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Mittwoch, 24. Mai 2017

Schulmädchen-Report, 8. Teil - Was Eltern nie erfahren dürfen Review



Schulmädchen-Report, 8. Teil - Was Eltern nie erfahren dürfen

Inhalt inklusive meiner Meinung:

Vorgeschichte zu allen anderen Teilen: HIER KLICKEN.

Der inzwischen 8. Teil ist ein reiner Durchschnittsfilm geworden. Nicht der beste, aber auch nicht der schlechteste Film was die vielen Schulmädchen-Report Fortsetzungen angehen. Inhalt ist, dass eine Schulklasse via Bus verreist. Ein Mädchen ist von einem Studenten schwanger, sie wollen heiraten, den Eltern bzw. dem Vater passt dies nicht. Das ist die Hauptgeschichte. Während der Fahrt erzählen sich die Mädels gegenseitig Geschichten ihrer erotischen Abenteuer = diese Szenen nehmen am meisten Platz ein.

Teil acht ist sehr harmlos und nun in der Tat eine reine Erotikkomödie. Von Fake Doku kann keine Rede mehr sein. Der Film ist im Vergleich zu all seinen Vorgängern sehr harmlos und sehr lustig – teilweise auch Dank verschiedenster Dialoge und deutschen Dialekten.

Das Ganze ist kurzweilig, jedoch alles andere als erotisch, sexy oder gar schockierend. Aber die Zeit geht vorbei, man wird ohne Ansprüche gut unterhalten. Nicht mein Favorit der Reihe, aber okay und trotzdem gespannt, wie es in Teil neun weitergeht.

Infos:

O: Schulmädchen-Report, 8. Teil - Was Eltern nie erfahren dürfen

Deutschland 1974

R: Ernst Hofbauer

D: Wolf Ackva, Puppa Armbruster, Astrid Boner, Rolf Castell

Laufzeit der dt. DVD: 83:51 Min.

Gesehen am: 20.04.17

Fassungen: Siehe Teil 1! Hier = Uncut.

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