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Mittwoch, 4. Oktober 2017

Sonny Boy Review



Sonny Boy

Story:

Zwei gestörte Hinterwäldler (David Carradine, Paul L. Smith) entführen ein Baby und taufen es Sonny (Michael Boston). Sie erziehen und dressieren es zum Stehlen und Töten. Doch nach vielen Jahren rächt sich der Plan bzw. die Gesellschaft an den Taten der Familie...

Meine Meinung:

Auf Sonny Boy freute ich mich. Zum einen, weil auf der US Blu Ray die Uncut Fassung vorliegt, zum anderen weil mich ein anderes Reviews auf den Film schmackhaft machte (Zitate: "extrem breitgewalzten Greuelszenen, die schwer anzusehen sind", "Randgruppen die ihr Fett abbekommen").

Doch ich wurde enttäuscht. Der Film hat mir nicht Gefallen und konnte mich leider nicht fesseln. Die Story konnte mich nicht begeistern, ich fühlte mich bis zum Ende nie wirklich erfreut oder angesprochen, so dass mir der ganze Film (der hier und da natürlich auch einige gute Szenen bietet) nicht wirklich zusagte.

Extreme Gewaltdarstellungen waren auch Mangelware und die Story hatte gar Längen. Die Figuren sind alle überzeichnet und nicht sympathisch. Auch Sonny konnte nicht überzeugen. Am schlimmsten war jedoch David Carradine (nervt erxtrem) der den ganzen Film über als Transvestit zu sehen ist. Er sang auch das Lied zum Film, welches mich auch nicht überzeugen konnte.

Fazit: Sicher Geschmackssache, aber mir hat Sonny Boy durch und durch nicht gefallen! Fühlte mich nicht angesprochen. Von daher keine Empfehlung von meiner Seite her.

Infos:

O: Sonny Boy

USA 1989

R: Robert Martin Carroll

D: Paul L. Smith, David Carradine, Brad Dourif, Conrad Janis

Laufzeit der US Blu: 103:11 Min.

Gesehen am: 22.07.16

Fassungen: Mir lag die US Blu Ray vor = Unrated Fassung des Filmes, sehr gute Bild- und Tonqualität, englische UT vorhanden wie auch diverse Audiokommentare als Bonusmaterial. Alle dt. Fassungen (VHS & DVD) sind zensiert. Eine deutschsprachige Uncut Fassung gibt es nicht (Stand: Juni 2016).

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