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Donnerstag, 20. Dezember 2018

Lake of Dracula Review



Lake of Dracula

Story:

Malerin Akiko, die zusammen mit ihrer jüngeren Schwester nahe einem See lebt, hat seit langer Zeit schreckliche Alpträume und Visionen. In Wahrheit sind es Erinnerungen, als sie als Kind einem Vampir begegnete, der sie jedoch laufen liess. Doch dieser ist nun zurück: sein Ziel: Akiko soll seine Braut werden…

Meine Meinung:

Lake of Dracula hat mir etwas mehr zugesagt als sein «Vorgänger» The Vampire Doll. Es gibt mehr Action und die Settings wechseln mehr, was Abwechslung bringt (Wälder, See, in den Behausungen der Protagonisten, Krankenhaus). Optisch ist das ganze erneut wunderschön und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Erneut orientiert man sich an den britischen Hammer Produktionen aus jener Zeit.

Der Grusel geht hier auch früher von statten (und wirklich à la den grossen Dracula Vorbildern, kein Klischee bleibt aus) als in The Vampire Doll. Ich fand, es gab in Lake of Dracula weniger Längen, die Gruselparts waren besser über die ganze Laufzeit verteilt. Der Film (knapp 80 Minuten = kurzweilig) lässt kaum Längen zu.

Die mir unbekannten Darsteller haben allesamt einen großartigen Job gemacht – die Figuren agieren überzeugend und wirken sympathisch. Was Effekte angehen gibt es nur vereinzelt Effekte zu sehen – diese sind aber schön getrickst – gute Make-Up Masken und Effekte (der lädierte Arm, das verfaulte Gesicht, via Pfahl blutig aufgespiesst etc.) so dass der Fan auch in dieser Hinsicht nicht enttäuscht wird!

Fazit: optisch wunderschöne Gruselunterhaltung aus Japan! Wer The Vampire Doll schon mochte, kann sich problemlos an Lake of Dracula wagen! Nun gespannt auf Teil drei!

Infos:

O: Noroi no yakata: Chi o suu me

Japan 1971

R: Michio Yamamoto

D: Midori Fujita, Osahide Takahashi, Sanae Emi, Shin Kishida, Tadao Fumi

Laufzeit der UK-Blu: 81:34 Min.

Gesehen am: 13.09.18

Fassungen: Siehe The Vampire Doll!

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