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Samstag, 15. Juni 2019

Update

Neuer Neukauf und neue Reviews

 

 

- Neuer Neukauf



- Slumber Party Massacre (komplett überarbeitet)

- So-ae Fighting Skill

- A Life Full of Evils

- Duel of the Masters


Zu folgenden zwei Reviews gibt es Ergänzungen:


- The Haunted Madam

Cheetah on Fire




Neukauf Mitte Juni








Furious Dragon
70er Jahre Old School Kung Fu Action aus Taiwan die mir von einem Sammler aus St. Gallen (wie so viele andere Titel auch) empfohlen wurde. Leider nur als Bootleg DVD im O-Ton mit englischen Subs gefunden (billig auf Ebay). Damit nähern sich meine offenen Bestellungen dem Ende zu - jetzt dürften es noch drei offene Titel sein, die unterwegs und/oder vorbestellt sind (Nightwish als US-Blu Ray, Robowar als US-Blu Ray und Emanuelle in America als US Blu-Ray). Danach ist bisschen Pause angesagt mit Einkaufen (so bis August schätze ich).  

Duel of the Masters Review




Duel of the Masters

Story:

Zwei Meister (u.a. Fung Hak-On) und dessen zwei Schüler (u.a. Norman Chu Siu-Keung) treffen in einer Stadt aufeinander – und sie konkurrieren sich bei diversen Duellen und Turnieren und mit viel List versuchen sie, das gegenüber zu betrügen. Als die Rede ist von einem Anwesen, welches von Geistern heimgesucht werden soll, machen es sich die zwei Schüler zur Aufgabe, den Geist auszutreiben…

Meine Meinung:

Duel of the Masters ist alles andere als ein schlechter Film und trotzdem war ich doch etwas enttäuscht nach der Sichtung! Da habe ich einfach zu viel erwartet. Das durfte ich aber auch – nicht nur, dass das Cover-Artwork der VHS aus Japan wunderschön gestaltet wurde, sondern Cast und Crew lassen die Erwartungen in den Himmel steigen! Und wenn man sieht, wer da alles beteiligt war, kann man es dem Fan nicht übelnehmen, hohe Erwartungen an das Werk zu hegen.

Immerhin Namen wie Wilson Tong (Regie, Action Director, Rolle), der Yuen Clan (Action Director), Norman Chu Siu-Keung (Darsteller) oder Fung Hak-On (Darsteller). Das ist schon geballte Qualität, wenn man sieht, was diese Könner sonst so für Arbeiten abgeliefert haben – egal ob jetzt als Regisseur, Action-Director oder als Schauspieler. Beispiele gefällig?

Wilson Tong = führte Regie in dem grossartigen Old School Kung Fu Film Daggers 8, besorgte die Action in The Bomb-Shell oder gibt in Dirty Kung Fu einen wunderbaren Endgegner und Bösewicht ab

Yuen Clan = Waren für eine grössere Anzahl von fantastischen Action-Szenen für unterschiedliche Filme zuständig, z.B. Heroes Among Heroes, Live Hard, Drunken Tai Chi und den The Miracle Fighters Filmen.

Norman Chu Siu-Keung = Shaw Brothers Legende. Ihn mag ich sowohl in seinen Shaw Brothers Rollen (Bastard Swordsman, Return of the Bastard Swordsman, Hong Kong Godfather) wie auch in Filmen abseits der Shaw Brothers (The Challenger, The Loot, We're Going to Eat You, A Bloody Fight, That's MoneyBlood Ritual oder Armageddon)

Fung Hak-On = startete in kleinen Rollen für die Shaw Brothers, spielte unzählige (Neben)Rollen und auch in Sachen Action-Choreographie hat er tolle Arbeiten verrichtet, z.B. Last Hurrah for Chivalry, Police Story, Burning Ambition, Edge of Darkness, A Warrior's Tragedy, Godfather's Daughter Mafia Blues oder Fun and Fury

Bei diesen Namen darf man also eine hohe Qualität erwarten, gerade was die Action-Szenen, deren Qualität, Anzahl und Choreographien angehen. Und leider waren gerade die Actionszenen diesbezüglich nichts Spezielles, kein Spektakel und ausserdem hatte der Film auch Längen d.h. man hätte gut und gerne mehr Action und Magie in den Film packen dürfen. Da sind andere Werke, oben auch genannt, z.B. The Miracle Fighters, ein ganz anderes Kaliber, was Action und Magie miteinander kombiniert angehen.

Nebst «enttäuschender Action» und Längen gibt es auch sonst noch zwei-drei kritische Punkte: dämlicher Klamauk, welches in der englischsynchronisierten Fassung noch unlustiger war, ein total schwaches Finale und eine Story, die kaum eine ist. Der Film wirkt sehr episodenhaft und eine gradlinige Story gibt es eigentlich gar nicht. Der Inhalt um das Anwesen mit Geist nimmt vielleicht nur ¼ der Laufzeit ein – schade!

So bleibt am Ende ein fader Nachgeschmack – denn mit diesem Cast wäre deutlich mehr drin gewesen! So kann man sagen, dass Duel of the Masters lediglich solide Durchschnittskost geworden ist – aber nicht der erwartete Kracher! Ob es an der Musik von Psycho lag, die man mehrfach hörte?

Infos:

O: Fei Xiang Guo He

Taiwan 1983

R: Wilson Tong

D: Fung Hak-On, Wilson Tong, Norman Chu Siu-Keung, Emily Chu, Brandy Yuen Jan-Yeung, Chu Pen-Ko, Sonny Yu

Laufzeit der jap. VHS: 93:40 Min.

Gesehen am: 27.04.19

Fassungen: Es gibt keine dt. Fassung (Stand: April 2019). Mir lag das VHS aus Japan von Daiei Video vor = Uncut, gute Bildqualität, nur Englisch Dubbed (mässige Synchronisation). Gäbe es in den USA auf DVD – auch nur Englisch Dubbed aber nur zensiert (ca. zehn Minuten kürzer als die VHS aus Japan). Mir ist keine O-Ton oder O-Ton mit englischen Subs Fassung bekannt.

A Life Full of Evils Reviews



A Life Full of Evils

Story:

Shu Chin Feng (Ngaai Fei) wird aus dem Gefängnis entlassen. Er sucht sich eine reiche Frau, gewinnt ihr Vertrauen um sich finanziell zu bereichern. Im Streit stirbt die Frau. Danach kommt Shu erst so richtig auf den Geschmack: er sucht erneut eine Frau auf, heiratet sie, bereichert sich und tötet sie und ihren Freund. Danach sind weitere Frauen und Opfer fällig bis die Polizei ihm auf die Spur kommt…

Meine Meinung:

A Life Full of Evils ist ein unbekannter HK/Taiwan-Film und ein kleiner, böser Thriller um einen Protagonisten, der keine Moral zu kennen scheint und für alles über Leichen geht. Der Film beginnt am Ende und erst dann wird die Story erzählt (fast ein wenig wie bei einem True Crime Steifen). Die Darsteller sind mir nicht bekannt, aber sie haben sehr solide agiert. Der Film hat mir gefallen. Die ersten ¾ zeigen Shu Chon Feng und wie es das Vertrauen zu seinen Opfern gewinnt und wie er sie danach abserviert.

Der erste Mord war ein «Unfall», aber danach macht Shu Chin Feng bewusst weiter, wo er aufhörte. Schon früh plant er, wie er seine Opfer später beseitigen kann. Der Täter und diese Szenen wirken sehr skrupellos, was mir gefiel. Herrlich fies, zumal Ngaai Fei dem Zuschauer den ganzen Film über als Hauptfigur (und Antiheld?) verkörpert wird – und es fällt dem Zuschauer schwer, sich mit einer solchen Bestie, ohne jegliche Moral, identifizieren zu können. Dazu ist der Film zu ernst – auf asiatischen Klamauk wird nämlich verzichtet.

Der Film ist ein Mix aus Thriller, Erotik- und am Ende Polizeifilm (letzte Viertel). Es gibt paar aussergewöhnliche Szenen die zu benennen sind: als der Killer und Betrüger am Ende von Visionen heimgesucht und fast den Verstand zu verlieren droht – hat mich ein klein wenig ans Ende von Maniac erinnert – oder die optische Darstellung, wie er die Menschen vergast was auch originell für einen solchen unbekannten Low-Budget Film. Tierfreunde werden nicht glücklich sein: das Vergasen übt Shu zuerst an (wahrscheinlich echten) Mäusen…

Fazit: Wer alte, unbekannte Anfang 80er Jahre Thriller aus HK/Taiwan mag, kann sich A Life Full of Evils gut ansehen – der Titel ist Programm!

Infos:

O: Se yu kuang mo

HK / Taiwan 1983

R: Lin Chan-Wai

D: Ngaai Fei, Meg Lam Kin-Ming, Lu Yi-Lan, Chiang Tao, Wang Bi-De, Cheung Fook-Chow

Laufzeit des südkoreanischen VHS: Ca. 90 Min.

Gesehen am: 27.04.19

Fassungen: Mir lag das VHS aus Südkorea von Movie Land vor = bis auf Nacktszenen (Schamhaare, sicht entkleiden) Uncut wirkend, in Mandarin (k.A. ob Mandarin oder Kantonesisch O-Ton ist, einige Datenbanken listen den Film als HK, andere als TW-Produktion, Nachtrag 15.06.19 = O-Ton wäre Kantonesisch), solide Bild- und Tonqualität, nur koreanische Subs. Im Internet finden sich Kantonesische, englisch untertitelte Fassungen in einer besseren Bildqualität und Uncut (d.h. auch in Nacktszenen Uncut). Ausser dem VHS aus Südkorea sind mir jedoch keine anderen, offiziellen Fassungen bekannt (deutsche Fassung sowieso nicht), Stand: April 2019.

So-ae Fighting Skill Review




So-ae Fighting Skill

Story:

Suk-bul sucht in der Mandschurei nach dem Feind seines Vaters. Nach einem Kampf zieht Suk-bul mit dem Freund seines Vaters, Hwa Sam-yu, weiter. Sie stossen auf Opiumschmuggler und einen bösen General, der mehrere Frauen entführt (und u.a. tötet). Suk-bul lernt die übrigen Frauen im Kampf, damit sie Rache nehmen können. Derweil findet Hwa Sam-yu heraus, dass sein Feind Ho sein Sohn ist, den er vor 20 Jahren verlor. Ho wird daraufhin von General Bong-pa vergiftet und stirbt. Hwa Sam-yu, Suk-bul und eine Armee von kämpfenden Frauen sorgen im finalen Duell für Gerechtigkeit…

Meine Meinung:

So-ae Fighting Skill ist ein seltener und unbekannter Old School Eastern aus Südkorea aus dem Jahre 1983. Die Vorbilder (die Kollegen aus Taiwan und Hong Kong) sieht man dem Werk jederzeit an. Old School Martial Arts, viele Outdoor-Aufnahmen, Trainingsszenen, Klamauk im Wechsel mit Härten, Racheinhalt und Hwa Sam-yu sieht aus wie Simon Yuen Siu-Tin als Beggar So in Drunken Master. Da nahm man sich diese Rolle sichtlich als Vorbild. Passt auch, da Drunken Master paar Jahre zuvor für Furore sorgte (1978).

Die Story ist ein wenig konfus, vor allem wenn man über den Inhalt nicht Bescheid weiss. Englische Subs sind natürlich nicht vorhanden und gibt es auch nicht - So-ae Fighting Skill wurde ausserhalb Südkoreas nie veröffentlicht und gibt es nur als seltene VHS aus dem Land. Es lohnt sich, vor dem Sehen eine Inhaltsangabe aufzutreiben. Der Film ist technisch nicht auf dem Niveau von Old School Filmen aus Hong Kong oder Taiwan. Der Klamauk war z.T. auch nicht wirklich lustig. Dazu kommt, dass der Film wohl eine Fortsetzung ist und die ganze Reihe drei bis vier Filme umfasst. Die Vorgänger nicht zu kennen half nicht, die Story besser zu verstehen.

Die Darsteller waren solide. Ob Vollbild das Originalbildformat ist? Ich weiss es nicht, aber zum Teil hatte ich das Gefühl, dass durch das Bildformat Bildmaterial verloren geht, was sich in einigen Kampfszenen negativ bemerkbar machte. Die Qualität der Trainings- und Kampfszenen darf man nicht mit Filmen aus HK / TW vergleichen. Es gibt zwar Spezialisten in Südkorea in Sachen Martial Arts (Kim Won-Jin, Casanova Wong, Hwang Jang-Lee), doch diese waren in dieser Produktion nicht beteiligt, weder als Darsteller noch als Choreographen.

Man darf auch nicht auf zu viel Frauenpower hoffen – etwas, was man, wenn man das Cover des VHS sieht plus die Bilder auf der Rückseite, auch missverstehen könnte. Die Pics lassen nämlich suggerieren, dass es sich um einen Frauen-Rache-Film handelt – dabei nehmen gerade diese Szenen nur wenig Platz ein im Inhalt. Es geht mehr um die männlichen Figuren.

Regie führt der in Nordkorea geborene Lee Hyung-pyo. Laut der koreanischen Filmdatenbank hat er eine Vielzahl von Filmen realisiert. Interessant sein könnten: Dracula in a Coffin (1982), Woman's Martial Arts (1982 – dieser dürfte ein Vorgänger zu So-ae Fighting Skill sein, da gleiche Figuren und Darsteller), Duel to the Death (er wird in einigen Datenbanken als Regisseur gelistet und auch an Filmfesten ehrte man ihn für Duel to the Death – laut dem Regisseur selbst hatte er jedoch mit dem Film gar nichts am Hut), Aekwon Fighting Skill (scheint der erste Teil zu sein, Woman's Martial Arts Teil zwei, So-ae Fighting Skill Teil drei) oder Yosa Martial Arts (1980).

Fazit: Kann man sich als Old School Kung Fu Fan anschauen, aber man sollte die Erwartungen klein halten, möglichst nicht mit dem HK / Taiwan-Kino vergleichen und sich zuvor über den Inhalt informieren. Dann wird man solide unterhalten. Den Film würde ich aber so oder so nur ultimativen Old School Kung Fu Film Fans empfehlen!

Infos:

O: So-aegwon

Südkorea 1983

R: Lee Hyung-pyo

D: Gang Yong-seok, Bae Su-chun, Yun Jeong-im, Kim Seon-ja, Kwon Il-soo

Laufzeit der südkoreanischen VHS: Ca. 86 Min.

Gesehen am: 27.04.19

Fassungen: Mir lag das VHS aus Südkorea von Dae Yeong Video Production vor (während dem Film selbst kommt aber SKC Werbung!) = Uncut, O-Ton, gute Bildqualität. Andere Fassungen sind mir nicht bekannt = gibt keine DVD, keine Fassung im O-Ton mit englischen Subs bzw. wurde ausserhalb Südkoreas nie veröffentlicht (Stand: April 2019).

Slumber Party Massacre Review




Slumber Party Massacre

Story:

Als Valeries (Robin Stille) Eltern fürs Wochenende wegfahren, soll in ihrem Haus eine Party steigen – Drogen, Sex, Mädels und Jungs inklusive. Doch ein Patient und Killer (Michael Villella) ist aus einer psychiatrischen Anstalt ausgebrochen und beginnt, die Bewohnereinzahl des Örtchens zu dezimieren – mit einem Bohrer bewaffnet. Und auch auf die Party hat er es abgesehen…

Meine Meinung:

Slumber Party Massacre ist eine 80er Jahre US-Slasher Reihe, die weniger bekannt und gut ist, als seine bekannten Kollegen wie Halloween oder Freitag der 13. Trotzdem sollte man den Film, gerade als 80er Jahre Slasher-Fan, nicht abschreiben und links liegen lassen. Denn dafür ist der Film trotzdem zu gut und kann Spass machen.

Die Story dient nur als Mittel zum Zweck und bietet die sämtlichen Klischees, welche man sich von dem Film nur wünschen kann: irrer Killer, Drogen, viel nackte Haut (Umziehen, Duschen nach dem Sport…), irrwitzige Waffe (Bohrer) und diverse Scream Queens d.h. die Frauen sind hier in der Tat das starke Geschlecht.

Interessant sind folgende Punkte:
die Tatwaffe! Mit einem Bohrer getötet zu werden halte ich für unlustig und schmerzhaft. Also eine fiese Waffe. Diese wurde im Horrorgenre selten benutzt. Mir sind da nebst den Fortsetzungen vor allem City of the Living Dead (eine Szene) und The Driller Killer bekannt, in welcher ein Bohrer als Tatwaffe benutzt wird. Auch hier wird zum Teil (nicht immer) graphisch und blutig gemordet, wobei einige der Morde auch im off screen stattfinden. Es gibt allerdings deutlich harmlosere Slasher (Madman, Final Exam, Denn nachts kommt Charlie…).

Weiter: Die Identität des Killers, oft ein Faktor, der im Genre Spannung generieren soll oder das Genre auf den Kopf stellt (Scream Auflösung), ist hier unwichtig. So wird aus dem Killer und dessen Identität kein Geheimnis gemacht. Es ist von Anfang an klar, wer der Killer ist, von wo er kommt, was sein Motiv ist und wie er aussieht.

Als dritter Punkt: mit der heutigen politischen Lage und Weltbild muss fast sagen, dass das Slasher-Genre sexistisch und frauenfeindlich ist. Umso schöner ist die Tatsache, dass Slumber Party Massacre von einer Frau als Regisseurin in Szene gesetzt wurde trotz mehrheitlich Frauen als Opfer und motiviert gezeigten Nacktszenen (die ganzen Duschszenen, in welcher die Kamera während Dialogszenen z.B. Hinterteile im Close-Up einfängt), die nur darauf aus wahren, Klischees zu bedienen und Kasse zu machen.

Diese drei Punkte und die Tatsache, dass der Film kurzweilig (läuft nicht Mal 80 Minuten), blutige Morde und schwarzen Humor bietet (Pizza-Szene) machen Slumber Party Massacre für US-80er Jahre Slasher Fans interessant. 

Gefolgt von: Slumber Party Massacre II

Infos:

O: The Slumber Party Massacre

USA 1982

R: Amy Holden Jones

D: Robin Stille, Michael Villella, Michelle Michaels, Debra Deliso, Andree Honore, Gina Smika Hunter, Jennifer Meyers

Laufzeit der US-DVD: 76:02 Min.

Gesehen am: Vor 2008 / Review überarbeitet am: 27.04.19

Fassungen: Mir lag die US-DVD von New Concorde vor (Double Feature) in welchem nebst Teil eins noch Teil zwei enthalten ist (Flipper Disc). Zur Disc: Uncut, O-Ton, keine englischen Subs, Bildqualität gut aber zum Teil zu dunkel. Da werde ich auf die US-Blu Ray von Shout Factory wechseln da englische Subs und vor allem eine um Welten bessere d.h. schärfere und vor allem hellere Bildqualität – davon werden auch einige der Effekte- und Mordszenen profitieren. In Deutschland nicht veröffentlicht worden (Stand: April 2019).