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Mittwoch, 31. Oktober 2018

A Nightmare on Elm Street Review



Horroktober 2018 Spezial



A Nightmare on Elm Street

Story:

Fred Krueger (Robert Englund), ein ehemaliger Kindsmörder, kehrt in den Alpträumen der Jugendlichen (u.a. Amanda Wyss, Jsu Garcia, Johnny Depp) an die Elm Street zurück, um Rache zu üben. Nancy Thompson (Heather Langenkamp), deren Freunde z.T. schon Opfer von Fred Krueger wurden, nimmt den Kampf gegen das Monster auf…

Meine Meinung:

Klassiker des Horrorfilms von Wes Craven und Auftakt zu einer neuen Horrorreihe, welche sich hinter der Halloween, The Texas Chainsaw Massacre oder Freitag der 13. Reihe nicht zu verstecken braucht. Freddy Krüger wurde zur bekannten Horrorfigur, die A Nightmare on Elm Street Reihe zu einer bekannten, kultigen Horrorfilmreihe und auch in der Popkultur ist Freddy Krüger, wie auch andere Filmkiller à la Leatherface, Pinhead oder Jason Vorhees, nicht mehr wegzudenken.

A Nightmare on Elm Street zähle ich zu den besten Filmen von Wes Craven nebst Last House on the Left, The Hills Have Eyes, Das Haus der Vergessenen oder Scream und ist für mich persönlich eine schöne Kindheitserfahrung, da dies sicher einer der ersten Horrorfilme war, welchen ich sah (weitere Titel: Der Blob, Der weisse Hai, Chucky – Die Mörderpuppe inklusive Teile 2 und 3, Link der Butler, weitere A Nightmare on Elm Street Fortsetzungen, einige der Halloween Fortsetzungen, Stephen Kings Es, Friedhof der Kuscheltiere 1 + 2 etc.) und an welchen ich mich immer gut zu erinnern vermochte (war eine Ausstrahlung der Unrated Fassung auf dem Schweizer Sender SF1).

Als Kind hatte ich vor dem Film, speziell vor der Musik, höllisch Angst. Daher mochte ich den Film auch so gut – denn was gibt es Schöneres, als sich gruseln zu lassen? Ich mag die ganze Reihe um Freddy Krüger. Teil eins mag ich besonders, da Freddy Krüger, stark gespielt von Robert Englund, der damit zur Horrorikone aufstieg (und danach in vielen anderen Horrorfilmen zu sehen war), noch ernst war. Humor kam erst ab Teil drei zum Tragen – auch ein Grund, warum ich den stark unterschätzen zweiten Teil (Review: HIER KLICKEN!) der Reihe sehr mag.

Auch die anderen Darsteller machen ihre Sache sehr gut. Heather Langenkamp kehrte in Teil drei und sieben zurück, Johnny Depp ist in einer seiner ersten Rollen zu sehen (und hat in Teil sechs ereut einen Kurzauftritt), bevor er zu einem gefragten Star in Hollywood aufstieg und B-Darsteller John Saxon kennt der Fan nebst Bruce Lee Klassikern vor allem aus dem Ital. Kino (Der Todeskuss des Paten, The .44 Specialist, Special Cop in Action).

Die düstere Stimmung, unheimlichen und fantasievollen Alptraum-Szenen und wunderbaren Make-Up- (Freddy Krügers Gesicht) und Splattereffekte (Tinas Ende) tun ihr Übriges dazu, warum es nicht überrascht, dass A Nightmare on Elm Street dazumal so erfolgreich war.

Ein Klassiker des Horrorfilms, den man als Fan des Genres gesehen haben sollte (was nicht für das Remake gilt)!  

Gefolgt von: A Nightmare on Elm Street 2

Infos:

O: A Nightmare on Elm Street

USA 1984

R: Wes Craven

D: Robert Englund, Heather Langenkamp, Amanda Wyss, Jsu Garcia, Johnny Depp, John Saxon

Laufzeit der US-DVD: 91:19 Min.

Gesehen am: Kindheit / Review überarbeitet am:31.10.18

Fassungen: Mir liegen vor: die US-DVD (Box mit allen Teilen, Uncut im Sinne der Kinofassungen, sehr gute Bild- und Tonqualität, englische Subs) von New Line, die DVD aus Japan (in der Hoffnung, dass die Unrated Fassung enthalten ist = Fehlanzeige) von Happinet und die jap. Laserdisc (= Unrated Fassung und somit länger als die DVD Fassungen, leider z.T. recht dunkel in Sachen Bildqualität) von Herald Videogram. Das dt. VHS und die UK LD entsprechen auch der Unrated Fassung.

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