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Montag, 7. Oktober 2019

Bordello of Blood Review

Horroktober 2019
 
Bordello of Blood

Story:

Katherine (Erika Eleniak) beauftragt Privatdetektiv Rafe (Dennis Miller) ihren vermissten Bruder (Corey Feldman) zu suchen. Dieser ist zum Opfer von Vampiren (u.a. Angie Everhart) geworden, auf welche auch Rafe beim Recherchieren aufmerksam wird…

Meine Meinung:

Der zweite von drei «Tales from the Crypt» Streifen und der Nachfolger zu Ritter der Dämonen. Gemeinsamkeiten: Horror-Genre, der Cryptkeeper, der das Vor- und Nachwort hält und William Sadler (spielte er in Ritter der Dämonen noch die Hauptrolle, so war es hier nur eine kleine Rolle als Mumie) als Cast.

War Ritter der Dämonen hier und da schwarzhumorig aber noch eher düster gehalten, so ist Bordello of Blood der klassische Fun-Splatter. Der Film, den ich sehr lange nicht mehr sah, macht auch heute noch viel Spass.

Der Film wartet mit nicht unbekannten Namen auf wie Erika Eleniak (Alarmstufe: Rot), William Sadler (Stirb langsam 2), Corey Feldman (Freitag der 13. Part 4 & 5), Phil Fondacaro (Night Angel). Regie führte Gilbert Adler, der ansonsten kaum als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Mit Universal hatte man ein grosses Studio und dementsprechend viel Budget um sich, was man dem Film, auch inhaltlich und die Effekte betreffend, ansieht.

Der Film bietet eine angenehme Laufzeit von nur knapp 80 Minuten (mit Abspann), so dass Bordello of Blood kaum Längen hat. Von Beginn an unterhält der Fun-Splatter. Die Figuren sind sympathisch, einige der Sprüche regen zum Schmunzeln an, die Mädels sind nett anzusehen und noch netter anzusehen sind die handgemachten Make-Up Masken, Monster-Fratzen und Splattereffekte. Splatterfans kommen definitiv auf ihre Kosten. Nur im Finale, das leicht an From Dusk Till Dawn erinnert, sind einzelne Szenen mit CGI-Feuer billig anzusehen – definitiv schlecht gealtert.

Fazit: Für Fun-Splatter Fans uneingeschränkt zu empfehlen!

Infos:

O: Bordello of Blood

USA 1996

R: Gilbert Adler

D: Erika Eleniak, Corey Feldman, Dennis Miller, Angie Everhart, Chris Sarandon, Phil Fondacaro, William Sadler

Laufzeit der deutschen DVD: 82:54 Min.

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet am: Okt. 2019

Fassungen: Mir lag die alte deutsche DVD von Universal vor = Uncut, gute Bild- und Tonqualität, jedoch nur in Deutsch und nicht anamorph. Da muss wohl ein Upgrade her = Deutsche Blu-Ray von Koch Media. Nachtrag 17.03.23: Für eine Neusichtung lag mir nun die deutsche Steelbook Blu-Ray von Koch Media vor und muss sagen, dass der Film in einer würdigen Qualität einfach viel mehr Spas macht als mit der Uralt-DVD von Universal. Nur schon die Effekte und tollen Make-Up- und Splatter-Szenen kommen viel besser zur Geltung...

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