Dieses Blog durchsuchen

Dienstag, 13. August 2019

Update

Neue Reviews

 

 

- House on the Edge of the Park

- Martial Club

- Above the Law

- Dr. Wai in the Scriptures with No Words



ALLE komplett überarbeitet! 




Dr. Wai in the Scriptures with No Words Review





Dr. Wai in the Scriptures with No Words

Story:

Chow (Jet Li) schreibt für eine Tageszeitung Fantasy- und Abenteuergeschichten. Er schreibt über den King of Adventures (Jet Li), der zusammen mit seinen Gefährten (u.a. Takeshi Kaneshiro) abenteuerliche Geschichten erlebt. Sein neuster Auftrag: die Schrift ohne Worte zu finden. Doch diverse Bösewichte (u.a. Billy Chow) sind auch hinter dieser her…

Meine Meinung:

Nebst The One und The New Legend of Shaolin der nächste Jet Li Titel, der aus der Sammlung fliegt. Die meisten Jet Li Filme bzw. deren letzten Sichtungen sind sicher zehn Jahre oder länger her. Nun werden sie neu geschaut – und nicht alles gefällt mir wir früher. Ich hielt Dr. Wai in the Scriptures with No Words auch früher für kein Highlight, aber dass ich den Film heue so grottig finde, hat mich schon überrascht.

Der Film hat mich inhaltlich nicht überzeugt. Die ganze Rahmenhandlung hat genervt, war uninteressant, die Szenen in der Moderne wirkten deplatziert und haben, durch die ständigen Wechsel, viel Stimmung kaputt gemacht. Zudem sorgte es für Längen.

Es gab für meinen Geschmack zu wenig Action und diese war, bis auf vielleicht 1-2 Szenen, nie wirklich toll. Der Film wirkt comicartig übertrieben – dies gilt für Settings (diese sind auch am aufwändigsten), Effekte (die jedoch Charme haben) und den Blödel-Humor, der nicht allen zusagen dürfte. Leider nervte der Humor und einige Figuren auch – so wurde z.B. der Japaner Takeshi Kaneshiro als doofer Sidekick vollkommen verschenkt!

Billy Chow kann nicht an andere Rollen als Bösewicht anknüpfen, Rosamund Kwan war solide und Collin Chou fiel mir nicht auf (ob er den Bösewicht mit Maske spielte?). Jet Li war solide – wobei seine Schauspielleistung vor allem die Rolle der Figur in der Rahmenhandlung betreffend schlecht gespielt war.

Dazu kommt, dass der Soundtrack mega billig war und die DVD technisch übel vertont. Nochmals zur enttäuschenden Action: Tony Ching Siu-Tung war diesmal nicht nur Action-Regisseur, sondern auch Regisseur – gerade er, der für tolle Action-Szenen in Filmen wie The Killer, Butterfly Sword, Dragon Inn oder Wonder Seven verantwortlich war, liefert in Dr. Wai in the Scriptures with No Words eine mehr oder weniger mässige und enttäuschende Arbeit ab – als Regisseur und als Action-Regisseur.

Fazit: Nur für ultimative Jet Li Freaks zu empfehlen!

Infos:

O: Mo Him Wong

HK 1996

R: Ching Siu-Tung

D: Jet Li, Takeshi Kaneshiro, Billy Chow, Rosamund Kwan, Charlie Yeung Choi-Nei, Law Kar-Ying, Collin Chou

Laufzeit der HK DVD: Ca. 90 Min.

Gesehen am: Vor 2006 / Review überarbeitet am: 24.05.19

Fassungen: Mir lag die HK-DVD von Mei Ah vor = Solide Bild- und schlechte Tonqualität, O-Ton, englische Subs, Langfassung (es gibt einen kürzeren Cut der auf alle Szenen aus der Rahmenhandlung verzichtet = könnte diesmal tatsächlich besser sein). Gäbe sogar eine HK-Blu-Ray. Die franz. DVD z.B. hat beide Fassungen und exklusive Extras. Die dt. Fassungen sind nur in Deutsch.

Above the Law Review





Above the Law

Story:

Staatsanwaltschaft Hsai (Yuen Biao) nimmt das Gesetz in die eigene Hand, um Verbrecher, die vor Gericht ihrer gerechten Strafe entgehen, zu strafen. Dies zieht die Polizei (Cynthia Rothrock) auf den Plan. Der Fall von Hsai schlägt aber höhere Wellen: Supt. Wong (Melvin Wong) ist selbst ein Killer, der schon mehrere Zeugen (Corey Yuen u.a.) auf dem Gewissen hat. Nun sollen Hsai und ein Junge (Fan Siu-Wong) die nächsten sein und die Killer (Karen Sheperd, Peter Cunningham) sind schon unterwegs. Das ihr Vorgesetzter Wong bei der Polizei selbst Dreck am Stecken hat, ahnen die Kollegen bei der Polizei (Tai Bo, Wu Ma, Ka Lee) nicht…

Meine Meinung:

Above the Law ist einer der besten Filme von Corey Yuen (In the Blood) und mit Yuen Biao (The Young Master, Dreadnaught) und auch allgemein gesehen einer der besten HK-Actionfilme aus dieser Zeit. Bezogen auf Star Cynthia Rothrock lässt sich auch sagen, dass der Film eine ihrer besten Arbeiten ist – allerdings hat sie diesbezüglich noch mehr vorzuweisen und auch andere HK-Filme mit ihr sind nicht minder sehenswert (Yes, Madam!, Magic Crystal, The Inspector Wears Skirts, The Blonde Fury und der zu oft unterschätze Prince of the Sun mit dem aus dem Fenster fallen Running Gag).

Selbstjustiz-Inhalte mag ich immer – wenn sie dann noch so rasant, simpel und actionreich in Szene gesetzt werden wie hier, bitte nur mehr davon! Das nötige Kleingeld war selbstverständlich vorhanden (Golden Harvest Produktion) und Längen gibt es kau. Das wichtigste rockt derbe und ist superb – nämlich die Action in Form von Explosionen, Auto-Crashs, waghalsigen, fast tödlichen Stunts, blutigen Shoot-Outs und knüppelharten Kämpfen!

Was die Kampfszenen, Action und Stunts angehen sind u.a. Highlights: Auftragskiller Vs. Yuen Biao in der Tiefgarage, Yuen Biao Vs. Cynthia Rothrock, Yuen Biao Vs. Melvin Wong, Yuen Biao Vs. Peter Cunningham, Melvin Wong Vs. Cynthia Rothrock, Cynthia Rothrock Vs. Karen Sheperd. Das die Qualität der Kampfszenen so gut ist verdankt der Film dem Budget (Yuen Biao und Corey Yuen haben den Film sogar mitfinanziert) und waren beide auch an den Action-Szenen und der Choreographie beteiligt, nebst Sammo Hung Stuntmen's Association und/oder Mang Hoi (The Ring of Death, Framed).

Das einzige negative Detail: dass der Endgegner am Ende nicht im Kampf besiegt wird! Dies ist aber nur ein kleines Detail. Positiv waren auch die vielen bekannten HK-Darsteller in Haupt, Neben- und Kurzauftritten: Yuen Biao, Freund von Sammo Hung und Jackie Chan, erwähnte ich bereits wie auch US-Kampfkünstlerin Cynthia Rothrock oder Regisseur Corey Yuen, der auch eine Nebenrolle spielt.

Weiter geht’s mit: Melvin Wong (The Rape After), von dem ich überrascht und traurig bin, dass er nicht mehr solche Kampfrollen gespielt hat, Ex-Shaw Brothers Star Wu Ma (The Black Tavern), Tai Bo (The Vampire Partner), Ka Lee (einer der Action Regisseure von Armageddon), Roy Chiao Hung (Richter – bekannt aus Ein Hauch für Zen) und dann wären da noch die zwei exotischen Gweilos Karen Sheperd (US-Stunt- und Actor) und Peter Cunningham (Stuntman und auch Darsteller) – das sehe ich immer gerne, wenn HK Stars gegen ausländische Gegner kämpfen!

Fazit: Klare Kauf/Sehempfehlung für alle HK-Actionfilmfans!

Infos:

O: Zhi Fa Xian Feng

HK 1986

R: Corey Yuen

D: Yuen Biao, Cynthia Rothrock, Melvin Wong, Corey Yuen, Fan Siu-Wong, Karen Sheperd, Peter Cunningham, Tai Bo, Wu Ma, Ka Lee, Roy Chiao Hung

Laufzeit der US-DVD: 96:58 Min.

Gesehen am: Juli 2006 / Review überarbeitet: 23.05.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Dragon Dynasty vor = Englisch/O-Ton mit englischen Subs, Uncut, hervorragende Bild- und Tonqualität, exklusive Extras (Audiokommentar, Interviews, alternatives Ende etc.). In Deutschland nur zensiert auf VHS zu haben, wer eine Blu-Ray möchte muss zur HK Fassung greifen.

Martial Club Review





Webmaster mit Gordon Liu 2011 in Amsterdam (und dort wurde auch diese DVD signiert)





Martial Club

Story:

Meister Lu Zhengfu (Chu Tit-Wo), Meister einer Kampfschule, steht im Clinch mit anderen Kampfschulen. Meister Wong Qiying (Ku Feng) und Meister Zheng Tian Shou (Wilson Tong) sind ihm ein Dorn im Auge. Auch dessen Schüler (u.a. Kara Hui, Gordon Liu, Robert Mak Tak-Law) sind ihm ein Dorn im Auge. Mit einer List durch seinen Sohn (King Lee King-Chu) und einen Kämpfer aus dem Norden (Johnny Wang Lung-Wei) will Meister Lu Zhengfu endgültig die Vorherrschaft in der Region an sich reissen…

Meine Meinung:

Als ich Martial Club vor genau zehn Jahren 2009 das erste Mal sah, war ich überwältigt. Das entnehme ich heute meinen damaligen, alten Review. Und die Meinung dazu hat sich auch heute nicht geändert: Martial Club ist sicherlich einer der besten Martial Arts Filme der Shaw Brothers, welche diese je veröffentlicht haben!

Die Story ist simpel und hat man so zum Teil schon oft gesehen. Der Film vermittelt aber auch Botschaften um Regeln, Ehre und für was Martial Arts stehen sollte. Die Philosophie hinter dem Kämpfen. Dies wird schon im Vorspann vom Regisseur selbst, Liu Chia-Liang (New Killers in Town), in einer Kurzrolle, erklärt. Danach verschwindet er von der Bildfläche, aber sein Stil ist unverkennbar, da er auch als Action Regisseur tätig war und die hervorragenden, erstklassigen und phänomenale Kampf- und Trainingsszenen choreographiert hat.

Die Action-Szenen sind es, die Martial Club so stark machen. Die Qualität, der Einfallsreichtum, die vielen diversen Kampftechniken und Stile, die gezeigt und demonstriert werden, und die Anzahl der Kampfszenen. Auch ein Drachenkampf darf nicht fehlen (war im Vergleich der aus Dreadnaught aber spektakulärer). Langweilig wird es Dank der Action nie. Wenn man dem Film was ankreiden könnte, dann dass der Film eine Kung Fu Komödie ist, wobei der Ton des Filmes im Verlauf ernster wird.

Man hat auf einen sehr guten Cast zurückgegriffen:

Gordon Liu (7-Man Army), der Volksheld Wong Fei Hung spielt (andere Filme, in denen die Figur vorkommt: Once Upon a Time in China 5 - Dr. Wong gegen die Piraten, Hero Among Heroes, Iron Monkey), macht hier einen fantastischen Job. Sehr lausbübisch aber immer sympathisch und charismatisch und in den Kampfszenen absolut überragend. Eine seiner besten Rollen! Als weibliche und herzige Kämpferin überzeugt Kara Hui (Mrs K) die einen nicht minder tolle Arbeit verrichtet – auch ihre Fans kommen auf ihre Kosten.

In Nebenrollen: Ku Feng (The Black Tavern) und Wilson Tong (Überraschung: wusste nicht, dass der Star aus Daggers 8, auch bei den Shaw Brothers mitwirkte). Nebst Gordon Liu überzeugte mich am meisten Johnny Wang Lung-Wei, der hier den harten aber ehrenhaften Kämpfer aus dem Norden spielt, der sich am Ende ein unglaubliches Duell mit Gorden Liu liefert – ein langes, harte und einzigartiges Duell in einer engen Strassengasse, in welchem diverse Kampfstile zum Tragen kommen.

Ich wusste gar nicht um die Kampfqualitäten, Flexibilität und Beweglichkeit von Johnny Wang Lung-Wei. Sehr schade, dass er nicht mehr solcher Martial Art Hauptrollen gespielt hat und öfters auf Nebenrollen als Bösewicht reduziert wurde. Ich kann mich an keinen Film erinnern, in welchem er solche Kampfszenen spendiert bekommen hat, wir hier. Wobei ich einige alte Klassiker der Shaw Brothers seit 10-15 Jahren nie mehr gesehen habe und die ersten Filme, in welchen Johnny Wang Lung-Wei möglicherweise mitwirkte, welche ich sah, kannte ich diese Shaw Brothers Legende noch nicht.

Johnny Wang Lung-Wei war vor allem für die Shaw Brothers (My Rebellious Son, Brothers From Walled City, Coward Bastard, Full Moon Scimitar) tätig, wobei er auch danach noch im Filmgeschäft zu sehen war und danach neu als Regisseur (Hong Kong Godfather, This Man Is Dangerous, Widow Warriors, Escape from Brothel), Action Director (The Pier, Fury, City Warriors, The Innocent Interloper) oder weiterhin als Schauspieler (The Millionaires' Express, The First Vampire in China, Project A Part II, Tiger Cage, The Twin Dragons, Run and Kill) sein Geld verdiente. In Zukunft, wenn ich die Shaw Brothers Filme neu sichten werde, vor allem jene, bei welcher die Sichtung 15 Jahre her ist, werde ich mich freuen, diese neu zu entdecken (ggf. mit mehr Augenmerkt auf Johnny Wang Lung-Wei).

Fazit: Highlight und Kracher der Shaw Brothers. Nur schon alleine wegen dem sehenswerten Finalkampf zwischen Gordon Liu und Johnny Wang Lung-Wei sollte man den Film als Kung Fu Film Fan gesehen haben! Besser geht nicht!

Infos:

O: Mo Goon

HK 1981

R: Liu Chia-Liang

D: Chu Tit-Wo, Ku Feng, Wilson Tong, Kara Hui, Gordon Liu, Robert Mak Tak-Law, King Lee King-Chu, Johnny Wang Lung-Wei, Liu Chia-Liang

Laufzeit der US-DVD: 107:33 Min.

Gesehen am: April 2009 / Review überarbeitet am: 23.05.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD im Schuber von Tokyo Shock vor = Uncut, hervorragende Bild- und Tonqualität, O-Ton, englische Subs. Exklusive Extras kann man knicken bzw. würde man nur in der franz. DVD vorfinden.

House on the Edge of the Park Review




Signierte DVD zum Film von Regisseur Ruggero Deodato, am NIFFF 2008 und NIFFF 2012 getroffen




House on the Edge of the Park

Story:

Zwei Draufgänger und Psychopathen (David Hess, Giovanni Lombardo Radice) geraten durch Zufall an eine «High Society» Party, wo sie die Gäste (Christian Borromeo, Annie Belle, Marie Claude Joseph, Gabriele Di Giulio, Brigitte Petronio) bedrohen, misshandeln, schlagen, vergewaltigen…

Meine Meinung:

House on the Edge of the Park, der den in Deutschland passenden Titel «Der Schlitzer» trägt, ist nebst Cannibal Holocaust, Jungle Holocaust und Cut and Run der beste Film des Ital. Regisseurs Ruggero Deodato geworden. David Hess, Star des Filmes, bezeichnet Last House on the Left (Wes Craven Terrorklassiker), Hitch-Hike («A-Film») und diesen hier als Trilogie – wobei sie ausser seiner Rolle und einigen sadistischen Inhalten nicht viel gemein haben – zwei der drei Titel sind Ital. Produktionen. David Hess hat es durch die drei Filme auf jeden Fall, zumindest bei Euro-Cult und Horrorfilmfans, zu Weltruhm geschafft und auf solchen Erfolg konnte er nie mehr zurückblicken (auch nicht auf solch intensives Schauspiel).

House on the Edge of the Park, der natürlich auf den Erfolg, den Last House on the Left erreichte (und nur deshalb holte man sich David Hess an Bord) aufbaut, macht Vieles richtig! Man gaukelt dem Zuschauer New York als Drehort vor, spendiert sexuelle Perversitäten durch zwei sadistische Psychopathen ausgeübt, die heute in der Filmwelt undenkbar wären, da sexuelle Gewalt. Sleaze vom Feinsten, was Ruggero Deodato hier zelebrieren lässt. Und dafür war das Duo David Hess und Giovanni Lombardo Radice (Cannibal Ferox) eine gute Wahl. David Hess zieht hier, einmal mehr, alle Register seines Könnens. An nackter Haut, Sex, Schmuddel und Sleaze fehlt es dem Exploitation-Werk definitiv nicht (nur ein Gore-Fest sollte man nicht erwarten).

Vor allem im Finale, die Szenen mit David Hess und Cindy, sind an Sadismus kaum zu toppen! Dazu kommen die mutigen Darsteller(innen), ein nicht weniger fieses Ende (Twist), die Tatsache, dass Hess Frau das Vergewaltigungsopfer am Anfang spielte (unter Pseudonym) und ein wunderbarer Soundtrack von Riz Ortolani dazu, die den Film für jeden Euro-Cult Exploitation-Fan so richtig interessant machen!

Wer Filme wie The Last House on the Left, I Spit on Your Grave und Co. mag, kurzum, es richtig «fies» mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen!

Infos:

O: La Casa sperduta nel parco

Italien 1980

R: Ruggero Deodato

D: David Hess, Giovanni Lombardo Radice, Christian Borromeo, Annie Belle, Marie Claude Joseph, Gabriele Di Giulio, Brigitte Petronio

Laufzeit der US-DVD: 91:26 Min.

Gesehen am: Vor 2006 / Review überarbeitet am: 23.05.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Shriek Show vor = Uncut, gute Bild- und Tonqualität, Englischer Ton (zumindest Hess spricht sich selbst), interessante exklusive Interviews. Es gibt mehrere – das mit Hess und am Ende mit seiner Frau (ca. 39 Min.) ist sehr zu empfehlen (besonders was Hess von den Zensoren hält). Wer den Film in Deutsch haben möchte, sollte die XT-Video Blu-Ray kaufen (Deutsch/Ital. mit Subs, Uncut).