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Dienstag, 16. April 2019

Update

Neuer Neukauf und neue Reviews

 

 

- Neuer Neukauf



- Hello Dracula 3

- Ekel

- A Taxi Driver

- Bloody Buns

- The Afterworld


Neukauf











Tiger and Crane Fists
Diesen Jimmy Wang Yu Film liegt mir bereits als US-Bootleg DVD vor - nur Englisch Dubbed. Nun habe ich mir eine O-Ton mit englischen Subs (und eine offizielle Vö) Fassung zum Film besorgt als HK VHS von einem chinesischen Sammler. Kostete ca. 70-80 USD. 

The Funny Vampire
Trotz Titel New Mr. Vampire (II) soll es sich bei diesem VHS aus China um einen unbekannten taiwanesischen Vampir-Film (Vampir-Komödie) handeln. Ende 80er Jahre Streifen. O-Ton und englische Subs.  Vom gleichen China-Sammler gekauft (50 USD). 

Blood Reincarnation
Diesen seltenen HK-Horrorfilm, der drei Kurzgeschichten erzählt, habe ich schon als US-Bootleg DVD in der Sammlung. Der Film ist selten. Es gibt keine VCD, LD, DVD oder Blu-Ray. Nur das HK VHS scheint es zu geben. Dieses war sehr teuer (zusammen mit The Security wollte der Verkäufer 900 USD - konnte den Preis immerhin um 50 USD auf 850 USD drücken). O-Ton und englische Subs pos. Vom China-Sammler.

The Security
Seltener Anfang 80er Jahre New Wave Film der mir gefallen dürfte. Andere Fassungen sind mir nicht bekannt.  War teuer (850 USD zusammen mit Blood Reincarnation). O-Ton und englische Subs pos., gekauft als HK LD vom China Sammler.

The Haunted Madam
Liegt mir zwar schon als DVD aus Japan vor (Review), doch nach der letzen Sichtung gefiel mir der Film besser als bei Erstsichtung. Die jap. DVD ist qualitativ nicht wirklich spektakulär und bietet keine englischen Subs - diese HK LD hingegen bietet englische Subs. Citymax LDs sind sehr selten und teuer. Da liess der Verkäufer auch nicht mit sich handeln - 200 USD musste ich zahlen. China-Sammler.

Ten Courts of Hades
Obwohl ich den Film in Südkorea als seltene VHS gekauft (es handelt sich um einen taiwanesischen Höllen-Film) habe, musste ich leider feststellen, dass diese Fassung stark zensiert ist (allerdings ist das VHS qulitativ deutlich besser als diese VCD). Dank Youtube wusste ich, dass es eine Uncut VCD geben muss und mein HK-Dealer fand diese VCD aus China - wenn man das Cover sieht, wäre man nie und nimmer darauf gekommen, dass es sich dabei um einen Spielfilm handelt. Die VCD habe ich schon geschaut: das Teil hat O-Ton, englische Subs und IST Uncut! 

Skinner
Mir unbekannter Film. Ich weiss nur, dass es ein, glaube ich, 1990er Genre-Film mit Ted Raimi und Traci Lords ist und dass man hier wohl das erste Mal die echte Uncut (Unrated) Fassung veröffentlicht hat - also bietet diese US-Blu Ray von Severin (was für ein tolles Label) einen Mehrwert - und als Horrorfilmfan schlug ich zu! Blindkauf. 

Master Z: Ip Man Legacy
Nach Sichtung des Trailers auf die Wunschliste gesetzt und diese mit der HK-DVD abgearbeitet - hat englische Subs. Weitere Ip Man Variante mit John Zhang Jin, Dave Bautista, Tony Jaa, Michelle Yeoh und Yuen Wah. Leicht gespannt. 

Lucid Dreams
Echter, neuer HK-Horror von Teddy Robin Kwan - er führte nicht nur Regie sondern produzierte den Film, schrieb das Drehbuch und besorgte den Soundtrack. Trailer sah vielversprechend aus. Musste ich als HK Blu-Ray (englische Subs pos.) kaufen da die DVD vergriffen ist und sämtliche Ebay-Angebote teurer als die HK Blu-Ray waren.

The Afterworld Review



The Afterworld

Story:

In-du ist Boxer. Er bereitet sich auf den Kampf seines Lebens vor. Doch sein Leben endet, als er in einem Tunnel überfahren wird. Doch sein Ableben fand zu früh statt, so dass In-du wie folgt wiedergeboren wird: im Körper von Choi Mun, einem alten Präsidenten einer Firma. Ein Angestellter und dessen Flamme planen, Choi Mun zu töten was diese auch umsetzen um dafür, nach ihrem Tod, in der Hölle zu landen…

Meine Meinung:

Regisseur Jang Il-ho, der auch für die Shaw Brothers Filme drehte (u.a. The Thunderbolt Fist, The Deadly Knives, Devil Bride), unabhängige Filme in Taiwan in Szene setzte (z.B. The Iron Man mit Jimmy Wang Yu), sogar ins WIP Genre wechselte (Great Escape from Women's Prison), ist ein koreanischer Regisseur der selbstverständlich auch in Südkorea Filme drehte und laut Internetangaben in Nordkorea geboren wurde.

Nebst Abstechern ins Historiengefilde und/oder WIP Genre war er auch im Horrorfilmbereich tätig: A Remodeled Beauty (wartet in Südkorea auf mich) und Dark Hair (Besessenheit, Geist, Rache…) hören sich in dieser Hinsicht vielversprechend an. Er war jedoch auch in vielen anderen Genres (James Bond Klone) tätig. Seine meisten Filme drehte er in den 60ern und 70ern.

Auf The Afterworld, ein Horrorfilm, war ich gespannt. Vielleicht habe ich zu viel erwartet denn der Film ist kein Meisterwerk. Der Film, der sich an «Höllen»-Klassikern wie Jigoku oder dessen Remake (The Inferno) orientiert, verliert im direkten Vergleich gegen diese Filme was Budget, Schauspielleistungen und Anzahl Effekte angehen.

Die Höllenszenen sind die Highlights des Filmes. Diese sind äusserst vielversprechend, mit viel Liebe zum Detail, fantasievoll und vor allem stimmungsvoll in Szene gesetzt. Davon hätte ich gerne viel mehr gesehen. Leider nehmen diese Szenen nur ca. 20 Minuten ein, würde ich sagen. Und diese Szenen sorgen dafür, dass der an sich durchschnittliche Film in der Sammlung bleibt. Eine kurze Sequenz in einem Leichenschauhaus war ebenfalls atmosphärisch dicht in Szene gesetzt.

Was negativ war: die Boxer-Rahmenhandlung à la Rocky, somit viele Längen (Höllenszenen kommen erst am Ende vor) und vor allem das Overacting, Schauspiel und der dümmliche, nervende Klamauk / Humor die Figur In-du und seine Reinkarnation betreffend. Das hat starke Nerven gebraucht, obwohl ich vom HK-Kino speziellen Humor gewohnt bin.

Wer sich für filmische Inhalte über die Hölle (Filme wie Jigoku, The Inferno, Hell, Japanese Hell…) sowie alte, unbekannte, seltene Gruselfilme aus Südkorea interessiert, kann durchaus einen Blick riskieren.

Infos:

O: Sahusegye

Südkorea 1981

R: Jang Il-ho

D: Kim Hee-kap, Jeong Hyeon-suk, No Jin-a, Kim Choo-ryeon, Park Am

Laufzeit des südkoreanischen VHS: Ca. 105 Min.

Gesehen am: Ende Feb. 2019

Fassungen: Ausser dem VHS aus Südkorea sind mir keine anderen Fassungen bekannt (Stand: Ende Feb. 2019). Das VHS aus Südkorea stammt von Daewoo = gute Bildqualität, in Koreanisch, keine Subs, Uncut. Für dieses VHS zahlt man ca. 100-200 USD. Es gibt zwei VHS (Cover weichen ein wenig voneinander ab).

Bloody Buns Review




Bloody Buns

Story:

Macau: Leichenteile werden an den Strand gespült. Die örtliche Polizei ermittelt. Man kommt einem Restaurantbesitzer auf die Spur, hat aber keine Beweise. Mittels Folter erfährt die Polizei von den schrecklichen Ereignissen, die sich im Eight Immortals Restaurant abgespielt haben…

Meine Meinung:

Remake des berühmt berüchtigten Category III Schockers The Untold Story, welches niemals an dessen Qualitäten heranreicht. Wurde das Original noch im Kino gezeigt und wartete mit gutem Cast auf (Anthony Wong, Danny Lee), so scheint dieser Low-Budget Film direkt auf DVD veröffentlicht worden zu sein. Die Optik und das Budget hingegen erinnern nicht selten sogar an einen TV-Film.

Die CAT. III Freigabe hat der Film nicht verdient. Es gibt kaum einen einzigen Effekt im Film zu sehen. Vor allem die Morde sind deutlich weniger grafisch, nicht explizit und/oder finden im off screen statt. Auf viele Details wurde im Vergleich zum Original auch verzichtet (Essstäbchen). Meist sieht man nur etwas rote Farbe, welches auf den Boden tropft und/oder an einer Hand oder einem Gegenstand runterrinnt. Mehr gibt es in Sachen Bluteffekte nicht zu sehen.

Der Film hat, obwohl die Story fast 1:1 nacherzählt wird, Längen. Kleine Details wurden geändert, da zu wenig Budget (alles Knast-Szenen = man sieht die Gefangenen draussen am arbeiten statt im Gefängnis und den Zellen). Dort gibt es ein kurzes Wiedersehen mit William Ho Ka-Kui, der nebst Simon Yam und Anthony Wong im CAT. III Genre auch eine grössere Nummer war. So sah man ihm z.B. in Filmen wie: Escape from Brothel (fiel er mir nie auf, muss ich mich achten bei der nächsten Sichtung), Story of Ricky (ultrablutige und übertriebene Manga Verfilmung), Sex for Sale (hier spielt er zur Abwechslung Mal einen Cop), The Unpublicizable File (zwar kein Klassiker, aber trotzdem nicht uninteressant), Daughter of Darkness (vielleicht der beste und bekannteste Film mit ihm als Psychopath), Brother of Darkness (siehe Daughter of Darkness) oder Bloody Beast (Seltenheit zum 2.: erneut ist er als Polizist mit krudem Humor zu sehen).

Die anderen Darsteller sind okay aber nicht der Rede wert. Der HK Klamauk, den man auch im Original sah, ist hier auch zu sehen und diesen finde ich ganz amüsant, da so herrlich unpassend und surreal (der Polizeichef mit seinen Nutten, die einzige weibliche Polizistin, die deshalb eifersüchtig ist, Kotz-Szenen…).

Bloody Buns ist ein Film, der eigentlich keinen Grund liefert, gesichtet zu werden. Da wollte man mit einem reisserischen Cover, Titel und Original einfach hoffen, so genug Kasse zu machen da der Film kaum etwas gekostet haben dürfte.

Daher lautet mein Fazit: Film links liegen lassen und besser The Untold Story schauen!

Infos:

O: Ren rou cha shao bao

HK 2002

R: Tin Chung

D: Hugo Ng, Sun Kuo-Ming, Bessie Chan, William Ho Ka-Kui

Laufzeit der HK DVD: Ca. 92 Min.

Gesehen am:22.02.19

Fassungen: Gesehen als HK DVD (Code Free) von Universe = Uncut, O-Ton, englische Subs, gute Bildqualität. Eine dt. Fassung gibt es nicht (Stand: Feb. 2019).

A Taxi Driver Review




A Taxi Driver

Story:

Südkorea 1980: der deutsche Reporter Jürgen Hinzpeter (Thomas Kretschmann) wittert ein Ereignis: mit Hilfe eines Taxifahrers (Song Kang-ho) reist er ins abgeschottete Gwangju, wo das Militär Studentenbewegungen blutig niederschlägt. Hinzpeter filmt das Massaker und begibt sich selbst in Lebensgefahr. Sein Ziel: die Aufnahmen ausser Landes schaffen und der Welt die Augen öffnen…

Meine Meinung:

Der Film beruht auf geschichtlichen Ereignissen, welche sich wirklich zugetragen haben. 1980 wurde in der südkoreanischen Stadt Gwangju ein Massaker an Zivilisten (Studenten, Demonstranten) verübt. Die Welt erfuhr nur durch den deutsche Reporter Jürgen Hinzpeter davon, welchem es als einziger Reporter gelang, illegal nach Gwangju zu reisen und die Szenen zu filmen und dokumentieren.

2017 wurde diese Geschichte nun verfilmt. Ob alles 100% der Wahrheit entsprach, kann ich nicht sagen. Den Film kann man gut einmal gucken, aber 100% überzeugt oder gefesselt hat mich das Gezeigte trotzdem nicht. Dafür wurde ich mit den Figuren nicht warm. Diese wurden zu wenig oder zu klischeehaft gezeichnet (der Taxifahrer) während der deutsche Reporter sehr blass und unsympathisch gezeichnet war. Auch spielte Thomas Kretschmann sehr lustlos und gelangweilt.

Die Überdramatik und Überlänge der Laufzeit taten ihr übrigens dazu – zwei Merkmale, welche ich im südkoreanischen Kino der Neuzeit oft als negativ ansehe. Technisch ist der Film gut gemacht und obwohl der Film 1980 spielt, wirkte das Gezeigte irgendwie zu modern und sauber. Das Zeit-Setting nahm man dem Film nicht immer ab. Auch würde es mich interessieren, ob Jürgen Hinzpeter tatsächlich so wie im Film gezeigt, nach Gwangju gelang und danach wieder nach Seoul. Der Mix aus Zeitgeschichte, Action, Humor und Drama mag nicht recht harmonieren.

Fazit: Vor allem als Fan des südkoreanischen Kinos sollte man den Film, der ein wichtiges zeitliches Ereignis mitteilt und verfilmt (damit es nicht in Vergessenheit gerät) hat, ansehen. Alle andere dürften mit A Taxi Driver nur wenig anfangen können. Der übliche asiatische Genre-Mix (Biographie, Zeitdokument, Action, Komödie, Drama…) und das entsprechende Overacting tun ihr übrigens dazu.

Infos:

O: Taeksi Woonjunsa

Südkorea 2017

R: Jang Hun

D: Song Kang-ho, Thomas Kretschmann, Yoo Hae-jin, Ryu Jun-yeol

Laufzeit der HK DVD: Ca. 138 Min.

Gesehen am: 22.02.19

Fassungen: Mir lag die HK DVD von Panorama vor = Schuber, Uncut, O-Ton, englische Subs, u.a. DTS Sound. Bild- und Tonqualität sind hervorragend. Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Feb. 2019).

Ekel Review





Ekel

Story:

Carol (Catherine Deneuve), die bei ihrer Schwester und dessen Freund wohnt, droht der Versand zu verlieren, nachdem die Schwester und dessen Freund verreisen…

Meine Meinung:

Mit Ekel von Roman Polanski schliesse ich das Kapitel Roman Polanski. Es gibt Regisseure, von denen interessieren mich die Filme erst gar nicht und/oder nach ein-zwei Streifen ist für mich das Kapitel abgeschlossen – filmhistorische Erfolge hin oder her. Egal ob Hitchcock, Kevin Smith (da war nach Yoga Hosers Schluss) oder Ingmar Bergman (da war nach Hour of the Wolf Schluss) und neu auch Roman Polanski, von dem ich immerhin vier Filme gesichtet habe (nebst Ekel noch Die Neun Pforten, Tanz der Vampire sowie Rosemaries Baby).

Von den vier Filmen hat mir nur Ekel nicht gefallen. Die anderen waren gut. Aber Ekel konnte ich nichts abgewinnen. Das Interesse an Polanski, der abseits vom Filmgeschäft eine kontroverse Figur ist (Vergewaltigung einer Minderjährigen), ist dank Ekel nicht gestiegen. Eher gesunken bzw. nicht mehr vorhanden. Ich werde das Geld besser weiterhin ins Kino aus Taiwan, Japan und Hong Kong stecken (oder Italien) – ist dort besser aufgehoben.

Ekel war einfach nur folgendes: weder fesselnd noch spannend dafür stinklangweilig. Ich hätte fast abgestellt und ich verlor das Interesse an den Figuren, der Story und dessen Verlauf sehr schnell. Absolut langweilig. Es passiert sehr wenig und der Film ist besser als jede Schlaftablette.

Fazit: Schlechtester Film den ich von Roman Polanski gesehen habe! Motiviert nicht, sicht weiter damit zu beschäftigen!

Infos:

O: Repulsion

Großbritannien 1965

R: Roman Polanski

D: Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser, Yvonne Furneaux, Patrick Wymark

Laufzeit der dt. Blu: 105:16 Min.

Gesehen am: 20.02.19

Fassungen: Mir lag die dt. Blu-Ray von AL!VE vor = DVD / Blu Ray, Uncut, erstklassige Bild- und Tonqualität, Deutsch/Englisch und dt. Subs vorhanden. Dazu viele Extras.

Hello Dracula 3




Hello Dracula 3

Story:

Grossvater (Chin Tu), seine Vampire und seine Schüler (u.a. Shadow Liu Chih-Yu) sind unterwegs, als sie auf Gangster und später auf böse Magier treffen, welche Grossvater entführen. Tien Tien (oben genannte Shadow Liu Chih-Yu) macht es sich zur Aufgabe, zusammen mit neuen Verbündeten und viel Magie, die Bösewichte aufzuhalten und Grossvater zu retten…

Meine Meinung:

Hello Dracula 3 ist der bisher schlechteste Teil der Reihe (nur Teil fünf kenne ich noch nicht, liegt aber parat). Das Niveau von Teil eins wird nicht erreicht. Der 2. Teil war schon nicht mehr ganz so toll und der dritte ist nochmals eine Stufe schlechter. Für sich allein gesehen ist der Film okay und solide und Fans der Reihe sollten den Film trotzdem schauen.

Das grösste Manko ist die Tatsache, dass es wenig Action gibt und diese nicht vom Hocker haut. Da waren die Kampfszenen und vor allem Stunts in Teil eins ein ganz anderes Kaliber als hier. Dazu kommt, dass Figuren in den Hintergrund geraten (der fette kleine Junge, der in Teil zwei zum Vampir wurde, der Grossvater, der lange von der Bildfläche verschwindet), es kaum Vampire im Film zu sehen gibt (mehr Magier Vs Magier Duelle) und das Finale war, rein actionmässig, stark enttäuschend.

Der Humor ist kindisch und wie immer Geschmackssache. Die Actionszenen waren solide. Von den Kids hat vor allem Shadow Liu Chih-Yu überzeugt. Von den Bösewichten gefielen die zwei Vampire und deformierten Gesichtern und Mäulern – waren ziemlich cool. Schade, dass diese nur jeweils in zwei-drei Szenen zu sehen waren.

Ab Mitte des Filmes nehmen immerhin Ationszenen zu, so dass Längen abnehmen. Zuvor gab es leider einige lahme Phasen – mehr als mir Lieb waren.

Trotzdem sollte man als Fan nach Teil drei nicht das Handtuch werfen – gerade Teil vier (King of the Children), in welcher Shadow Liu Chih-Yu zwar nur Nebenrolle degradiert wurde (dafür bietet der Film Child of Peach Star Lin Hsiao-Lu), ist einer der besten Teile der Reihe.

Fazit: Sollte man als Fan der Reihe zwecks Komplettierung gesehen haben – aber Erwartungen niedrig halten!

Vor/Nachgeschichte:


Infos:

O: You huan dao shi 3

Taiwan 1988

R: Chow Yin-Man, Fang Yao-Te

D: Shadow Liu Chih-Yu, Chin Tu, Huang Chung-Yu, Pang San

Laufzeit der jap. Blu Ray: Ca.93 Min.

Gesehen am: 20.02.19

Fassungen: Mir lag die Blu-Ray aus Japan aus der Hello Dracula Box von AT Entertainment vor = Uncut (wahrscheinlich), nur Japanisch Dubbed, gute VHS Bildqualität, keine englischen Subs. Kurzes Behind the Scenes Spezial als Bonus. Inhalt der ganzen Box: Teile 1-5 (leider haben nur die Teile 1-2 auch O-Ton und der echte 5. Teil fehlt) und auf drei zusätzlichen Discs befindet sich die Hello Dracula Serie (10 Episoden, nur jap. Dubbed). Es gibt keine dt. Fassung. Eine O-Ton Fassung mit Subs ist mir nicht bekannt (Stand: Feb. 2019). Ein sich im Umlauf befindendes «Hello Dracula 3» VHS aus Südkorea stellte sich als Ansammlung von vier TV-Episoden der Hello Dracula Serie raus (Episoden 7, 8, 9 und 10) – im O-Ton statt Dubbed.