genres miteinander: den Ital. Kannibalenfilm und den Ital. B-Dschungel/Action/Kriegsfilm und wählte, mit Ausnahme des Beginnes (Vietnam) als Setting eine US-Grossstadt.

Um das Bild der Geschichte realistisch zu gestalten, wurde auch auf einen internationalen Cast gesetzt: Tony King, Jere Beery und allen voran natürlich John Saxon, der nebst Ausflügen nach Asien (im Bruce Lee Klassiker Enter the Dragon) öfters im Ital. Kino zu sehen war – z.B. in Dario Argentos Tenebre, Nightmare Beach oder Hands of Steel. Ansonsten sah man ihn auch im 80er Jahre Horrorgenre (A Nightmare on Elm Street, Mad Jake oder Blood Beach - Horror am Strand).

Daneben kennt der Italo-Filmfan noch Giovanni Lombardo Radice, der hier erneut eine eindrückliche und in Erinnerung bleibende Rolle spielt. Das gilt auch für seinen Filmtod - Giovanni Lombardo Radice starb schon öfters spektakulär (Cannibal Ferox, City of the Living Dead) und auch hier ist sein Abgang gleichzeitig eine tolle Effektarbeit, der, je nach Fassung und Medium, auch viele Covermotive zierte! Was die Frauen angehen, darf die 20jährige Cinzia De Carolis für lakonische und unterschwellige (Lolita)Erotik/Momente sorgen (das Ende hingegen war vorhersehbar aber trotzdem nett).

Persönlich hat mir Cannibal Apocalypse gut gefallen, auch wenn der Film für mich kein Highlight darstellt. Es bleibt bei guter, solider Unterhaltung ohne Anspruch, trotz dem Vietnam-Thema. Dem könnte man zwar eine Art Sozialkritik nachsagen, aber das lag nicht im Sinn von Antonio Margheriti sondern es ging lediglich darum, mit aktuellen Themen gutes Geld zu verdienen. Der Film hat auch einige Längen und braucht Zeit, um Fahrt aufzunehmen. Zudem gab es mir z.T. auch zu viele (unblutige) Shoot-Outs, so dass man dem Film das Budget doch auch (negativ) ansieht – da ging wohl zu viel für die Drehorte und John Saxon drauf. De Soundtrack fand ich auch nicht aussergewöhnlich und/oder in Erinnerung bleibend.

Fazit: Solide B-Film Ware aus Italien, die man als Ital.-Filmfan der damaligen Zeitspanne sicherlich gesehen haben sollte!

Infos:

O: Apocalisse domani

Italien, Spanien 1980

R: Antonio Margheriti

D: John Saxon, Giovanni Lombardo Radice, Tony King, Elizabeth Turner, Cinzia De Carolis

Laufzeit der US-DVD: 96:20 Min.

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet: 22.04.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Image Entertainment vor = Booklet, Uncut, gute Bild- und Tonqualität, exklusive Extras, Englischer Ton. Soll im Sommer 2019 von Kino Lorber in den USA auf Blu-Ray erscheinen. In Deutschland von diversen Anbietern Uncut auf DVD erhältlich.