Dieses Blog durchsuchen

Samstag, 7. Juli 2018

Update

Neue Reviews und neuer NIFFF Bericht

 

 

- Bhavesh Joshi Superhero (NIFFF 2018 Spezial)

- Love and Bullets (NIFFF 2018 Spezial)

- The Magic Sword of Watari

- A Nightmare on Elm Street Part 2 – Freddy's Revenge (NIFFF 2018 Spezial  
  und  komplett überarbeitet)


- NIFFF Tag 1 Bericht

NIFFF Tag 1 Bericht



Neues Jahr, neues NIFFF. In Bern aussergewöhnliche Abreise via Taxi (zum Bahnhof) da massiver Regen – danach ging es früh nach Neuchâtel. So früh, dass ich, als ich ankam, feststellen musste, dass das Kinderfest (läutet die Sommerferien ein) noch nicht lief!

Danach eingecheckt im Hotel und Vorräte gekauft. Im gleichen Hotel. Alles gut – nur sehr kleiner Tisch diesmal im Hotel für mein Notebook. Danach sehr seltenen Film auf Youtube geschaut (Magic Sword of Watari), siehe Bild:




Für längere Pausen, in denen nichts läuft und/oder WM Fussball Pause ist (heute wären auch zwei Fussballspiele gewesen aber habe ich beide komplett verpasst) eine willkommene Abwechslung. Und zu Hause schaue ich auf Youtube nicht Filme, da ich genug Filme zum Schauen habe…

Das Wetter war angenehm wie auch die Tatsache, dass keiner meiner 33 Filme in Theater du Passage 2 oder im Temple du Bas laufen wird! Herrlich! Mein Hinterteil wird es freuen. Neu kommen wieder die Kinos Arcades und Rex dazu. Kino Studio ist leider noch immer sehr warm.

Heute standen nur drei gemütliche Filme auf dem Programm. Film Nr. zwei (Love and Bullets) hatte Verspätung. Zu Film Nr. drei (A Nightmare on Elm Street Part 2) gab es auf der NIFFF Homepage, auf dem Program Chart und auf Starticket unterschiedliche Angaben wann der Film anlaufen wird – prima!

Der letzte jedoch sehr spät, so dass es spät zu Bett ging. Dafür konnte ich am Abend dann noch Magic Sword of Watari zu Ende sichten. David Cronenberg glaube ich einmal kurz am Nachmittag gesehen zu haben – er war aber sichtlich beschäftigt (mit den NIFFF Veranstaltern am sprechen = Planung wegen der kommenden Eröffnungszeremonie). Da wollte ich nicht stören – denke man sieht ihn noch oft.

Am Sonntag hat das Programm eigentlich auch ruhig ausgesehen – nur drei Filme ab ca. 17.00 Uhr. Nun kommt aber spontan ein vierter dazu – ein fast dreistündiger japanischer Film schon kurz nach Mittag = Stress! Film vom Hausu Regisseur = muss ich eigentlich schauen gehen!

Erwartungen für Sonntag sind hoch (Hereditary)!

Alles in allem ein gelungener NIFFF Auftakt, auch wenn die Werbungen, bevor ein Film startet, länger und länger werden…

A Nightmare on Elm Street Part 2 – Freddy's Revenge Review

NIFFF 2018 Spezial



A Nightmare on Elm Street Part 2 – Freddy's Revenge

Story:

Freddy Krüger (Robert Englund) ist zurück und versetzt die Teens der Elm Street in Angst und Schrecken. In den Träumen von Jesse Walsh (Mark Patton) taucht er auf und ergreift Besitz von Jesse – um ihn als Werkzeug für seine Morde zu gebrauchen. Nur die Liebe zu Lisa (Kim Myers) kann Freddy aufhalten und Jesse retten…

Meine Meinung:

Die A Nightmare on Elm Street Reihe stellt für mich eine Kindheitserinnerung dar, da ich die Filme als Kind und andere Teile dann als Jugendlicher zum ersten Mal sah. Teile 1,2 und 7 sah ich als Kind und hatte Angst vor den Filmen – nur schon die Musik sorgte für Gänsehaut. Daher war es für mich Pflicht, den stark unterschätzen zweiten Teil (kommt bei Fans der Reihe und allgemein ja sehr schlecht weg), wenn schon die Chance besteht, den im Kino sichten zu können, dort auch schauen zu gehen.

Ich mag die ganze Reihe und jeden der Teile – aber Teil zwei geniesst etwas mehr Stellenwert bei mir, da eben vor den Teilen 3-6 gesehen. Die Story schliesst an Teil eins an – den Wes Craven Klassiker. Freddy Krüger, der mit der Horrorreihe zum Horrorstar aufstieg (nebst anderen wie Leatherface, Pinhead, Jason Vorhees, Michael Myers), ist auch heute nicht totzukriegen auch wenn sein letzter Einsatz in einem sicherlich mässigen Remake zu A Nightmare on Elm Street mündete.

Der Film ist zwar heute nicht mehr angsteinflössend oder spannend (wobei im Kino einige Zuschauer, wohl Neueinsteiger, sichtlich Angst hatten und die Hände vors Gesicht schlugen), geniesst aber einen wunderbaren Nostalgie-Bonus bei mir. Ich mag die ganze 80er Jahre High-School Stimmung, ich mag das Spiel von Robert Englund als Freddy Krüger und ich finde es auch inhaltlich mutig, das was Neues probiert wurde (Freddy Krüger braucht einen «Wirt» zum Töten – ich denke, dies stiess vielen sauer auf) und auch die anderen Figuren haben mich überzeugt und waren sympathisch und zum Teil unfreiwillig komisch – zum Lachen gibt es in einigen Szenen auch viel, auch wenn der Grundton des Filmes noch düster ist (später wird Freddy und seine Filme ja immer lustiger).

Da der Film von einem grossen Studio getragen wurde, kommt er mit einem hohen Budget aus. Dies sieht man dem Film an – für einen Horrorfilm aufwändig (nur schon die Startsequenz mit dem Bus und der Wüste – großartige Effekte als sich der Abgrund auftut) in Szene gesetzt. Freddys Make-Up war schon im ersten Film klasse, hier sondert sich am Ende eine starke Schmelzszene zu. Auch die restlichen Effekte dürfen als gelungen und zum Teil blutig betitelt werden. Gerade das Finale bietet noch einige herrliche skurrile (Ameisen in Wunde) Make-Up Effekte, welches leider nur sehr kurz gezeigt werden (Hunde mit Gesichtern, Ratten und Katzen-Kreatur) – Effekte genau nach meinem Geschmack. Da hat Effektespezialist Kevin Yagher ganze Arbeit geleistet!

Die ansehnlichen Effekte und die unheimliche Stimmung werden durch den grossartigen Soundtrack von Christopher Young (war auch für die Musik in Hellraiser zuständig) verstärkt. Toller Score – der in den besten Szenen immer wieder zu hören ist und auch in unzähligen HK- und Taiwan Streifen Anfang der 90er Jahre zu hören war (z.B. Ghost Killer, Gambling Ghost Are Ready).

Fazit: Wie die ganze Reihe um Freddy Krüger dem Horrorfan zu empfehlen! 

Gefolgt von: A Nightmare on Elm Street 3: Dream Warriors

Infos:

O: A Nightmare on Elm Street Part 2 – Freddy's Revenge

USA 1985

R: Jack Sholder

D: Robert Englund, Mark Patton, Kim Myers, Robert Rusler, Clu Gulager

Laufzeit der US-DVD: 85:30 Min.

Erstsichtung: Als Kind / Review überarbeitet: 07.07.18

Fassungen: Liegt mir als US-DVD (The Nightmare on Elm Street Collection) vor = Uncut, O-Ton, englische Subs, sehr gute Bild- und Tonqualität. Den Film gibt es inzwischen auch in Deutschland Uncut auf DVD (oder Blu Ray). Für die Neusichtung habe ich den Film am NIFFF (Neuchatel International Fantasy Film fest) 2018 gesehen – diesen Film, eine Kindheitserinnerung, zumal ich den Film schwer unterschätzt finde, im Kino zu sehen, liess ich mir als Chance nicht entgehen! Lief Uncut im O-Ton mit franz. Subs.

The Magic Sword of Watari Review



The Magic Sword of Watari

Story:

Kinderlose Eltern finden eine magische Pfirsich – aus dieser schlüpft Peach-Boy (Yoshinobu Kaneko). Die Mutter erkrankt und das Böse bedroht die Welt. Niemand traut sich, das Böse zu bekämpfen bis auf Peach, der mit magischen und übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausgestatte wurde. So zieht Peach los um en Monster nach dem anderen zu vernichten…

Meine Meinung:

Der Film, der in der wunderbaren Liste «Weird and Wonderful Cinema from the Far East» (auf Letterboxed) gelistet wird (=Wunschliste), erinnert an den taiwanesischen Film Child of Peach. The Magic Sword of Watari, der auch unter den Titeln Golden Boy and the Seven Monsters, Golden Boy subdues Monsters oder Watari and the 7 Monsters bekannt ist (bekannt wohl eher weniger, da seltener Film), ist eine taiwanesisch-japanische Co-Produktion, an welcher auch Toei beteiligt war (oder zumindest durch Toei vertrieben).

Die Geschichte von Watari soll einer 52episodenlangen TV-Serie entsprungen sein (und drei Filme gibt es auch noch: Ninjascope: The Magic World of Ninjas, Watari the Conqueror, und Watari and the Fantastiks. Ob man Szenen aus der Serie für diesen Film nahm, kann ich nicht sagen. Mich hat der Film natürlich an Child of Peach erinnert und ich war erstaunt, wie spektakulär die Action aussieht (für Jahrgang 1969!).

Der Story kann man problemlos folgen und die Action- Fantasy- und Monsterszenen sind die absoluten Highlights des Filmes! Yoshinobu Kaneko macht in den Actionszenen, auch wenn er gegen Erwachsene antreten muss, eine sehenswerte Figur. Die Effekte haben Charm und sind genau nach meinem Geschmack. Teilweise erinnern sie ans japanische Kaiju Genre. Unter anderem kämpft Peach gegen ein Seeungeheuer, gegen einen Riesen-Frosch (dachte einen Monsterfrosch gäbe es nur in Shaolin Drunkard) oder gegen eine Spinne. Und das Finale ist gegen den «Teufel» (?!) höchst persönlich!

Ab und zu gibt es paar Längen zwischen den Kämpfen, aber das tat dem Spass kaum Abbruch. Daher kann ich nur sagen: für Fans des skurrilen und fantasievollen Kinos aus Japan oder Taiwan nur zu empfehlen! 

PS: die Serie und die drei anderen Watari Filme landen alle auf der Wunschliste!

Infos:

O: Fei long wang zi po qun yao

Taiwan, Japan 1969

R: Namio Yuasa (as Mu-Hua Tang)

D: Yoshinobu Kaneko, Pin-Pin Wang, Chiang Chao

Laufzeit der Originalfassung: 86:20 Min.

Gesehen am: 06.07.18

Fassungen: Legale Fassungen sind mir nicht bekannt. Eine dt. Fassung gibt es nicht (Stand: Juli 2018). Habe den Film auf Youtube gesehen in Mandarin mit festen englischen und chinesischen UT. Dürfte von einem HK oder Taiwan VHS stammen. Es gibt Bootleg DVDs (FLK) die das selbe Master brauchen dürften. Eine legale Vö wäre wünschenswert – mal schauen ob es irgendwo eine VHS gibt (Taiwan? China? Korea? Japan?)…

Love and Bullets Review

NIFFF 2018 Spezial



Love and Bullets

Story:

Nach einem Attentat auf Mafia Boss Don Vincenzo (Carlo Buccirosso), welches er überlebt, hegen er und seine Ehefrau Donna Maria (Claudia Gerini) einen Plan aus: man lässt verkünden, dass Don Vincenzo gestorben ist um danach ein neues Leben in Ruhe beginnen zu können. Nur drei Personen aus dem Umfeld, darunter die Bodyguards und Killer von Don Vincenzo, wissen Bescheid. Doch als im Spital Krankenschwester Fatima (Serena Rossi) den lebendigen Don Vincenzo sieht, schickt dieser seine Killer Ciro und Rosari (Giampaolo Morelli, Raiz) los, um die Zeugin zu töten. Das Problem: Es handelt sich um Ciros grosse Jugendliebe – er führt den Auftrag nicht durch, sondern flüchtet mit Fatima…

Meine Meinung:

Die Vorfreude auf Love and Bullets war zwar nicht riesig, aber trotzdem war ich gespannt auf den Streifen. Bei Love and Bullets handelt es sich um ein satirisches Mafia-Musical, welches die ganzen bekannten TV-Serien à la Gomorrha und Co. aufs Korn nimmt. Der Film soll gerade in Italien sehr gut angekommen sein was sich a) in hohen Besucherzahlen in den Kinos zeigt und b), soll der Film in Italien diverse Filmpreise gewonnen haben (Stand 07.07.18 = 28x nominiert, 18x Preis gewonnen).

Die Macher waren mit einem Horrorfilm am NIFFF bereits einmal vertreten gewesen – mit ihrem Film Paura 3D. Dieser war jedoch nur durchschnittlich, so dass man heute eine definitive Weiterentwicklung der Regisseure Antonio Manetti und Marco Manetti feststellen kann. Was andere Filme von ihnen angeht, so sieht man, dass Musik und Tanz oft ein von ihnen gewähltes Thema sind.

Love and Bullets war besser als erwartet und relativ spassig und unterhaltsam. Trotz der langen Laufzeit entstehen nur kurz vor dem Ende paar Längen, da die Handlung scheinbar nie enden will (kam ich mir fast vor wie in einem südkoreanischen Film). Ansonsten wird die Story mit gutem Humor, originellen und sympathischen Figuren, Action (Shoot-Outs auch hübsch blutig), Sozialkritik (bei der Mafia gibt es keine Gewinner), Liebesgeschichte und Musical-Szenen angerichtet.

Und der Mix funktioniert – die Musikszenen machen Spass und lockern das Gezeigte auf. Ich denke, auch daher bietet der Film nur wenig Längen trotz der langen Laufzeit. Die Darsteller machen alle einen fantastischen Job. In den Szenen als Schauspieler, als Tänzer oder Sänger.

Einziges Manko nebst paar Längen am Ende: da scheinbar nicht so viel Budget vorhanden war (oder zu wenig Kompetenz der Macher), sahen zwei grössere Actionszenen (zwei Explosionen) sehr schlecht getrickst aus. Sehr billige digitale Effekte. Diese unschönen Bilder fallen zwar nur gering ins Gewicht, aber passten gar nicht zum Rest des Filmes, der sonst sauber, aufwändig und schön gefilmt wurde/aussieht.

Fazit: Für Musical-Fans zu empfehlen!

Infos:

O: Ammore e malavita

Italien 2017

R: Antonio Manetti, Marco Manetti

D: Claudia Gerini, Ronnie Marmo, Carlo Buccirosso, Serena Rossi, Giampaolo Morelli, Mario Rivelli

Laufzeit der Kinoversion: Ca. 133 Min.

Gesehen am: 06.07.18 (NIFFF)

Fassungen: Film am NIFFF 2018 gesehen im O-Ton mit englischen/franz. UT. Eine (deutsch oder englisch synchronisierte oder untertitelte) DVD / Blu Ray ist noch nicht angekündigt (Stand: Juli 2018). Bisher ist der Film nur in Italien auf DVD / Blu Ray zu bekommen (nix Englisch).

Bhavesh Joshi Superhero Review

NIFFF 2018 Spezial


Bhavesh Joshi Superhero

Story:

Zwei Männer, darunter Joshi (Priyanshu Painyuli) wollen im Mumbai für Gerechtigkeit sorgen und illegale Machenschaften aufdecken. Joshi macht sich bei einem korrupten Polizisten (Nishikanth Kamat) unbeliebt was zur Folge hat, dass Joshi getötet wird. Joshis Freund Siku (Harshvardhan Kapoor) will dessen Tod rächen…

Meine Meinung:

Bhavesh Joshi Superhero ist an sich ein guter Film geworden, den ich aber abseits des NIFFF nicht geschaut hätte, da nicht meinen Geschmack treffend (bin kein Bollywood Fan aber es lief nichts Besseres). Es handelt sich bei dem indischen Film nicht um einen wirklichen Superhelden Film sondern um einen Mix aus Sozialdrama (1. Filmhälfte) und Actionfilm/Selbstjustizfilm (2. Filmhälfte). Mir hat die 2. Filmhälfte besser gefallen, da lagen die Stärken des Filmes und der Macher.

Die Action ist teilweise eindrucksvoll gefilmt und kommt mehr als nur einmal episch daher. Harmlos sind die Actionszenen auch nicht. Dunkelheit und Regen sorgen für eine düstere Stimmung. Der Film an sich ist düster und ernst gehalten, was das Schauen erleichtert. Die Effekte sind gut geworden und die Inder haben es drauf, Spektakel aufwändig in Szene zu setzen. Die Kampfszenen sind gut choreographiert und schön gefilmt.

In dieser Hinsicht kommt aus Bollywood immer Besseres Kino, welches man sich auch gut ansehen kann wenn man kein Fan von Bollywood ist. Dies war in den letzten NIFFF Jahren schon mehrfach der Fall, siehe Filme wie Miruthan oder Psycho Raman. Es wird weniger Wert auf Tanz- und Musikeinlagen gelegt, wobei es in Bhavesh Joshi Superhero mind. eine, für uns Europäer, skurrile Tanzeinlage in einer Disko gibt.

Die Helden sind leider etwas klischeehaft gezeichnet, machen aber, vor allem in den Actionszenen, eine gute Figur. In den dramatischen Szenen sind sie weniger überzeugend. Klischees in der Story wirken sich auch unglaubwürdig auf einige Handlungen aus. Die Bösewichte waren da schon besser – die wurden alle herrlich fies gespielt und jeder Darsteller passte perfekt dazu. Die Sozialkritik (Korruption) kommt dabei gut und glaubhaft zur Geltung.

Der Film läuft lange – ca. 153 Minuten, was man dem Film auch anmerkt. Der Film schafft es nicht, dass er immer interessant ist. Es kommt auch zu Längen und eine kürzere Laufzeit wäre wünschenswert gewesen (oder dann halt mehr oder längere Actionszenen).

Fazit: Solider Film zum Auftakt ans NIFFF 2018! Für Bollywood Fans zu empfehlen!

Infos:

O: Bhavesh Joshi Superhero

Indien 2018

R: Vikramaditya Motwane

D: Harshvardhan Kapoor, Priyanshu Painyuli, Nishikant Kamat, Ashish Verma

Laufzeit der Kinoversion: Ca. 153 Min.

Gesehen am: 06.07.18 (NIFFF)

Fassungen: Film am NIFFF 2018 gesehen im O-Ton mit englischen/franz. UT. Eine DVD / Blu Ray ist noch nicht angekündigt (Stand: Juli 2018).