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Sonntag, 25. November 2018

Kadaicha Review



Kadaicha

Story:

Einige Jugendliche haben den selben Alptraum. Als sie erwachen, liegt ein Kadaicha Stein auf ihrem Bett. Nach und nach werden jene, die im Besitz eines solchen Steines sind, durch mysteriöse Unfälle und Umstände getötet…

Meine Meinung:

Kadaicha ist ein durchschnittlich bis solider 80er Jahre Teenie-Horror, der inhaltlich nicht viel anders ist, als seine ganzen US-80er Jahre Slasher Kollegen à la Freitag der 13. und Co. Allerdings hat man hier eine übernatürliche Bedrohung eingebaut, so dass die Teens nicht wissen, wie und warum sie sterben (erinnerte fast ein wenig an die Final Destination Reihe). Auf der einen Seite hebt dies den Film ein wenig vom Rest ab, auf der anderen Seite sind die Motive und Hintergründe auch nur ein alter Hut (Friedhof der Kuscheltiere, Last Gasp…).

Man darf also kein Highlight erwarten. Der Film hat auch nicht sonderlich viele Horrorelemente zu bieten und nimmt sich inhaltlich erst Mal Zeit, die Story zu erzählen und dem Zuschauer die Teens, die jedoch erträglicher sind, als ich manch anderem solchen Film, näher zu bringen. Einige der Alptraum-Szenen haben dabei an Filme wie A Nightmare on Elm Street und Co. erinnert.

Was Effekte angehen, gibt es nur wenig zu sehen, wobei die Make-Up Kreationen gut getrickst wurden. Hatte ich Freude, auch wenn ich die in Deutschland zu hohe FSK18 Freigabe nicht gerechtfertigt finde (wobei: wurde damals nicht fast alles ab 18 Jahren freigeben und fast alles zensiert?). Mit der Zeit gewinnt die Story an Fahrt, nach den ersten Todesfällen kristallisieren sich die Hauptfiguren raus und der Film baut eine solide Spannung auf, die er bis zum soliden und effektivem Finale aufrechterhalten kann.

Fazit: Kein Highlight, aber gut schaubar!

Infos:

O: Kadaicha

Australien 1988

R: James Bogle

D: Zoe Carides, Tom Jennings, Eric Oldfield, Natalie McCurry, Fiona Gauntlett

Laufzeit der australischen DVD: Ca. 88 Min.

Gesehen am: 13.08.18

Fassungen: Lag mir aus australische DVD von Umbrella vor (Double Feature zusammen mit Innocent Prey) = Uncut, durchschnittliches VHS Master (mit einigen Störungen), englischer Ton, keine Subs. In Deutschland bisher nur aus VHS zu haben (Stand: Aug. 2018).

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