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Freitag, 24. August 2018

Update

Neue Reviews und neuer Neukauf

 

 

- Neuer Neukauf


- The Tenants Downstairs

- 14 Blades (komplett überarbeitet)

- Port of Call

- Taxi Taxi

- The Wind-of-Youth Group Crosses the Mountain Pass

Neukauf











The Monk
HK Old School Eastern von 1975 von und mit Dean Shek. Shaolin Tempel Kung Fu Geschichte. Lau Kar-Wing fungierte als Action Director und spielt mit. Zudem mit: Gordon Liu, Fung Hak-On und Eddy Ko. Laut Inhaltsangabe kaum Story. Wurde mir vom Südkorea Dealer als VHS aus Südkorea angeboten = gekauft. In Mandarin mit koreanischen Subs. Alternativen sind mir nicht bekannt.

Revenge
Der Film, glaube der lief auf diversen Festivals, stand auf der Wunschliste. Grund kann ich nicht mehr evaluieren. Dt. DVD von Koch Media. War lange Zeit vorbestellt gewesen.

The Wind-of-Youth Group Crosses the Mountain Pass Review



The Wind-of-Youth Group Crosses the Mountain Pass

Story:

Student Shintaro (Wada Kōji) zieht es von der Grossstadt aufs Land. Er will reisen und die Welt sehen. Er trifft auf eine Theatergruppe und schliesst sich dieser an. Er findet vor allem gefallen an Misako und Megumi, den Töchtern des Chefs. Doch es machen sich nach und nach Probleme breit (Yakuza, Geschäftsmann wirbt der Truppe die erfolgreiche Stripperin ab, tragischer Unfalltod beim Üben einer neuen Nummer etc.)…

Meine Meinung:

Wie schon The Boy Who Came Back ist dieser Film nur für die ultimativen Fans von Regisseur Seijun Suzuki zu empfehlen, der später mit grossen Klassikern im Genre auf sich aufmerksam machte (z.B. Branded to Kill, Tokyo Drifter oder Youth of the Beast). Allen anderen rate ich von dem Film ab, wer sich mit der Personalia Seijun Suzuki erstmal vertraut machen will, dem rate ich nebst oben genannten Filmen in der Klammer noch die Filme Fighting Elegy, Kagerô-za, Zigeunerweisen und Detective Bureau 2-3: Go to Hell Bastards!

The Wind-of-Youth Group Crosses the Mountain Pass ist alles in allem nicht ein schlechter Film und man kann sich den Streifen gut ansehen. Aber er ist halt relativ alt, Seijun Suzuki noch nicht auf dem Höhepunkt seines Schaffens und auch das Setting / Genre treffen weniger meinen persönlichen Geschmack.

Was man hier schon gut erkennt ist der zeitweise Genre-Mix und Einsatz von bunten Farben und schriller Musik und Gesang – etwas, das sich durch viele spätere Seijun Suzuki Filme ziehen sollte. Genres die vorkommen: Tanz, Gesang, Komödie, Yakuza/Action- und Drama. Ganze Palette also. Die Darsteller sind allesamt gut und übezeugend, da will ich nicht nur Lead Wada Kōji hervorheben. Durch die Tatsache, dass der Film vor allem ausserhalb der Grossstadt auf dem Land spielt, kam dem Film optisch gut zu stehen, auch wenn man bedenkt, dass Seijun Suzuki nun in Farbe drehen konnte/durfte.

Fazit: Kein schlechter Film, aber denke nicht, dass ich mir diesen Film jemals wieder ansehen werde. Nur für ultimative Seijun Suzuki Fans interessant.

Infos:

O: Tôge o wataru wakai kaze

Japan 1961

R: Seijun Suzuki

D: Wada Kōji, Shimizu Mayumi, Morikawa Shin, Hatsui Kotoe, Hoshi Naomi

Laufzeit der UK Blu Ray: Ca. 85 Min.

Gesehen am: 09.06.18

Fassungen: Siehe The Boy Who Came Back.

Taxi Taxi Review



Taxi Taxi

Story:

Taxifahrer Daniel Morales (Samy Naceri) und sein Freund und Polizist Émilien Coutant-Kerbalec (Frédéric Diefenthal) geraten in ein neues Abenteuer: ein japanischer Diplomat, der Frankreich und die Stadt besucht, wird von der Yakuza entführt. Daniel und Co. machen es sich zur Aufgabe, ihn zu befreien und der Yakuza das Handwerk zu legen…

Meine Meinung:

Taxi fand ich okay – aber ich dachte schon, dass ich die Box mit allen vier Teilen aus der Sammlung stellen werde da nur die Teile 1-2 wirklich gut sein sollen, die Teile drei und vier sehe ich als Bonus an. Und als sich Teil eins nur als okay herausstellte dachte ich schon: das wars gewesen mit der Reihe!

Glücklicherweise hat mir der zweite Teil in allen Belangen deutlich besser gefallen als Teil eins, so dass die Box nun definitiv in der Sammlung bleiben wird - auch falls die weiteren Fortsetzungen nicht gut sein sollten. Der Film ist einfach unterhaltsamer, hat weniger Längen, hat deutlich mehr, bessere und abwechslungsreichere Action, war deutlich aufwändiger (Stunts und Budget) und der Humor war ebenso deutlich besser.

Nebst den beiden Hauptfiguren (Daniel und Émilien) kehren auch andere Personen aus Teil eins zurück: die blonde Polizistin, der Polizeichef oder Daniels Freundin. Statt Deutsche wird nun das Klischee der Japaner als Bösewichte bedient. Macht definitiv viel Spass!

Die Story fackelt nicht lange (Figuren müssen nicht mehr eingeführt werden) und der Film ist quasi eine langgezogene Reise voller Stunts, Action, Humor und lustigen Sprüchen! Macht viel Spass!

Fazit: Wer von Teil eins enttäuscht war, sollte die Reihe noch nicht an den Nagel hängen – Teil zwei zu sichten, lohnt sich. 

Gefolgt von: Taxi 3

Infos:

O: Taxi 2

Frankreich 2000

R: Gérard Krawczyk

D: Samy Naceri, Frédéric Diefenthal, Marion Cotillard, Emma Wiklund, Bernard Farcy

Laufzeit der dt. DVD: 84:18 Min.

Gesehen am: 09.06.18

Fassungen: Siehe Teil eins Taxi.

Port of Call Review



Port of Call

Story:

Die 16jährige Wang Jiamei (Jessie Li) wird ermordet und zerstückelt aufgefunden. Polizist Chong (Aaron Kwok) ermittelt – bis sich der Täter, Triaden Mitglied Ting Chi-chung (Michael Ning), von alleine stellt. Doch trotz Täter und Geständnis sind die Arbeiten bezüglich Tathergang und Motive noch lange nicht geklärt…

Meine Meinung (gesehen als Director's Cut):

Port of Call, ein neuzeitiger True Crime Streifen von 2015, basiert auf einem Fall, der sich 2008 in Hong Kong zugetragen haben soll. Wenn der HK Filmfan an True Crime Streifen denkt, dann denkt man zuerst sofort an Filme wie Dr. Lamb, The Untold Story, Suburb Murder oder Bloody Beast. Aber die 90er Jahre sind vorbei und Port of Call erinnert nur teilweise an die «guten alten Zeiten».

Im Vergleich ist der Film moderner, harmloser (wobei die Stimmung sehr düster und intensiv ist inklusive doch auch einiger derber Szenen) aber auch ernster und realistischer als seine Anfang 90er Jahre CAT. III Kollegen. Auf alle Fälle hat der Film, eine reine Hong Kong Produktion (unabhängige HK Filme gibt es auch heute noch* – sie sind aber eher rar, wenig bekannt und oft mit wenig Budget auskommend und oft mit unbekannten Gesichtern besetzt, da aus HK wenig neue Stars nachkommen) ist, an den Filmfestspielen abgeräumt und, zu Recht, diverse Preise gewonnen und nebst Kinofassung gibt es zurzeit auch die Wunschfassung vom Regisseur zu kaufen / sehen.

* Anthony Wong (The Sleep Curse), Herman Yau (Shock Wave), Wong Jing (From Vegas to Macau) oder auch Johnnie To (Trivisa, in China nicht gezeigt, in HK diverse Preise gewonnen) bleiben dem Hong Kong Kino (zum Teil) treu

Port of call, nach heutigen Massstäben zu bezeichnen ein Drama, hat mir sehr gut gefallen. Diesen Kauf eines neuen HK Filmes habe ich nicht bereut (wie Filme wie Paradox und Co.). Der Film ist in der Director’s Cut Version länger (wohl mehr Handlung und Tiefe zu den Figuren). Doch ich habe keine Minute des Filmes bereut.

Der Film besticht durch eine spannende, fesselnde und dramatische Story. Der Inhalt wirkt realistisch und die Story wird in Rückblenden erzählt. Es geht nicht um die Tätersuche, sondern um das warum und wie. Um die Hintergründe und die Figuren. Und wie alle Beteiligten dadurch gezeichnet und verändert werden. Der Film, der phasenweise in vielerlei Hinsicht ans alte HK Kino erinnert (Yes Madam Sätze, Folter beim Verhör…), verzichtet grösstenteils auf Humor und ist sehr gut gespielt. Man nahm, bis vielleicht Aaron Kwok (Close Escape), unbekannte Jungdarsteller aus Hong Kong, was dem Realismus guttut. Die Darsteller haben allesamt einen fantastischen Job gemacht.

Auch optisch gefällt der Film. Der Soundtrack war klasse. Der Film ist düster, nihilistisch, traurig und hoffnungslos. Das hat mir sehr gefallen. Die Stimmung baut sich quälerisch langsam auf. Die Tristen Bilder und Bauten Hong Kongs passen da auch politisch sinnbildlich perfekt zum Gezeigten und den Gefühlen und Emotionen der Figuren, die durch den Fall und Ermordung der 16jährige zu leiden haben.

Fazit: Starkes Drama! Wer gerne Filme hat, die sich intensiv aber langsam aufbauen und entwickeln, machen mit Port of Call nichts falsch. Zudem schön zu sehen, dass auch heute noch sehenswerte Filme aus Hong Kong kommen, trotz der minderwertigen Viel-Konkurrenz aus China!

Infos:

O: Ta Xue Xun Mei

HK 2015

R: Philip Yung

D: Aaron Kwok, Jessie Li, Patrick Tam Yiu-Man, Elaine Jin, Michael Ning, Maggie Shiu

Laufzeit der HK DVD (Director’s Cut): Ca. 121 Min.

Gesehen am: 08.06.18

Fassungen: Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Juni 2018). Mir lag die DVD aus Hong Kong (in der längeren Director’s Cut Ausgabe, k.A. was in der Kinofassung fehlt) von Mei Ah vor (CAT. III Freigabe und Schuber) = Uncut, erstklassige Bild- und vor allem Tonqualität, O-Ton und englische Subs vorhanden.

14 Blades Review



14 Blades

Story:

China am Ende der Ming-Dynastie:

Qinglong (Donnie Yen), Anführer einer Spezialeinheit, gerät zum Spielball von mächtigen Herrschern (Qi Yuwu, Sammo Hung) um den Kaiser zu stürzten und die alleinige Macht zu erlangen. Qinglong kann dem Hinterhalt verletzt entkommen – er wird von Qiao Yung (Wu Ma) und dessen Tochter gerettet, welche sich in Qinglong verliebt. Auf ihrer Weiterreise werden sie jedoch von Tou Tou (Kate Tsui) verfolgt, die den Auftrag erhalten hat, Qinglong zu töten…

Meine Meinung:

14 Blades hat jetzt auch schon acht Jahre auf dem Buckel - wie die Zeit vergeht. Den Film finde ich heute auch weniger sehenswert als noch vor acht Jahren bei meiner Erstsichtung. Aber zum Glück ergeht es 14 Blades nicht wie Satan Returns, Ballistic Kiss oder The Lost Bladesman = die flogen alle aus der Sammlung nach den letzten Sichtungen dieses Jahr. 14 Blades bleibt davon verschont.

Aber auch nicht alles mochte ich in 14 Blades. Die klassische Story fesselt wenig und ist kaum interessant. Eine echte Spannung ist nicht auszumachen und auf gewisse Klischees wird nicht verzichtet (Wu Mas Tochter verliebt sich in Donnie Yens Figur). Noch grösser wiegen zwei weitere Aspekte:

mit einer Laufzeit von 112 Minuten fand ich den Film klar zu lang. Es passiert zum Teil auch zu wenig und es gibt längere Passagen, in denen auf Actionszenen verzichtet wird. Soll heissen: es machen sich bei der Laufzeit und der Story auch Längen breit. Dazu kommt, dass mir zwei Figuren nicht gut gefallen haben und ich diese nicht charismatisch fand: Kate Tsui als Killerin, die Donnie Yen nachjagt und zum anderen Wu Chu als Wüstendieb. Vor allem das Aussehen hat mich einfach gestört und nicht angesprochen, keine Ahnung warum…

Schön fand ich hingegen die Kurz- und Nebenrollen von Fung Hak-On (Edge of Darkness), Wu Ma (2014 verstorben, u.a. bekannt aus A Taste of Cold Steel) und Chen Kuan-Tai (Butcher). Vor allem der Auftritt von Shaw Brothers Legende Chen Kuan-Tai (Sarg Kämpfer) fand ich grandios und schön! Damit hat man einer Legende Respekt gezollt. Chen Kuan-Tai liefert sich einen Kampf gegen Donnie Yen. Donnie Yen hat mir in seiner Rolle auch gut gefallen.

Weiterhin positiv waren die optischen Seiten des modernen Wuxia: schöne Kameraführung, Zeitlupeneinsatz in den Actionszenen, fantasievolle Waffen, schöne Bilder und vor allem ein toller Score (erinnert hier und da gar an einen Western), der mir positiv aufgefallen ist. Die Actionszenen sind auch gut und sehenswert geworden, wenn mir persönlich die Kampfszenen der älteren HK-Filme (80er/90er) dann doch noch Mal ein Ticken mehr zusagen. Immerhin waren die positiven Aspekte überwiegend, so dass der Film von Daniel Lee (Black Mask, What Price Survival) in der Sammlung verweilen darf!

Fazit: Einer der besseren neuen Donnie Yen Streifen!

Infos:

O: Jin Yi Wei

China, HK 2010

R: Daniel Lee

D: Donnie Yen, Kate Tsui, Vicki Zhao, Qi Yuwu, Sammo Hung, Wu Chu, Chen Kuan-Tai, Wu Ma

Laufzeit der HK DVD: 112:51 Min.

Gesehen am Juni 2010 / 2. Sichtung am: 06.06.18

Fassungen: Mir liegt die HK DVD von Universe vor = Sehr gute Bild- und Tonqualität, Uncut, englische Subs vorhanden, Schuber vorhanden. In Deutschland von Koch Media erschienen (Deutsch/Mandarin mit dt. Subs).

The Tenants Downstairs Review



The Tenants Downstairs

Story:

Simon Yam erbt ein Anwesen. Er ist der Vermieter und findet heraus, dass in allen Zimmern Kameras vorhanden sind. So überwacht er seine Mieter, dessen Vorbleiben, Fetische, Geheimnisse, Routinen und Abläufe. Er macht es sich zur Aufgabe, die Lebensabläufe seiner Mieter ins Negative zu verändern und aus den Fugen geraten zu lassen…

Meine Meinung (basiert auf einer zensierten Fassung):

The Tenants Downstairs ist eine taiwanesische Romanverfilmung (von einem Giddens Ko Roman, dem Regisseur des letzten Jahrs am NIFFF gezeigten Mon Mon Mon Monsters) der in Hong Kong eine CAT. III Freigabe erhalten hat wegen vielen Tabuthemen, Sex- und Nacktszenen und Gewalt. Der Film ist aber mit den typischen CAT. III Streifen aus Hong Kong (Anfang der 90er Jahre) nicht vergleichbar.

Die Mieter sind dabei unterschiedlicher Natur: schicke Büro Frau, die ihre weiblichen Reize einsetzt, um sich «hochzuschlafen», schwules Paar, Vater mit Tochter und Vater ist pädophil, eine mordende Frau, die die Opfer in Reisetaschen aufbewahrt, ein Fitness Trainer, dem es nur ums Aussehen geht als sozialer Status und ein Nerd, der den ganzen Tag mit Pornos und Games verbringt, und der meint, übernatürliche Kräfte zu haben. Dessen Leben gerät dank Simon Yam (Don’t Stop my Crazy Love for You, Awakening, The Killer’s Love, Tiger Cage, The Cyprus Tigers, Live Hard, The Plot) aus den Fugen.

Der Film ist nicht uninteressant. Ein wenig hat er mich an Crawlspace und noch mehr an den spanischen Thriller Sleep Tight erinnert was die Grundidee angeht. Simon Yam spielt gut, wie alle beteiligten. Zum Teil auch mutig, da viele Sex- und Nacktszenen (wobei nicht in dieser mir vorliegenden zensierten Version). Simon Yams Auftritt ist aber gewöhnungsbedürftig, da er im Schmuddel-Look (Klamotten, lange Haare, verwahrlostes, ungepflegtes Aussehen) daherkommt. Die Story beginnt wie in vielen True-Crime Verfilmungen: Simon Yam ist bei der Polizei geladen und erzählt die Geschichte, warum er hier sitzt und was warum passierte.

Der Film ist vor allem optisch schick und man hat sich bei der Story was gedacht – gegen Ende packt der Film jedoch zu viele Twists aus, die zum einen auch zu übertrieben wirken und/oder den Zuschauer mit zu vielen Fragzeichen zurücklassen, statt Antworten zu liefern. Die ganzen Tabuthemen wirken zum Teil auch zu aufgesetzt (Serienkiller, Sex, Folter, Homosexualität, Kannibalismus, Pädophilie, Voyeurismus…) um wirklich schockierend zu sein (wobei ich nochmal betone, dass mir nur eine stark zensierte Fassung vorlag). Ausserdem kratzt an der Oberfläche immer wieder schwarzer, derber Humor, der die harten Szenen auflockert.

Der Film ist sicher nicht uninteressant aber das Gezeigte ist stark Geschmackssache. Die Romanvorlage kenne ich nicht. Mir war der Film am Ende aber zu wirr und der Film zu gewollt auf tabubrechende Szenen aus, so dass ich den Film nicht in der Sammlung behalten werde. Da würde auch mehr Sex und Gewalt in der Uncut Fassung meine Meinung nicht ändern…

Fazit: Stark Geschmackssache! Sicher kein uninteressanter Film und Fans des neuen taiwanesischen Genre-Kinos und/oder Simon Yam Fans im Allgemeinen können sicher Mal einen Blick riskieren…

Infos:

O: Lou Xia De Fang Ke

Taiwan 2016

R: Adam Tsuei

D: Simon Yam, Lee Kang-Sheng, Chuang Kai-Hsun, Shao Yu-Wei, Li Xing

Laufzeit der TW DVD: Ca. 105 Min.

Gesehen am: 05.06.18

Fassungen: Mir lag die DVD aus Malaysia von K & L vor = leider stark zensiert in Sachen Sex, Nackt- und Gewaltszenen, O-Ton, englische Subs vorhanden, solide Bildqualität (denke die HK Blu-Ray wird deutlich besser sein) und sehr gute Tonspur. Der Film läuft 105 Minuten, während die Scheiben aus Taiwan und/oder Hong Kong laut Cover rund zehn Minuten länger laufen sollen. Onlineberichte und Vergleiche mit Stream-Fassungen zeigen klar, dass die DVD aus Malaysia (trotz 18er Freigabe) stark zensiert ist. Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Juni 2018).