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Sonntag, 25. November 2018

Update

Neuer Neukauf, neuer Buchtipp und neue Reviews

 

 

- Neuer Neukauf


- Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde (Buchtipp)



- The Werewolf and the Yeti

- Kadaicha

- Trivisa

- Violent Professionals

- Death by Hanging

Death by Hanging Review



Death by Hanging

Story:

Ein Koreaner (Yun Yun-Do) wird in Japan wegen einem angeblichen Mord zum Tode durch den Strick verurteilt. Doch der Erhängte überlebt und wacht ohne Erinnerung wieder auf. Dies stellt die Vollzugsbeamten des Todestraktes und alle Beteiligten (Arzt, Priester etc.) vor ein ethisches Dilemma…

Meine Meinung:

Ein externes Review sagt im letzten Satz was Sache ist:

«…das Vorurteil bestätigt, dass per se anspruchsvolle, komplexe Filme schlichtweg langweilig und nervig sind.»

Quelle: https://ssl.ofdb.de/review/44683,442268,Tod-durch-Erh%C3%A4ngen

Ich würde das nicht auf alle anspruchsvollen und komplexen Filme übertragen aber auf Death by Hanging trifft es leider zu. Der Film und die sozialkritische Grundidee fand ich interessant. Doch mit dem Fortschreiten der Story beginnt sich der Zuschauer zu langweilen. Der Mix aus Sozialkritik, Drama, Arthouse und Komödie funktioniert nicht.

Schnell verliert man das Interesse. Der Humor und die Abhandlungen (die Protagonisten müssen dem Koreaner erst Mal beibringen was ein Koreaner ist, was eine Familie ist, für was er gehängt werden sollte etc. und spielen das nach – und nach und nach verlieren sich die Figuren selbst in ihren Rollen und es verschmelzen Realität und Einbildung durch die Rollenspiele) sind mühsam, nervig und von wenig Interesse.

Die lange Laufzeit von fast zwei Stunden und das immer gleiche Setting / Prinzip nerven mit der Zeit, so dass ich über längere Zeit nebenbei andere Dinge tat und nach ca. 80 Minuten vorzeitig das «Sehvergnügen» beendet habe.

Fazit: Dieser Arthouse Film hat mir nicht gefallen! Wird nicht in die Film-Sammlung aufgenommen.

Infos:

O: Koshikei

Japan 1968

R: Nagisa Ôshima

D: Yun Yun-Do, Kei Satô, Fumio Watanabe, Toshiro Ishido

Laufzeit der US-DVD: 118 Min.

Gesehen am: 14.08.18

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Criterion vor = Booklet, erstklassige Bild- und Tonqualität, Japanisch mit englischen Subs, Uncut. Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Aug. 2018).

Violent Professionals Review



Violent Professionals

Story:

Nachdem sein Chef einem Attentat zum Opfer fällt, beginnt Polizist Caneparo (Luc Merenda) auf eigene Faust zu ermitteln. Er kämpft sich als Undercover-Agent in eine Gangsterbande hinein, um am Ende den dicken Fisch an der Angel zu schnappen…

Meine Meinung:

Der in Deutschland bisher unveröffentlichte Violent Professionals ist für Fans des Ital. Polizei- und Gangsterfilmes nur zu empfehlen! Nicht das ganz grosse Highlight wie Die Rache des Paten, Das Syndikat, Der Tod trägt schwarzes Leder, Tote Zeugen singen nicht, Das Syndikat des Grauens, Weapons of Death, Special Cop in Action, Der Teufel führt Regie, Der Berserker oder Milano Kaliber 9 aber andere Titel wie Orgie des Todes, Die wilde Meute, Die Klette, Dealer Connection – Die Strasse des Heroins, Tote pflastern seinen Weg, The New Godfathers, Auge um Auge oder The Day of Violence hinter sich lassend!

Der Film bietet alles (Faustkämpfe, coole Sprüche, lange Autoverfolgungsjagden und Crashs/Stunts, blutige Shoot-Outs und politisch unkorrekte Szenen), was man von dem Genre erwarten kann. Der Film ist sehr klassisch und gradlinig erzählt – das ist vielleicht das kleinste Manko am Film – Überraschungen gibt es nicht und man hat zu keiner Sekunde Angst um unseren Undercover-Cop, der mehr als souverän von Luc Merenda (Policeman Luc Merenda) gespielt wird. Ansonsten sind keine (mir zumindest nicht) bekannten Namen dabei ausser natürlich Regisseur Sergio Martino (2019: After the Fall of New York, Hands of Steel, Die Farben der Nacht). Der Soundtrack war gut, aber wird nicht besonders lange in Erinnerung bleiben. Da sind andere Stücke aus anderen Poliziotteschi deutlich besser klingend.

Fazit: Sehr unterhaltsam, sehr zu empfehlen! Pflichtprogramm für jeden Poliziotteschi Fan!

Infos:

O: Milano trema: la polizia vuole giustizia

Italien 1973

R: Sergio Martino

D: Luc Merenda, Richard Conte, Silvano Tranquilli, Carlo Alighiero, Martine Brochard, Luciano Bartoli

Laufzeit der Ital. DVD: 98:19 Min.

Gesehen am: 13.08.18

Fassungen: Mir lag die Ital. DVD von Alan Young Pictures vor = Uncut, gute Bildqualität, Ital./Englisch (zwei Szenen haben gar keinen Ton, nur in der englischen Sprachfassung), Ital. Subs. Die neue US Blu-Ray von Code Red / Kino Korber hat Ital. / Englisch Ton mit englischen Subs und dürfte die bis dato beste Fassung weltweit sein. In Deutschland ist Violent Professionals bisher nicht erschienen (Stand: Aug. 2018).

Trivisa



Trivisa

Story:

1997, Hong Kong im Jahr der Zurückgabe an China:

Drei Gangster (Gordon Lam Ka-Tung, Jordan Chan Siu-Chun, Richie Ren Xian-Qi), die sich zuvor noch nie gesehen haben, sehen sich durch Lebensumstände und Veränderungen neuen Herausforderungen ausgesetzt, die es zu beseitigen gilt. Bald schon machen Gerüchte die Runde, dass das Trio zusammen in Hong Kong einen grossen Coup planen soll. Ob dies der Wahrheit entspricht?

Meine Meinung:

Trivisa, der beste HK Film aus dem Jahre 2017 (gewann an den Hong Kong Film Awards den Preis für den besten Film – wobei das bei Titeln wie z.B. The Mermaid, der auch nominiert war, keine Kunst ist), hat mir nur mässig gefallen. Trivisa ist kein schlechter Film aber hat mir nicht so gut gefallen, als ob ich mir den Film erneut ansehen würde. Für eine einmalige Sichtung war der Film okay.

Ich halte den Film, der unter anderem auch in Zürich (Filmfest) oder der Berlinale lief, für überschätz und überbewertet. Liegt vielleicht auch daran, dass der Film in China verboten wurde und deshalb auch Schlagzeilen machte. Der Film, dessen Figuren auf echten Ereignissen basieren, spielt ja auch im Jahr der Übergabe von Hong Kong nach China und das Bild, welches sich unseren drei Gangstern in den Weg stellt (Lebensumstände, Veränderungen), sind düster. Da kann man den Filmemacher schon «vorwerfen», sozialkritisch gegen das mächtige China gehetzt zu haben. Laut Internetmeldungen soll jedoch einer der drei Jung-Regisseure in China auf einer inoffiziellen Verbotsliste stehen – das würde dann wohl schon mehr erklären.

Warum es bei der Johnnie To Produktion drei Regisseure brauchte, kann man kritisch hinterfragen. Für ein Crime Drama gab es zu viele Längen, zu wenig Action, ein zu kleines Budget (sieht man wunderbar an der einzigen Schiesserei am Ende, sehr billig in Szene gesetzt) und vor allem Jordan Chans Figur und Overacting haben höllisch genervt. Sehr genervt!

Die anderen beiden waren solide, wobei mir Gordon Lam am besten gefallen hat. Lam Suets Auftritt ist nicht der Rede Wert – dass er zum Inventar gehört, sobald man sich in einem Film (egal ob Regie oder als Produzent fungierte) von Johnnie To befindet, versteht sich von selbst. Am Gastauftritt von Tommy Wong Kwong-Leung hatte ich hingegen sehr Freude. Schade, dass es nicht noch mehr Gaststars zu sehen gab. Die Bilder aus HK fand ich schön – da werden Erinnerungen an vergangenen Urlaube und an das alte HK Kino wach.

Mehr Action, ein höheres Budget und ein anderer Darsteller statt Jordan Chan hätten Trivisa, der mit einem sehr geilen Ende aufwartet, deutlich besser dastehen lassen als er es jetzt tut.

Fazit: Nur bedingt zu empfehlen!

Infos:

O: Chu Tai Chiu Fung

HK 2016

R: Jevons Au, Frank Hui, Vicky Wong

D: Gordon Lam Ka-Tung, Jordan Chan Siu-Chun, Richie Ren Xian-Qi

Laufzeit der HK DVD: Ca. 97 Min.

Gesehen am: 13.08.18

Fassungen: Mir lag die HK DVD von Panorama vor = Schuber, erstklassige Bild- und Tonqualität, O-Ton und englische Subs. Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Aug. 2018).

Kadaicha Review



Kadaicha

Story:

Einige Jugendliche haben den selben Alptraum. Als sie erwachen, liegt ein Kadaicha Stein auf ihrem Bett. Nach und nach werden jene, die im Besitz eines solchen Steines sind, durch mysteriöse Unfälle und Umstände getötet…

Meine Meinung:

Kadaicha ist ein durchschnittlich bis solider 80er Jahre Teenie-Horror, der inhaltlich nicht viel anders ist, als seine ganzen US-80er Jahre Slasher Kollegen à la Freitag der 13. und Co. Allerdings hat man hier eine übernatürliche Bedrohung eingebaut, so dass die Teens nicht wissen, wie und warum sie sterben (erinnerte fast ein wenig an die Final Destination Reihe). Auf der einen Seite hebt dies den Film ein wenig vom Rest ab, auf der anderen Seite sind die Motive und Hintergründe auch nur ein alter Hut (Friedhof der Kuscheltiere, Last Gasp…).

Man darf also kein Highlight erwarten. Der Film hat auch nicht sonderlich viele Horrorelemente zu bieten und nimmt sich inhaltlich erst Mal Zeit, die Story zu erzählen und dem Zuschauer die Teens, die jedoch erträglicher sind, als ich manch anderem solchen Film, näher zu bringen. Einige der Alptraum-Szenen haben dabei an Filme wie A Nightmare on Elm Street und Co. erinnert.

Was Effekte angehen, gibt es nur wenig zu sehen, wobei die Make-Up Kreationen gut getrickst wurden. Hatte ich Freude, auch wenn ich die in Deutschland zu hohe FSK18 Freigabe nicht gerechtfertigt finde (wobei: wurde damals nicht fast alles ab 18 Jahren freigeben und fast alles zensiert?). Mit der Zeit gewinnt die Story an Fahrt, nach den ersten Todesfällen kristallisieren sich die Hauptfiguren raus und der Film baut eine solide Spannung auf, die er bis zum soliden und effektivem Finale aufrechterhalten kann.

Fazit: Kein Highlight, aber gut schaubar!

Infos:

O: Kadaicha

Australien 1988

R: James Bogle

D: Zoe Carides, Tom Jennings, Eric Oldfield, Natalie McCurry, Fiona Gauntlett

Laufzeit der australischen DVD: Ca. 88 Min.

Gesehen am: 13.08.18

Fassungen: Lag mir aus australische DVD von Umbrella vor (Double Feature zusammen mit Innocent Prey) = Uncut, durchschnittliches VHS Master (mit einigen Störungen), englischer Ton, keine Subs. In Deutschland bisher nur aus VHS zu haben (Stand: Aug. 2018).

The Werewolf and the Yeti Review



The Werewolf and the Yeti

Story:

Nach dem mysteriösen Tod eines Wissenschaftlers auf einer Yeti-Such-Aktion verschlägt es Waldemar Daninsky (Paul Naschy) selbst in die Wildnis Tibets. Auf ihrer Reise wird er von einem Fluch heimgeholt, welchen ihn zum Werwolf verwandeln lässt. Dazu gesellen sich Gangster und ein tödlicher Kult, der Mitglieder aus der Expedition in ihr Tempel verschleppt…

Meine Meinung:

Was für ein Trash-Fest von Paul Naschy (Human Beasts)! Nur schon der Titel, der Werwolf- und Yeti-Horror suggeriert (der Yeti kommt natürlich nicht vor). Aber: der Film spielt (zumindest im Film) in Tibet – also exotisches Setting. Es gibt viele Natur- und Aussenaufnahmen – und viel Schnee. Das bringt viel Stimmung in den Film. Aber genau so toll – und vor allem fantastisch und trashig waren die anderen Settings – eine Höhle mit zwei wunderschönen, halbnackten Frauen, die Naschy verführen, nur damit dieser später merkt, dass beides Werwölfe sind (als sie menschliche Körperteile am fressen sind).

Nochmal später: Naschy und Konsorten befinden sich in Haft in einem Art Harem / Tempel, welches von sonderbaren Gesellen geführt wird (mit Zauber, Ritualen, Kerker) in welchem sogar WIP Elemente aufkommen, wenn Frauen ausgepeitscht werden (nackt angekettet) oder einem Mann lebend Haut vom Rücken geschnitten wird.

Spätestens bei solchen wunderbaren Szenen weiss man, dass man sich nicht in einem 08/15 Werwolf-Film von Paul Naschy befindet. Dies ist sein achter Werwolf Film und da musste sich Naschy halt etwas einfallen lassen, um den Film von seinen anderen Werken abheben zu können. Naschy selbst ist solide, die Effekte genau nach meinem Geschmack (Werwolf Maske, Bluteffekte und genug nackte Haut und Erotik gibt es auch zu sehen) und die Mädels schön anzusehen.

Hier und da gibt es einige Längen, mit welchen man in dem Genre rechnen muss. Allerdings entschädigt der fantasievolle Trash-Gehalt ausgezeichnet für einige lahme Passagen. The Werewolf and the Yeti kann ich jedem Paul Naschy Fan nur empfehlen!

Infos:

O: La Maldición de la bestia

Spanien 1975

R: Grace Mills, Silvia Solar, Gil Vidal, Luis Induni

D: Paul Naschy

Laufzeit der US-Blu Ray: Ca. 94 Min.

Gesehen am: 13.08.18

Fassungen: Mir lag die The Paul Naschy Collection 2 aus den USA von Shout Factory vor = Schuber, Booklet, fünf Filme mit und/oder von Paul Naschy (alle Uncut, Englisch Dubbed/O-Ton mit englischen Subs…). Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Aug. 2018).

Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde Buchtipp




Kleine Mordgeschichten für Tierfreunde

Inhalt inklusive meiner Meinung:

Anthologie von 1975. Kurzgeschichten. Inhalte: Tiere rächen sich. Quasi die Natur rächt sich am bösen Menschen. Wer gerne Tierhorrorfilme schaut, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen, sofern man gerne liest. Die Kurzgeschichten sind so erzählt, dass man als Leser auf der Seite der Tiere ist und meist böse Menschen, die Tieren Schaden zufügen (Verletzen oder sogar töten), dass bekommen, was sie verdienen.

Das Ganze ist fesselnd und unterhaltsam geschrieben. Und zum Teil auch brutal und schmerzhaft. Die Inhalte und Ideen sind vielfältig und abwechslungsreich. Allein durch die Anzahl der Kurzgeschichten hat man den Roman schnell verschlungen. Ideale Bettlektüre, wenn man keinen Schlaf findet, und/oder warten muss (Zugreise) und/oder ruhige Nächte hat (Nachtarbeit).

Die fast 400 Seiten bestehen aus 13 Kurzgeschichten. In allen ausser einer (mit dem Kakerlaken) rächen sich diverse Tiere an Menschen. Es kommen unterschiedlichste Tiere vor: Elefant, Kamel, Ratte, Pferd, Hamster, Affe oder sogar ein Frettchen. Aber nicht alle Menschen werden als schlecht dargestellt – meist sind es Gruppen oder Einzelpersonen wobei auch immer gute Menschen in den Geschichten auftauchen. Es kommt aber auch vor, dass Unschuldige zu Opfern werden (in einer Szene ein Baby).

Die Settings und die Darstellung aus der Sicht der Tiere ist wunderbar beschrieben, so dass man sich gut in die Lage eines Tieres versetzen kann und der «Film in der Fantasie» vor dem geistigen Auge nachvollziehbar abläuft. Das Buch habe ich erstmalig vor über zehn Jahren gelesen – ich wusste nur noch wenig und kann nach Wiederholtem Lesen bestätigen, dass es sich nicht abnutzt, sondern auch für eine zweite Lektüre wunderbar Spass macht und unterhält.

Rein optisch gefällt mir das gezeichnete Motiv (Diogenes Verlag) des Buches sehr! Alt, klassisch, Retro-Charme Nostalgie! Es gibt natürlich verschiedene (andere Verlage) Motive, doch dieses sagt mir sehr zu. Auch im Original (The Animal-Lover's Book of Beastly Murder) gibt es einige wunderbar gezeichnete Motive und mehrere Veröffentlichungen zum gleichen Roman.

Fazit: Für Fans von Tierhorrorfilmen die gerne lesen absolut zu empfehlen!

Infos:

Autor: Patricia Highsmith

Herausgeber: Diogenes

Sprache: Deutsch (Originalausgabe in Englisch unter Titel: The Animal-Lover's Book of Beastly Murder)

Buchart: Taschenbuch

Seitenanzahl: 330

In Deutschland erschienen: Ja

Roman/Sachbuch: Roman (Kurzgeschichten)

Neueinkauf








Duel of the Masters
Taiwan Eastern von 1983. Wahrscheinlich Mix aus Kung Fu und Geister(Vampir)film. Gekauft als VHS aus Japan. Englisch Dubbed und Uncut. US-DVD ist auch nur englisch Dubbed (jedoch hässliches Cover) aber nur zensiert im Gegensatz zum jap. VHS. Von Wilson Tong (auch Action ist von ihm) und mit Fung Hak-On, Wilson Tong und Shaw Brothers Legende Norman Chu.

Vampire Shows His Teeth
Drei Episoden einer taiwanesischen Vampir-Geister-Serie zu einem Film verschmolzen als VHS aus Japan in Mandarin mit jap. Subs. Soll angeblich 217 Minuten laufen (Online Fassungen). Ob das auch für das jap. VHS gilt, muss ich zuerst noch prüfen (laut Cover läuft das VHS nur 90 Min.). Gekauft weil selten - wusste vor dem Kauf nichts über den Film (oder Hintergründe der TV-Serie).