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Mittwoch, 13. Mai 2026

Godzilla vs. Hedorah

Godzilla vs. Hedorah

Story:

Aus den Folgen der Umweltverschmutzung entsteht das Monster Hedorah. Godzilla sagt der Kreatur den Kampf an…

Meine Meinung:

Die grosse Mehrheit der Godzilla Filme sah ich bisher nur einmal. Zeit, dass nach und nach zu ändern. Nach einer Diskussion mit dem Kumpel sah ich mir heute Abend Godzilla vs. Hedorah an. Den Godzilla mit Öko-Botschaft. Und ich muss sagen, dass mir dieser Beitrag zur langlebigen Reihe sehr gut gefallen hat. Warum Regisseur Yoshimitsu Banno danach keine weiteren Filme mehr drehte, ist mir nicht bekannt.

Fakt ist, dass Godzilla vs. Hedorah einige Punkte bietet, die interessant sind. Ob diese gefallen oder nicht, ist Geschmackssache. Mir haben sie gefallen. Der Film wirkt dunkel und düster. Mit wenigen Ausnahmen wird auf Humor verzichtet. Natürlich gibt es einige komische Momente (fliegender Godzilla im Finale), aber im Grossen und Ganzen ist der Film erwachsener als andere Godzilla-Werke. Dazu passen dann auch ein höherer Bodycount sowie Skelette der Opfer oder aus dem Schädel entfernte Augen. Durch die vielen dunklen Szenen wirkt der Film zudem stimmungsvoll.

Dazu kommt, dass der Film teilweise sehr psychedelisch wirkt. Wie ein Fiebertraum. Auch die Musik war sonderbar und dann gibt es noch schräge Animationen, die in den Film eingeflossen sind. Das, und die Tatsache, dass der Film sehr viele Monster-Kämpfe bietet, machte den Film für meinen Geschmack sehr unterhaltsam und sehr sehenswert. Es geht eigentlich von Anfang an schnell zur Sache und die Figuren sind hier definitiv nur «Ballast». Hauptaugenmerk sind die zwei kämpfenden Monster. Und die Effekte sind, wie immer, sehr cool anzusehen. Hedorah ist definitiv ein vielversprechender Gegner mit einigen coolen Gimmicks.

Fazit: Für Godzilla-Fans zu empfehlen!

Gefolgt von: Godzilla vs. Gigan

Infos:

O: Gojira tai Hedora

Japan 1971

R: Yoshimitsu Banno

D: Akira Yamauchi, Toshie Kimura, Hiroyuki Kawase, Keiko Mari, Toshio Shiba, Yukihiko Gondo

Laufzeit der US-DVD: 85:43 Min.

Gesehen am: Jan. 2008 / Neusichtung am: 13.05.26

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Columbia TriStar vor = gute Bild- und Tonqualität, Uncut, O-Ton und englische Subs. Gibt es in Deutschland als Frankensteins Kampf gegen die Teufelsmonster auf Blu-Ray.

Freitag, 24. April 2026

Higuma!! The Killer Bear

Brugggore Filmfestival 2026 Spezial

Higuma!! The Killer Bear

Story:

Nach dem Suizid seines Vaters und den Schulden seiner Mutter gerät Fuku (Fuku Suzuki) in illegale Geschäfte, um schnell viel Geld zu verdienen. Als Wan (Wan Marui) einen Diamanten, der für den Boss gedacht ist, stiehlt, soll sie im Wald exekutiert und vergraben werden. Doch ausgerechnet dann taucht ein Bär auf und Fuku, Wan und Co. kämpfen ums Überleben…

Meine Meinung:

Ein japanischer Tierhorrorfilm mit einem Monster-Bär? Tolles Plakat und angeblich alles practical effects? Den musste ich mir am Filmfest geben! Nach dem Durchzappen des Trailers war ich hingegen skeptisch. Was Japan und Bären angehen, steht zudem noch der Sonny Chiba Streifen Yellow Fangs auf meiner zu langen Wunschliste. Higuma!! The Killer Bear ist der bisher beste Film am diesjährigen Filmfestival und meine Skepsis war unbegründet. Endlich habe ich den ersten Kracher, der es auf meine Wunschliste schafft.

Der Hauptgrund ist natürlich der Monster-Bär. Der sieht einfach nur cool und charmant aus. Und nichts mit CGI (nur wie er am Ende rennt, sah ggf. danach aus). Da wird, im Gegensatz zu klassischen Tierhorrorfilmen, auch nicht zugewartet, sondern gleich in seiner ersten Szene sehen wir den Bären in seiner vollen Pracht. Der Bär, der oft auch mehr wie eine grosse, etwas fette Katze aussieht, bewegt sich schwerfällig wie Godzilla und stösst Laute aus, die genauso gut von der grossen Echse stammen könnten. Da hatte mich der Film schon gewonnen.

Der Film startet auch sympathisch mit Fuku Suzuki als Videospielentwickler, der seiner Mutter das neuste Videospiel vorführt. Zudem ist die von Fuku Suzuki ein Katzen-Fan und eine sympathische Figur. Mit der Rahmenhandlung um den Suizid seines Vaters und dem Druck der Mutter, da Schulden, hat der Film auch mehr Gefühl und Herz, als erwartet. Danach startet Fuku Suzukis Gangster-Karriere und ca. 30 Minuten später, nachdem die Figuren eingeführt und die Ausgangslage klar sind, erscheint der Bär (und auch erst dann die Titeleinblendung, und was für eine!).

Mit Wan Marui hat der Film eine gute Komponente zu Fuku Suzuki gefunden. Auch sie ist sympathisch und bringt, zumindest in den Gangster-Momenten, einen Anflug von Action (Martial Arts) in den Film. Der Film bietet auch einige schöne, handgemachte Splattereffekte. Auf Dauer sieht man dem Film an, dass das Budget nicht unendlich war, da viele Taten dann fast nur noch im off screen stattfanden. Das wird vor allem im Finale deutlich, wo eine ganze Gruppe von Gangstern als Kanonenfutter präsentiert wird, aber nur ein «Mord» wird gezeigt.

Das kann ich dem Film aber verzeihen, denn jede Szene mit dem Bären liess mich lächeln und schmunzeln. Dazu kommen die sympathischen Figuren, Splattereffekte und toller, amüsanter Humor. Es gab viel zu lachen und der Film war, vielleicht wenn er hier und da auch etwas zu lang anmutete, sehenswert und kommt mit viel Herzblut daher. Das Einzige, was ich dem Film ankreiden kann, ist das Finale d.h. wie der Bär besiegt wird. Die Szene wird teilweise im Trailer gezeigt und das sah halt schon einfach irgendwie billig und künstlich aus (auch mit GCI?). Zudem sehr unspektakulär.

Fazit: Fans von Tierhorror- und japanischen Monsterfilmen können sich freuen!

Infos:

O: ヒグマ!!

Japan 2026

R: Eisuke Naitô

D: Fuku Suzuki, Wan Marui, Takashi Ukaji

Laufzeit der Kinoversion: Ca. 100 Min.

Gesehen am: Brugggore Filmfestival 2026

Fassungen: Gesehen am Brugggore Filmfestival 2026 in Japanisch mit Untertiteln. Uncut. Eine DVD, Blu-Ray oder UHD ist noch nicht angekündigt (Stand: April 2026).

Freitag, 16. Januar 2026

King Kong gegen Godzilla

Japanuary 2026

King Kong gegen Godzilla

Story:

Aliens versuchen mit einem Roboter-Godzilla (= Mechagodzilla) die Erde zu erobern. Doch Godzilla und Co. sagen ihnen den Kampf an…

Meine Meinung:

Aka Godzilla vs. Mechagodzilla. King Kong gegen Godzilla ist der 14. Godzilla-Film der langlebigen Reihe um die Monster-Echse. Diese Fortsetzung gehört zu den besseren und hat mir gut gefallen. Der Film hat die 2. Sichtung bestanden. Wichtig ist der Film auch aus historischer (Godzilla Franchise) Sicht, denn es sollte, wie der englische Titel (Godzilla vs. Mechagodzilla) bereits verrät, das Debüt von Mechagodzilla werden. Ein Godzilla-Klon-Roboter der Aliens, der auf der Erde zuerst Unruhe stiftet, ehe sich die Monster gegen ihn wenden.

Mechagodzilla sollte danach noch in weiteren Godzilla-Fortsetzungen eingesetzt werden. Der Godzilla-Roboter war beliebt und populär. King Kong gegen Godzilla, der in Deutschland eine hervorragende deutsche Synchronisation erhalten hat, ist bisher eine der besseren Fortsetzungen der Reihe. Erfreut war ich vor allem über das anfangs hohe Tempo des Filmes. Hier gibt es keine lange Einleitung. Es geht schnell zur Sache. Dafür gibt es im Mittelteil die ein oder andere lahme Füllszene, wenn die Menschen in den Plot integriert werden. Diese sind halt immer zweitrangig. Der Fan schaut die Filme aufgrund der Monster, nicht wegen Menschen.

Jun Fukuda hat dabei ganze Arbeit geleistet. Seine Erfahrung aus vergangenen Godzilla-Arbeiten (Son of Godzilla, Godzilla vs. Gigan, Godzilla vs. Megalon) sieht man King Kong gegen Godzilla zu jeder Zeit an. Wenn etwas kritisiert werden kann, dann der etwas schwache und unspektakuläre Vorspann. Und auch die Musik war wenig erwähnenswert. Das Niveau eines Akira Ifukube (Godzilla, Frankenstein Conquers the World, King Kong Escapes) wird dabei nicht erreicht. Die Darsteller waren solide. Die Highlights waren die Monster-Kostüme, die diversen Monster (Kämpfe), die Zerstörungen und die Effekte. Stark! Nebst Godzilla und Mechagodzilla tummeln sich hier noch folgende Monster: King Caesar und Anguirus.

Fazit: Jedem Godzilla-Fan zu empfehlen!

Gefolgt von: Terror of Mechagodzilla

Infos:

O: Gojira tai Mechagojira

Japan 1974

R: Jun Fukuda

D: Masaaki Daimon, Kazuya Aoyama, Akihiko Hirata, Hiroshi Koizumi, Reiko Tajima, Hiromi Matsushita

Laufzeit der deutschen DVD: 80:49 Min.

Gesehen am: Feb. 2008 / Neusichtung am: Jan. 2026

Fassungen: Für meine frühere Erstsichtung lag mir dazumal die US-DVD von Columbia TriStar (Titel: Godzilla vs. Mechagodzilla) vor. Für die Neusichtung lag mir die deutsche DVD von Anolis im Steelbook vor. Dort gibt es u.a. die japanische Originalfassung im O-Ton mit deutschen Subs zu sehen. Die Bild- und Tonqualität sind gut. Die deutsche Synchronisation ist zudem hervorragend. Anolis hat den Film inzwischen auch auf Blu-Ray veröffentlicht.

Sonntag, 13. April 2025

Mighty Peking Man

 

Mighty Peking Man

Story:

Eine Crew aus Hong Kong (u.a. Danny Lee und Ku Feng) finden auf einer exotischen Insel einen Riesen-Affen. Diesen entführen sie und wollen damit in Hong Kong das grosse Geld machen. Eine im Dschungel aufgewachsene Frau namens Ah Wei (Evelyne Kraft) begleitet sie. In Hong Kong läuft der Affe Amok, als Ah Wei fast von Lu Tien (Ku Feng) vergewaltigt wird…

Meine Meinung:

Mit Mighty Peking Man sprangen die Shaw Brothers 1977 auf den Kaiju- sowie Tokusatsu-Zug auf und präsentierten ihre Antwort auf Godzilla, King Kong und Co. In diese Richtung gingen die Shaw Brothers schon mit The Snake Prince (Schlangen-Monster) und vor allem mit The Super Inframan (auch mit Danny Lee in der Hauptrolle). Aber auch andere asiatische Länder wie Indien (Gogola), Südkorea (The Prince of Dragon King, Young-Gu and Dinosaur Zu-Zu), Nordkorea (Pulgasari) oder Taiwan (The Boy and a Magic Box, Mars Men, Calamity) oder Thailand (The 6 Ultra Brothers vs. the Monster Army) waren in der Hinsicht fleissig.

Der Film wurde zu Ehren von Shaw Brothers Legende Ku Feng (The Boxer from Shantung, Killer Constable, Black Magic) angesehen, der im stolzen Alter von 94 (oder 95, je nach Quelle) Ende März (27.03.25) Zuhause im Kreis seiner Familie (überraschend) verstarb. In Mighty Peking Man spielt er nebst Danny Lee (The Killer, Dr. Lamb, The Shanghai Thirteen) und der Schweizerin Evelyne Kraft die Hauptrolle. In einem Gastauftritt ist noch Norman Tsui (The Secret, Das Schwert, Sea Wolves) zu sehen. Evelyne Kraft spielte auch in der Shaw Produktion Die Todesengel des Kung Fu mit. Ku Feng macht seiner Rolle alle Ehre. Mit anderen Worten: perfekt gecastet!

Danny Lee ist sehr solide und Evelyne Kraft bringt einen Hauch Sex-Appeal in den Film. Der Plot, der sich nahezu 1:1 an King Kong orientiert, bietet auch genug Dschungel-Feeling (Tiger Vs. Mann oder Tiger Vs. Schlange) und/oder Tierhorror (Elefanten, die Männer zu Tode trampeln), um perfekt zu unterhalten. Die wahren Stars sind jedoch die Effekte und der Monster-Affe. Diese entstanden unter japanischer Mithilfe seitens Keizō Murase (The Seventh Curse), Koichi Kawakita (Prophecies of Nostradamus), Sadamasa Arikawa (The Phoenix) sowie Motoyoshi Tomioka (Battle of the Japan Sea). Deren Erfahrung sieht man der Produktion jeder Sekunde an. Die Effekte, Kostüme und Miniatur-Arbeiten sind sehenswert. Die Feuer-Stunts im Finale sind gar richtig spektakulär.

Fazit: Für Kaiju-Fans uneingeschränkt zu empfehlen!

Infos:

O: Xing Xing Wang

HK 1977

R: Ho Meng-Hua

D: Danny Lee, Evelyne Kraft, Ku Feng, Norman Tsui

Laufzeit der UK-Blu: 89:17 Min.

Gesehen am: Januar 2012 / 2. Sichtung: 11.04.25

Fassungen: Gesehen via UK-Blu-Ray Box Shaw Scope Volume One von Arrow Video. Die UK-Blu-Ray bietet den Film in der Celestial Fassung (harmlose Frame-Cuts) und in einer unrestaurierten Fassung ohne Frame-Cuts an. Die Qualität (Bild- und Ton) sind hervorragend. O-Ton und Subs sind an Bord. Die Extras sind interessant und sehenswert. Unter anderem gibt es Interviews mit Regisseur Ho Meng-Hua, Star Ku Feng und Japaner Keizō Murase. Leider gibt es keinen Bonus mit Evelyne Kraft. Es wäre interessant gewesen, wie eine Schweizerin in dieser Produktion gelandet ist. Da sie 2009 überraschend verstarb (der Blick titelte: "King Kongs Schweizer Geliebte ist tot"), war es auch nicht mehr möglich, diesbezüglich mehr Infos in Erfahrung zu bringen. Die UK-Disc hätte in Sachen Exklusivität und Extras aber noch etwas Luft nach oben vertragen: 1. Auf der jap. Blu-Ray gibt es ein 62minütiges Special zur Entstehung der Effekte (SFX Making). Sehr schade, dass dieses nicht lizensiert werden konnte. 2. Im Original HK-Trailer ist Evelyne Kraft oben durch total nackt zu sehen, während für den Film dann eine andere Bild-Einstellung gewählt wurde, um das zu entschärfen. Es ist schade, hat das Label diese Szene nicht, zumindest für eine Bonus-Fassung, im Film integriert um somit die weltweit beste Fassung zu generieren. In Deutschland gibt es den Film unter dem Titel Der Koloss von Konga auf Blu-Ray (von FilmArt).

Freitag, 3. Januar 2025

Ninja Scope

Japanuary 2025

Ninja Scope

Story:

Ninja Akakage und seine zwei Helfer bekommen den Auftrag, nach Undercover-Spionen zu suchen, die zum Opfer eines Kultes geworden sind. Auf ihrer Reise sehen sie sich unzähligen Gefahren, Magiern und Monstern ausgesetzt…

Meine Meinung:

Aka Ninja Scope aka Akakage: 3-D Adventure Movie. Ninja Scope ist ein ca. 52minütiger, ursprünglicher 3D-Film, der auf der japanischen TV-Serie Kamen no Ninja Akakage basiert. Basierend auf einem japanischen Manga. Aus der Serie wurden mind. drei unterschiedliche Zusammenschnitte als «Filme» veröffentlicht. Ninja Scope aka Akakage: 3-D Adventure Movie scheint jedoch ein offizieller Kinofilm zu sein. Durch die angenehme Laufzeit ist der Film unglaublich Reich an Action-Szenen und sehr unterhaltsam und kurzweilig.

Da der Film ursprünglich in 3D lief, wird mit dem Zuschauer, der Film ist für Kinder gedacht, kommuniziert. Vor einigen Action-Sequenzen kommt die Einblendung, jetzt die 3D Brille aufzusetzen und wenn die Actionszene vorbei ist, der Hinweis, sie zu entfernen. Das Blu-Ray Master ist in 2D. Dort wurden die ursprünglichen «3D Sequenzen» selbstverständlich auch in 2D präsentiert, jedoch in s/w und der Rest des Filmes ist in Farbe. Ein nettes Detail.

Ninja Scope hat viel Spass gemacht. Mehr als erwartet. Schon beim Vorspann, der eine Art Trailer des Filmes zeigt, hoffte ich, all die Action-Szenen, Waffen, Kämpfer und Monster auch im Film zu sehen zu bekommen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Unsere Helden sind praktisch alle fünf Minuten in einer neuen Action-Szene zu bestaunen. Es wird gegen schrille Gegner, böse Magier und diverse Monster in Gummikostümen gekämpft (u.a. ist auch der Frosch aus Dragon Showdown zu sehen!). Herrlich! Effekte und Naivität ganz nach meinem Geschmack.

Ninja Akakage ist der Held und die Hauptperson der Geschichte. Seine zwei Sidekicks, u.a. auch ein Kind Ninja, spielen mehr die 2. Geige. Vor allem das Kind wird mehrheitlich entführt und muss dann gerettet werden. Kluger Schachzug. Mit einer anderen japanischen Comic-Verfilmung, Watari, hat das ganze übrigens nichts zu tun. Ich sage das nur, weil die Inhaltsangabe der US-Blu-Ray von einem Charakter namens Watari spricht. Das ist aber ein anderer Manga und eine andere Manga-Verfilmung (Watari, the Ninja).

Fazit: Für Fans von (kindergerechten) Ninjas, Mangas und Monstern in Gummikostümen zu empfehlen!

Infos:

O: Tobidasu Boken Eiga: Akakage

Japan 1969

R: Junji Kurata, Tetsuya Yamanouchi

D: Yûzaburô Sakaguchi, Yoshinobu Kaneko, Fuyukichi Maki, Bin Amatsu, Shirô Ôtsuji

Laufzeit der US-Blu: Ca. 52 Min.

Gesehen am: Januar 2025

Fassungen: Mir lag die US-Blu-Ray von Shout Factory vor. Der Film wurde in der Classic Tokusatsu Collection Box zusammen mit anderen Filmen veröffentlicht. Der Film liegt Uncut, im japanischen O-Ton mit englischen Subs vor. Die Bild- und Tonqualität sind hervorragend. Als Bonus gibt es einen Trailer zu sehen. Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Jan. 2025).

Donnerstag, 15. Februar 2024

Return of the Dinosaurs

Return of the Dinosaurs

Story:

Durch einen Kometen kommt es zu Umweltkatastrophen und die Erde ändert sich. Es herrschen prähistorische Verhältnisse und plötzlich leben wieder Dinosaurier im Land. Eine Gruppe von «Dinosaur Catcher» überwacht und beschützt die Dinosaurier und versetzt diese in sichere Gebiete. Eine nicht immer ungefährliche Arbeit, zudem es Organisationen gibt, welche die Dinosaurier auch jagen und erlegen möchte…

Meine Meinung:

Return of the Dinosaurs ist ein Zusammenschnitt von der japanischen Serie Kyoryu Tankentai Born Free aka Dinosaur Expedition Born Free. Es handelt sich um eine Tsuburaya Productions-Serie, die diverse Merkmale zu einem originellen Sehvergnügen vereint: Gezeichnete Animationen, Miniaturarbeiten, Puppen und Stop-Motion Effekte für die Dinosaurier. Insgesamt gibt es 25 Episoden mit einer Laufzeit von je 30 Minuten.

So gesehen kann in einem Spielfilm als Zusammenschnitt nur wenig gezeigt werden und viel fehlt. Dafür ist der Film, der knapp 80 Minuten läuft, sehr actionreich und kurzweilig. Und Fans von Animes, charmanten Effekten à la Godzilla und Co. und Dinosauriern voll auf ihre Kosten. Quasi ein langer Trailer und/oder Werbefilm, um zu schauen, ob dies einem gefällt oder nicht. Denn das Ziel ist, wie könnte es anders sein, die komplette Serie zu erwerben (die aber sehr teuer ist, mehr dazu unter Fassungen).

Der Plot ist nebensächlich. Wie so oft kommt auch ein Kind als Hauptfigur vor, Bösewichte oder ein überzeichneter Charakter, dessen Stimme in der holländischen Fassung auch leicht nervt - passt aber zum Overacting der Figur. Die Animationen sind genau nach meinem Geschmack und passen zu den Animes, die ich früher in den 90ern immer auf RTL 2 im Free-TV guckte. Die Dinosaurier-Effekte sind charmant und genau nach meinem Geschmack.

Stop-Motion Effekte waren in Japan eher selten, auch wenn es Ausnahmen gibt wie Diva in the Netherworld oder andere Serien (Demon Hunter Mitsurugi). Wer japanische Tsuburaya Produktionen mag, egal ob Filme oder Serien, sollte sich Return of the Dinosaurs (oder die Original-Serie) nicht entgehen lassen!

Infos:

O: Return of the Dinosaurs

Japan, USA 1984

R: Larry Smith

D: -

Laufzeit der holländischen VHS: 82:00 Min.

Gesehen am: 31.12.23

Fassungen: Aus der 25 Episoden starken japanischen Serie Kyoryu Tankentai Born Free wurde 1984 ein Film-Zusammenschnitt erschaffen (von Larry Smith), der in diverse Länder (Deutschland, USA, Holland) verkauft wurde. Mir lag das VHS aus Holland von Videorama vor = Uncut, sehr gute Bildqualität, Vollbild, Dubbed in Holländisch. Es wurde das deutsche Master verwendet (On Screen Titel: Rückkehr der Dinosaurier). Die Originalserie gibt es u.a. in Italien auf DVD und wird zu hohen, 3stelligen Beträgen gehandelt.

Montag, 1. Januar 2024

Ghidorah, the Three-Headed Monster

Japanuary 2024

Ghidorah, the Three-Headed Monster

Story:

Eine Frau, die behauptet, vom Planten Venus zu stammen, prophezeit der Erde düstere Szenarien. Agenten sind ihr auf den Fersen. Bald darauf tauchen Godzilla, Mothra und Rodan auf und bekämpfen sich. Als ein Meteor einschlägt und Ghidorah, den dreiköpfigen Drachen auf die Erde bringt, tun sich die übrigen Monster zusammen, um Tokyo vor Ghidorah zu retten…

Meine Meinung:

Ishirô Honda (Latitude Zero, Mothra, King Kong Escapes), Schöpfer des 1. Godzilla Filmes, der auch für die zwei direkten Vorgänger King Kong vs. Godzilla und Mothra Vs. Godzilla zuständig war, sorgt in dieser Fortsetzung für einige Neuerungen. Kämpfte Godzilla zuvor gegen die Menschen (Godzilla) und/oder gegen einzelne Monster-Wesen (King Kong vs. Godzilla, Mothra Vs. Godzilla, Godzilla Raids Again) und war stets der Feind der Menschen, so sollte sich dies in Ghidorah, the Three-Headed Monster ändern.

Der Plot besteht aus so viel Irrsinn, dass man daraus gut zwei bis drei Film hätte drehen können. Unheilvolle Prophezeiungen, Sci-Fi Momente mit einer Frau von der Venus, Geheimagenten von einem fiktiven Staat, die dieser Person hinter her jagen, diverse Personen (vor allem Reporter), die daran interessiert sind bis hin zu vier Monstern! Was für ein Fest! Das bringt aber auch etwas Hektik in den Plot und, zumindest am Anfang, auch lahme Füllszenen. Die 1. Hälfte etwas doch etwas lahm, würde ich meinen.

Von mir aus hätte man den ganzen Sub-Plot von der Frau von der Venus und die Agenten, die sie jagen, weglassen können. Ein bisschen Straffungen hier und da hätten dem Tempo des Filmes gutgetan. Die mir unbekannten Darsteller sind solide, die Figuren aber mehrheitlich wenig interessant. Ich schaue mir solche Kaijus aus Japan aufgrund der liebevollen, charmanten Effekten, den Zerstörungen und der Monster-Action an. Der Film startet mit einem sympathischen Intro in den Film und Godzilla bekommt es diesmal mit Mothra und Rodan zu tun. Rodan bekam 1956 seinen eigenen Film. Dies ist seine erste Zusammenkunft mit Godzilla.

An der Stelle soll natürlich Ghidorah, der dreiköpfige Drache erwähnt werden. Nicht zu verwechseln mit dem Geschöpft aus dem taiwanesischen Fantasy-Kaiju-Film Three-Head Monster. Ghidorah sollte zu einem der besten Gegenspieler Godzillas werden und auch in vielen weiteren Fortsetzungen zu sehen sein. So wird Ghidorah am Ende zwar besiegt, aber nicht getötet. Er fliegt davon, flüchtet. Fortsetzung also garantiert! Die Effekte sind dabei der Wahnsinn. Neu ist auch, dass Godzilla die Menschen damit indirekt rettet. Der Wechsel vom Zerstörer zum Beschützer hat begonnen. Einige ulkige Szenen (Kommunikation zwischen den Monstern) runden die Action-Szenen ab.

Fazit: Godzilla und Kaiju-Fans zu empfehlen!

Gefolgt von: Invasion of Astro-Monster

Infos:

O: San daikaijû: Chikyû saidai no kessen

Japan 1964

R: Ishirô Honda

D: Yôsuke Natsuki, Yuriko Hoshi, Hiroshi Koizumi, Takashi Shimura, The Peanuts, Akiko Wakabayashi

Laufzeit der US-DVD: 92:52 Min.

Gesehen am: Juni 2007 / Neusichtung am: Japanuary 2024

Fassungen: Mir lag die US-DVD von Toho, Classic Media und genius entertainment vor = US- und jap. Fassung an Bord. Ich schaute mir die jap. Fassung an = Gute Bild- und Tonqualität, Japanischer O-Ton, englische Subs, Uncut. Als Blu-Ray in den USA von The Criterion Collection erschienen (auch UK) und in Deutschland von 8-Films (als Frankensteins Monster im Kampf gegen Ghidorah).  

Donnerstag, 28. Dezember 2023

Godzilla Minus One

 

Godzilla Minus One

Story:

Japan am Ende des 2. Weltkriegs:

Godzilla taucht auf und Koichi (Ryunosuke Kamiki), ein Pilot, der seinen Kamikaze-Dienst an der Front verweigert hat, nimmt zusammen mit Freiwilligen den Kampf gegen das Monster auf, um Japan zu retten…

Meine Meinung:

Nach Shin Godzilla, der mir nicht durchgängig gefallen hat und an dem ich einiges zu kritisieren hatte, war ich sehr skeptisch auf Tohos neusten Godzilla Streich mit dem Titel Godzilla Minus One. Obwohl der Film erfolgreich anlief, durchgehend gute Reviews bekam (imdb 8.4/10, Stand 02.12.23) und er es sogar nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz schaffte (Kinoauswertung), blieb ich weiterhin skeptisch. Warum? Ich empfand den ersten Trailer als wenig ansprechend und die Tatsache, dass Godzilla diesmal aus CGI besteht, gefiel mir nicht.

Nach Godzilla: Final Wars, damals am NIFFF gesehen, sollte Godzilla Minus One der nächste Godzilla Film werden, den ich im Kino erleben durfte. Und was soll ich sagen? Ich wurde positiv überrascht. In jeder Hinsicht. Godzilla Minus One hat mich teilweise beeindruckt und ich empfand den Film als besser als sein Vorgänger. Es gab mehr Action, weniger Längen, die Effekte waren besser, der Film spannender, dramatischer und düsterer. Auch das Setting, das während dem Ende und nach dem 2. Weltkrieg spielt, war ein kluger Schachzug.

Und Godzilla ist böse. Die erste Action-Szene kam viel schneller als erwartet. In dieser hat mich Godzilla als CGI-Monster noch nicht überzeugt (da war er auch noch nicht mutiert). Da erinnerte er mich zu sehr an den US-Godzilla oder an Jurassic Park (den T-Rex, vor allem das Schreien). Aber spätestens während der 2. Action-Szene haben mich die Effekte, CGI hin oder her, überzeugt. Godzilla wurde, wie Gollum in Der Herr der Ringe, auf die Leinwand gebannt. Die Technik soll Motion capture heissen und erklärt die realistischen Bewegungen seitens Godzilla, obwohl «nur» ein CGI-Effekt.

Die Tatsache, dass der Film düster ist, hat mir gut gefallen. Die Effekte waren stark. Die mir unbekannten Schauspieler haben mir durch die Bank gut gefallen. Der Plot und die Probleme, welche damals vorherrschten (Hunger, Zerstörung, Tod, Trauer, praktisch regierungslos, Krieg), werden gekonnt in den Plot geflochten. Es gibt auch böse Seitenhiebe gegen die damalige Regierung Japans. Das persönliche Schicksal und Traumata von Koichi wirken glaubhaft. Dem Zuschauer sind die Figuren und deren Schicksale nicht egal = alles richtig gemacht. Über das Ende kann man sicherlich streiten, mir gefiel es.

Toll war auch die dezent eingesetzt Musik aus den Vorgänger-Filmen. Da kam fast Gänsehaut-Feeling auf bzw. epische Gefühle. Es wurde Musik aus Godzilla, King Kong Vs. Godzilla und Mothra Vs. Godzilla verwendet. Von Meister Ifukube Akira (Weltraumbestien, The Three Treasures, Whale God). Es gibt noch andere Hommagen ans Original (Szene mit dem Zug). Die mir unbekannten Darsteller in den Hauptrollen wurden von Ryunosuke Kamiki und Minami Hamabe gespielt. Minami Hamabe stand zuletzt bei Shin Kamen Rider vor der Kamera und Ryunosuke Kamiki kennt der Fan aus diversen Takashi Miike Filmen wie The Great Yokai War oder As the Gods Will. Regie führte Takashi Yamazaki, von dem ich nur zwei Filme gesehen habe (Space Battleship Yamato und Returner).

Fazit: Sehenswert und landet auf der Wunschliste!

Infos:

O: Gojira -1.0

Japan 2023

R: Takashi Yamazaki

D: Ryunosuke Kamiki, Minami Hamabe, Yûki Yamada, Hidetaka Yoshioka, Sakura Andô, Kuranosuke Sasaki, Munetaka Aoki

Laufzeit der Originalfassung: Ca. 125 Min.

Gesehen am: 01.12.23

Fassungen: Der Film erfuhr Anfang Dez. 2023 in Deutschland, der Österreich und in der Schweiz eine kleine Kinoauswertung, teilweise sogar in Japanisch mit deutschen Untertiteln. Ich habe den Film im Kanton Zürich in Winterthur gesehen = Uncut, im O-Ton mit deutschen Untertiteln. Eine Blu-Ray in Japanisch mit englischen oder deutschen Untertiteln ist noch nicht angekündigt (Stand: Dez. 2023).

Montag, 3. April 2023

Along with Ghosts Review


Along with Ghosts 

Story:

 

Die kleine Miyo (Masami Burukido) wird Zeugin, wie ein alter Mann und Bewacher eines Friedhofs, auf dem heiligen Boden durch Gangster Higuruma (Yoshito Yamaji) und seine Männer getötet wird. Das hat zweierlei zur Folge: Miyo wird von den Gangstern gesehen und verfolgt. Miyo versucht ihren Vater zu finden. Als zweites erscheinen die Yokais, da ein Mord auf heiligem Boden geschah…

 

Meine Meinung:

 

Der dritte Teil schliesst sich qualitativ in etwa dem 2. Teil (Spook Warfare) an = d.h. besser als der 1. Teil (100 Monsters). Zusammengefast muss ich nun aber sagen, dass die Filme für mich zu wenig gut sind, in die Sammlung aufgenommen zu werden. Alles in allem bietet jeder der drei Teile einzelne Momente, die für sich gelungen sind. Aber im Grossen und Ganzen bieten die Filme für mich zu wenig, um was Besonderes zu sein. Zu wenig Monster, zu wenig Effekte.

 

Was Daiei angeht bleibe ich da lieber bei den Daimajin oder Gamera Streifen. Die Aushängeschilder von Daiei. Die Yokai Trilogie kann mit denen definitiv nicht mithalten. Die wenigen Geister-Szenen und Make-Up Effekte und Kostüme sind auch hier wieder gelungen. Zuweilen stimmungsvoll umgesetzt. Aber die Szenen machen nur wenig Laufzeit aus, was schade ist. Was ich noch mochte war die Gamble-Szene kurz vor dem Finale mit den Würfeln, die aus den Knochen der toten Mutter bestanden. Die Szene fand ich sogar grossartig.

 

Ansonsten besteht der Film aus lahmen Samurai-Kampfszenen, uninteressanten Figuren, wenig charismatischen Schauspielern und Längen. Und hier und da Klamauk (Hund unter Eimer). Wobei der Humor zum Glück schon eher selten ist. Der Film versucht mehrheitlich düster zu sein. Düster und gruselig sind auch die wenigen Yokai-Szenen (z.B. die fliegenden Köpfe). Aber wie bereits erwähnt sind solche Szenen Mangelware und von wenig sehenswertem Plot/Inhalt umgeben. 

 

Fazit: Wer die ersten beiden Filme mochte, kann einen Blick riskieren. Für mich sind die Filme im Grossen und Ganzen zu uninteressant, so dass sie nicht in die Sammlung aufgenommen werden! Schade…

 

Infos:

 

O: Tôkaidô obake dôchû

 

Japan 1969

 

R: Kimiyoshi Yasuda, Yoshiyuki Kuroda

 

D: Kojiro Hongo, Pepe Hozumi, Masami Burukido, Mutsuhiro, Yoshito Yamaji

 

Laufzeit der UK-Blu-Ray: 78:15 Min.

 

Gesehen am: 17.03.23

 

Fassungen: Siehe 100 Monsters!

Montag, 16. Januar 2023

Spook Warfare Review

Japanuary 2023

Spook Warfare

Story:

 

Bei Ausgrabungen wird ein dämonischer Vampir befreit, der sich später im Körper von Lord Isobe einverleibt. Sein merkwürdiges Verhalten bleibt nicht unbemerkt. Jedoch ist es ein Kappa, der entdeckt, dass Lord Isobe besessen ist. Die Menschen kommen gegen den Vampir-Dämon nicht an, also nehmen de Yokai den Kampf gegen diesen auf…

 

Meine Meinung:

 

Nach dem wirklich enttäuschenden 1. Teil 100 Monsters war es schön zu sehen, dass die 1.Fortsetzung in allen Belangen besser geworden ist, auch wenn der Film von Daiei nach wie vor kein Kracher oder Highlight ist. Der Mix aus Komödie, Folklore und Grusel funktioniert aber gut. Der Mischung verdankt es der Film auch, dass die Teile dazumal erfolgreich liefen und fortgesetzt wurden. Daiei schielte, nicht erst später mit der Schildkröte Gamera, sondern schon mit ihre Yokai Trilogie auf ein junges Publikum.

 

Zwar ist der Film wenig düsterer und es gibt sogar in ein-zwei blutige Szenen zu sehen, aber dennoch ist der Film per se für Kinder gedacht: ich denke nicht, dass da Jugendliche mit überfordert sind. Nicht bei heutige Film Massstäben und Social-Media Inhalten. Regisseur Yoshiyuki Kuroda, der danach noch die 2. Fortsetzung oder den letzten Teil der Lone Wolf and Cub Reihe (Lone Wolf and Cub: White Heaven in Hell) drehte und später nur noch im TV-Serien-Geschäft tätig sein solle, macht es besser als sein Vorgänger.

 

Besser heisst es gibt weniger Längen, der Film hat mehr Monster-Action, es gibt mehr Monster- und Effekte-Kreationen, es geht schneller zur Sache, der Film ist düsterer und die Monster stehen diesmal mehr im Mittelpunkt. Auf eine Art und Weise nimmt der Plot schon Motive von Der Exorzist / Seytan vornweg. Die Effekte-Kreationen sind superb. Ich fühlte mich an Takashi Miikes Version (The Great Yokai War) erinnert, nur mit der Ausnahme, dass hier vor allem handgemacht Effekte und Masken zu sehen sind und nicht auf CGI gesetzt wird.

 

Fazit: Für Yokai Fans interessant!  

 

Gefolgt von: Along with Ghosts

 

Infos:

 

O: Yôkai daisensô

 

Japan 1968

 

R: Yoshiyuki Kuroda

 

D: Yoshihiko Aoyama, Hideki Hanamura, Riki Hashimoto, Hiromi Inoue, Mari Kanda

 

Laufzeit der UK-Blu-Ray: 78:57 Min.

 

Gesehen am: Jan. 2023

 

Fassungen: Siehe 100 Monsters!