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Freitag, 1. März 2019

Update

Neue Reviews und neues Special

 

 

- The Ape Girl

- Kill for Love

- Village of Tigers

- Perkins' 14 (überarbeitet)

- Revenge



Unter Spezielles gibt es neu:

- Dragon Kid VHS Special



Dementsprechend angepasst wurde das Review zu:

- Dragon Kid


Revenge Review




Revenge

Story:

Eine Escort Dame gerät zwischen die Fronten von drei reichen Männern, die im Nirgendwo jagen gehen wollen. Nachdem die Escort Dame vergewaltigt und eine Klippe hinuntergestossen wurde, lässt man sie für tot zurück. Doch sie überlebt und schwört auf blutige Rache…

Meine Meinung:

Revenge hat mir nur mässig gefallen. Ich hatte vielleicht auch zu hohen Erwartungen – obwohl: eigentlich nicht. Wer das Rape & Revenge Genre mag, kann sich den Film problemlos ansehen. Der Film ist auch einer der härteren seiner Art – mit Blut, Gewalt und Splatter wird nicht gespart – die Rape-Szene hingegen findet nur im off screen statt.

Bei Revenge handelt es sicher mehr um einen harten Action- bzw. Selbstjustiz-Film mit sehr dünnem Plot bei definitiv zu langer Laufzeit von über 100 Minuten. Das Problem: nebst dünner Story sind gewisse Inhalte absolut unrealistisch bei einem Film, der sich aber realistisch zu geben scheint. Das gefiel mir gar nicht. Gar nicht.

Der zweite sehr grosse Negativpunkt: die Figuren sind dem Zuschauer egal. Keine Sympathien. Man fiebert nicht mit. Auch die Escort Dame wird nicht charakterisiert sprich: eigentlich ist es egal, was mit ihr passiert. Und diese Gleichgültigkeit beweist, dass es den Filmemacher nicht gelang, beim Zuschauer Interesse am Gezeigten zu erzeugen. Schade. Die Bösewichte sind reine 08/15 Klischees.

Das Wüsten-Setting hingegen war gut gewählt wie auch optische Spielereien (als die Escort Dame auf Droge ist), auch der Soundtrack war zum Teil sehr gut und die Splattereffekte waren gut getrickst (am schmerzhaftesten empfand ich die Szene mit dem Fuss und der Scherbe). Wer rein auf harte Action und Blut aus ist, wird mit Revenge bestens bedient. Mir war dies zu wenig, so dass der Film nicht in die Sammlung aufgenommen wird.

Fazit: lieber schaue ich mir Klassiker wie I Spit on Your Grave und/oder Naked Vengeance an!

Infos:

O: Revenge

Frankreich 2017

R: Coralie Fargeat

D: Matilda Anna Ingrid Lutz, Kevin Janssens, Vincent Colombe, Guillaume Bouchède

Laufzeit der dt. DVD: Ca. 108 Min.

Gesehen am: Mitte Januar 2019

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Koch vor = Uncut, Wendecover, Deutsch/Franz. mit dt. Subs, sehr gute Bild- und Tonqualität. Gäbe es auch auf Blu-Ray.

Perkins‘ 14 Review




Perkins‘ 14

Story:

Polizist Dwayne Hopper (Patrick O’Kane) hat Nachtschicht. Beim Kontrollgang durch die Zellen fällt ihm der Gefangene Ronald Perkins (Richard Brake) auf, welchem ein Finger fehlt. Dwayne, dessen Sohn vor zehn Jahren spurlos verschwand, beginnt Perkins zu verdächtigen, der Täter zu sein. Als Dwaynes Kollege in Perkins Haus nach Beweisen sucht, bricht der Horror aus…

Meine Meinung:

Diesen US-Horrorfilm von 2009 habe ich ohne irgendwelche Erwartungen oder irgendwelches Vorwissen angeschaut und kann sagen, dass der Film gut ist. Die Darsteller haben wir von ihren Namen nichts gesagt, aber der Film beginnt vielversprechend:

Ein Polizist mit einer traumatischen Vergangenheit, eine Kleinstadt, wo jeder jeden zu kennen scheint (so was mag ich immer) und ein Polizist nachts allein in einer Polizeiwache mit einem unheimlichen, mysteriösen Gefangenen, der möglicherweise ein Geheimnis verbirgt.

Die erste Hälfte des Filmes ist spannend und ein guter Thriller: Man weiss gar nicht genau um was es geht, die Spannung wird gut eingefangen und die Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Man fragt sich: Stimmt es, was Dwayne vermutet und ist Perkins tatsächlich ein Entführer? Der Entführer seines Sohns vor zehn Jahren?

Es ist gut über den Inhalt wenig zu wissen. Gewisse Inhaltsangaben könnten dem Zuschauer Spannung rauben. Die 2. Hälfte des Filmes erfährt, was das Genre angeht, diverse Wechsel. Man fühlt sich dann eher an 28 Days Later in einer Kleinstadt erinnert. Hohes Tempo, schnelle Schnittabfolgen, Lichteffekte, blutige Make-Up Effekte (hatte den Film nicht so blutig in Erinnerung). Und vor allem: es handelt sich um handgemachte Effekte!

Langweilig wird es nicht – das hohe Tempo herrscht bis zum Ende vor und dann folgen sogar noch Assault on Precinct 13 Momente, wenn sich die Eingeschlossenen in dem Polizeirevier aufs Blut verteidigen müssen – oder sterben. Das Ende hat mir, im Gegensatz zur Erstsichtung (ich wusste auch nicht mehr, wie Film endet, da Film so lange nicht mehr gesehen), auch durch und durch gut gefallen. Man geht seinen Weg – ganz ohne Kompromisse. Finde ich gut!

Fazit: Kann man sich als Horrorfan gut ansehen!

Infos:

O: Perkins‘ 14

USA 2009

R: Craig Singer

D: Patrick O’Kane, Richard Brake, Shayla Beesley, Michale Graves

Laufzeit der dt. DVD: 91:10 Min.

Gesehen am: Jan. 2011 / Review überarbeitet am: 06.01.19

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Sunfilm vor = Wendecover, Uncut, sehr gute Bild- und Tonqualität, Deutsch/Englisch mit dt. Subs. Es scheint noch keine Blu-Ray zu geben (Stand: Jan. 2019).

Village of Tigers Review







Village of Tigers

Story:

Nachdem ein Sohn eines Clans tot aufgefunden wird, wird der Verdacht vom bösen Clan auf einen Helden (Yueh Hua) gelenkt. Doch dieser und die Schwester des Getöteten (Shu Pei-Pei) nehmen die Ermittlungen auf, den wahren Täter zu finden…

Meine Meinung:

Village of Tigers ist ein durchschnittlicher Kostüm-Eastern. Dem Film sieht man das Alter an und für mich ist der Film kein Kracher oder Highlight. Die Shaw Brothers, die jedoch so viele tolle Filme veröffentlicht haben (Revenge of the Corpse, Kid From Kwangtung, The One-Armed Swordsman, What Price Honesty?, Bloody Parrot, Pursuit of a Killer, My Rebellious Son, Demon of the Lute, Usurpers of Emperor's Power), könen halt nicht mit jedem Film ein Highlight landen.

Gerade die Ende 60er / Anfang 70er Filme ohne die grösseren, späteren Stars à la Ti Lung, David Chiang, Jimmy Wang Yu, Lo Lieh, Chen Kuan-Tai, Gordon Liu, Alexander Fu Sheng und Co. haben es schwerer, bei mir zu Punkten. Das liegt auch daran, dass mir frühere männliche Helden oft nicht gefallen und sie nicht überzeugen – meist haben in Filmen wie hier die Frauen das Sagen und die richtigen «Eier» - nicht die Männer, die oft naiv dargestellt werden.

Sympathie und Coolness kamen erst später mit dem Aufkommen von Stars wie Lo Lieh, Jimmy Wang Yu und Co. zum Tragen – dazu auch besser, spektakulärere Choreographien, da bessere Kampf-Choreographen (Yuen Woo-Ping, Liu Chia-Liang…), mehr Blut und Aktobatik (Chang Chen, Venoms) und agilere Stars mit echten Martial Arts Ressourcen (Chen-Kuan Tai, Gordon Liu). Wobei Yueh Hua noch ganz okay ist – da gibt es auch schlimmere Exemplare die Null Charisma haben. Die Bösewichte haben, einmal mehr in dieser Art Film, besser gefallen (Chan Shen).

Die Mädels gegen haben gefallen – schauspielerisch wie auch optisch: Nebst Shu Pei-Pei tummelt sich auch Karen Yip Leng-Chi unter den Hauptrollen – das ist gut so. Die Kampfszenen sind reiner Durchschnitt. Schwertkämpfe vor allem – hier und da wenig blutig. Viele Massenkampfszenen – spektakuläre Action und Martial Arts sieht anders aus. Die Story ist nicht neu oder originell und dass der Film nur knapp 78 Minuten läuft, merkt man ihm nicht an. Sprich: gibt trotzdem auch Füllszenen und Längen.

Fazit: Kann man gut schauen, aber kein Kracher. Solider Durchschnitt!

Infos:

O: Er Hu Cun

HK 1974

R: Griffin Yueh Feng, Wong Ping

D: Yueh Hua, Shu Pei-Pei, Karen Yeh, Tung Lin, Chan Ho, Chan Shen

Laufzeit der Ziieagle Fassung: Ca. 78 Min.

Gesehen am: 05.01.18

Fassungen: Gesehen via Ziieagle Box = gute Bildqualität, Uncut, O-Ton, englische Subs. Gäbe es auch regulär als HK DVD von IVL. Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Jan. 2019).

Kill for Love Review




Kill for Love

Story:

Lu Hsiao-Fen, das Mädchen vom Lande, zieht mit ihrer Kollegin in die Grossstadt Taipei. Während ihre Kollegin als Callgirl «Karriere» macht, führt Lu Hsiao-Fen Fabrikarbeiten aus. Sie trifft auf Chiu Shu-Hoi, einen jungen, ehrgeizigen Mann, der aus demselben Dorf stammt wie sie. Sie zieht zu ihm – beide verlieben sich und wollen heiraten. Doch als Chiu Shu-Hoi im Job Karriere macht, verliebt er sich in die Tochter (Chang Fu-Mei) seines Bosses und Lu Hsiao-Fen wird zu einer Last…

Meine Meinung:

Kill for Love, ein Anfang 80er Jahre Drama aus Taiwan, hat mir gut gefallen, obwohl es kein Action-Film ist und auf Gewalt und Sex verzichtet wird (was hingegen in einigen anderen Filmen aus Taiwan dieser Zeit, den sogenannten «Taiwan Black Movies» à la The Nude Body Case in Tokyo, The Lady Avenger dazu gehört). Kill for Love ist ein tragisches Drama mit – sagen wir es so – viel seelischer Gewalt. Und bisschen Blutvergiessen gibt es immerhin im Finale.

Der Film hat mir gut gefallen. Ich mochte Taiwan, Taipei als Austragungsort und die simple, aber dramatische Geschichte. Der Film ist gut gespielt. Vor allem Lu Hsiao-Fen (Women Warriors of Kinmen) spielt absolut überzeugend. Man leidet richtig mit ihr mit und kann das Verhalten ihres Freundes nicht nachvollziehen – es spitzt sich immer mehr zu, bis zum traurigen Finale. Und als sie ihre Rache startet musste ich fast klatschen, da ihr Freund viel Hass beim Zuschauer produziert – also alles richtig gemacht, wenn einem das Schicksal der Figuren NICHT egal ist. Nichts wäre schlimmer als Gleichgültigkeit.

Regie führt der mir unbekannte Taiwanese Richard Chen Yao-Chi, der eine sehr solide Arbeit abgeliefert hat. Wenn ich auf seine Filmographie schaue, dann sind es unbekannte Titel, welche ich sehe, jedoch sind interessante Titel dabei: The Anger (1982) oder Devil Returns (1982) – Crime bzw. Horror-Genre. Diese machte er erst nach 1980 – vorher war er mit Komödien und Liebesfilmen / Romanzen involviert. Und ein Titel kenne ich dann doch: Girl with a Gun – Asiatisches Remake des US-Filmen Ms. 45 aka Die Frau mit der 45er Magnum.

Auffallend ist, dass er öfters mit Lu Hsiao-Fen zusammengearbeitet hat, dem Star aus Kill for Love. Sie ist ein Star der «Taiwan Black Movies». Sie hat in vielen Filmen mit Racheinhalten mitgewirkt und/oder ähnlichen Filmen wie Kill for Love: The Lady Avenger (lief an einem vergangenen NIFFF), Pink Thief oder Exposed to Danger, nur um einige zu nennen. Sie hat viele Cover und Abbildungen geziert, welche sie mit dem Messer als Waffe in reisserischer Pose zeigen.

Die anderen Figuren waren auch solide gespielt, aber Lu Hsiao-Fen war überragend. Inhalte des Filmes hat die Firma IFD Films and Arts für einen späteren Film verwendet: Ninja Knight Brothers of Blood – könnte vielleicht auch noch ganz lustig sein! Wie darf man sich das vorstellen? Will dort der Mann Lu Hsiao-Fen durch Ninjas ausschalten lassen…?

Fazit: Wer sich für die «Black Taiwan Movies» à la The Lady Avenger und Co. interessiert, sollte sich dieses Drama nicht entgehen lassen!

Infos:

O: Chi Qing Qi Nu Zi

Taiwan 1982

R: Richard Chen Yao-Chi

D: Lu Hsiao-Fen, Chiu Shu-Hoi, Chang Fu-Mei

Laufzeit der HK VCD: Ca. 87 Min.

Gesehen am: 05.01.18

Fassungen: Mir lag die HK VCD von Ocean Shores vor = Uncut, O-Ton, englische Subs vorhanden (zu ca. 90%, restliche 10% sind nicht untertitelt, warum auch immer), gute Bildqualität. Es scheint keine DVD Ausgabe zu geben. Eine dt. Fassung ebenso wenig (Stand: Jan. 2019). Es gäbe mind. noch eine LD aus Hong Kong, auch von Ocean Shores.

The Ape Girl Review



The Ape Girl

Story:

Eine junge Frau (Gam Fung-Ling), die von Affen und einem Meister (Miao Tian) grossgezogen wurde und welche die Affen-Kampftechnik in Perfektion beherrscht, verliebt sich in den 4. Prinzen (Chen Sing). Als der Prinz von einem Killer (Lo Lieh) angegriffen wird, schreitet Ape Girl ein – und überzeugt den Prinzen mit ihrer Kampfkunst. Der Prinz, der in Wahrheit jedoch Böses im Schilde führt, nutzt die Gefühle von Ape Girl zu seinen Gunsten aus…

Meine Meinung:

The Ape Girl hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um einen Ende 70er Jahre Old School Kung Fu Film aus Taiwan – was man dem Werk in einigen bizarren, skurrilen und fantasievollen Szenen und filmischen Einfüllen auch ansieht.

Die Affentechnik oder Affen als Charaktere sind im HK/Taiwan Kino nichts Neues: New Pilgrims to the West (Monkey King Verfilmung), Journey to the West: Conquering the Demons (Dito), Journey to the West (Dito – Film von Chang Cheh), The Monkey King (Dito), A Chinese Odyssey Teile 1 / 2 (Dito), Monkey Kung Fu (wobei in diesem Film nur wenig Affen-Kampftechnik zum Tragen kommt), Mad Monkey Kung Fu (viel Affentechnik – wie schon Monkey Kung Fu eine Shaw Brothers Arbeit) oder Knockabout (im Finale kommt aufwändige Monkey Kampftechnik vor – von Sammo Hung choreographiert) sind nur einige wenige Titel, welche dies belegen.

In The Ape Girl wuchs die Figur unter Affen auf und sieht affenähnlich aus (Mimik, Haare an Beinen und Armen) und als tödliche Waffe kommt ihr Affenschwanz vor (im Finale – sehr trashig). Zum Glück kommen keine Affengeräusche vor, weil das finde ich immer nervend, da ich Affen als Tiere gar nicht mag (würde ich nicht mal essen). Der Film hat viel Klamauk, darauf sollte man gefasst sein.

Trotz dem kleinen Budget machte mir der Film Spass. Klamauk sah ich schon mühsameren (aber auch besseren) und nicht jede Kampfszene ist ein Hit. Aber es gibt einige, die sind toll anzusehen und gut choreographiert worden. Vor allem die Kämpfe im «Turnier» Modus oder später gegen Lo Lieh und Chen Sing waren klasse, das Finale sowieso. Da kommen Old School Kung Fu Fans auf ihre Kosten. Der Soundtrack, schon im Vorspann zu hören, wurde von westlichen Filmen gestohlen.

Zu den Darstellern: Gam Fung-Ling ist mir unbekannt. Sie macht ihren Job als Ape Girl aber sehenswert! jedoch schien sie keine grosse Karriere gemacht zu haben – in Datenbanken wird sie nebst The Ape Girl nur in einem einzigen anderen Film gelistet (Iron Bridge Kung-Fu). 

Bekannter sind hingegen die ehemaligen Shaw Brothers Stars Chen Sing und Li Lieh. Chen Sing spielt die Hauptrolle und Lo Lieh taucht nur zweimal als Killer auf, unter anderem auch im Finalkampf. Beide spielen Bösewichte, was sie in ihren Karrieren schon so oft taten und die Kampfszenen der beiden sind spektakulär und sehenswert choreographiert worden (Lo Lieh überlebt sogar Chen Sing im Finale und hat eine coole Waffe, mit welcher er kämpft). Die zwei als Bösewichte: Top!

Fazit: Jedem Fan des Old School Kung Fu Kinos aus Taiwan zu empfehlen!

Infos:

O: Zui Hou Nu

Taiwan 1979

R: Chen Chi-Hwa

D: Gam Fung-Ling, Chen Sing, Miao Tian, Lo Lieh

Laufzeit des südkoreanischen VHS: Ca. 84 Min.

Gesehen am: 05.01.18

Fassungen: Mir lag das VHS aus Südkorea vor (Label kann ich nicht sagen, da keine englische Beschriftung auf dem Cover) = Gute Bildqualität, O-Ton, koreanische Subs. Vorteil der Fassung gegenüber anderen Fassungen (z.B. US DVD): Originalton. US-DVD soll schlechte Bildqualität haben und ist nur Englisch Dubbed. Alternativen: US-VHS von Tai Seng (k.A. ob in Englisch oder Mandarin), FLK Bootleg Disc (angeblich in Chinesisch / Englisch mit englischen Subs). Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Jan. 2019).