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Donnerstag, 20. Dezember 2018

Pay Day Review



Pay Day

Story:

Zwei Schuldeneintreiber (Scott Adkins und Louis Mandylor) werden von ihrem Auftraggeber (Tony Todd) getäuscht und auf die Todesliste gesetzt…

Meine Meinung:

Pay Day ist der schlechteste Scott Adkins Film, den ich in den letzten Monaten sah (von Titeln wie Accident Man, Savage Dog, Close Range) und auch die schlechteste Zusammenarbeit zwischen Scott Adkins und Regisseur Jesse V. Johnson.

Gründe: der Film weiss nicht recht, was er sein will. Actionfilm, cooler Gangsterfilm oder Komödie / Buddy-Movie um dann noch ein total unpassendes Finale zu bieten, das nicht zum Rest des Filmes passt.

Eine Story ist kaum vorhanden und präsentiert sich quasi erst im letzten Viertel des Filmes. Die Mehrheit der Figuren ist nicht der Rede wert, Kanonenfitter, billig gezeichnet und verschenktes Potenzial (z.B. Tony Todd als Bösewicht – das konnte er früher besser, wenn an seine Rollen in Streifen wie Candyman, The Crow oder The Rock anschaut). Ausnahme bildet das Duo um Scott Adkins und Louis Mandylor.

Der Film wirkt, was das Budget und die Settings angehen, deutlich billiger als z.B. Savage Dog und/oder Accident Man – warum Scott Adkins gerade auf Pay Day sonderlich stolz ist, vermag ich nicht nachzuvollziehen.

Die Action ist okay und das beste am Film nebst Duo Scott Adkins und Louis Mandylor. Das macht Spass – und rettet den Film vor dem Totalflop.

Fazit: Durchschnittlicher Scott Adkins Film und verschenktes Potenzial!

Infos:

O: The Debt Collector

USA 2018

R: Jesse V. Johnson

D: Scott Adkins, Louis Mandylor, Tony Todd, Michael Paré, Vladimir Kulich, Robert Rusler, David William No

Laufzeit der dt. DVD: 92:08 Min.

Gesehen am: 18.09.18

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Koch Media vor = Sehr gute Bild- und Tonqualität, Uncut (FSK 16 inklusive Wendecover), Deutsch/Englisch mit dt. Subs. Gäbe es auch auf Blu-Ray. DVD war mir jedoch ausreichend.

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