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Donnerstag, 12. Januar 2017

A Taste of Blood Review





A Taste of Blood

Story:

Ein Geschäftsmann wird als letzter Verwandter von Graf Dracula gefunden und durch Wein zu einem Vampir. Er verändert sich, es kommt in seiner Umgebung zu Morden und seine Frau und sein bester Freund beginnen die Veränderungen zu bemerken…

Meine Meinung:

Angeblich soll A Taste of Blood Lewis Liebling sein d.h. er sieht diese Arbeit als seine beste an. Dies soll auch die sehr lange Laufzeit von ca. zwei Stunden erklären während seine anderen Billigfilme nur ca. 70-80 Minuten laufen!

Und ich kann mich seiner Meinung nicht anschliessen: der Film kommt nicht an Filme wie Blood Feast, The Gruesome Twosome oder The Two Thousend Maniacs heran!

Die Gründe sind einfach: es gibt kaum Gore und für das sind seine Filme nun Mal bekannt, die Story ist 08/15 und das grösste Problem ist eben besagte Laufzeit von zwei Stunden = sehr sehr langweilig, viele Längen und lahme Füllszenen! Das sind die Hauptprobleme des Filmes!

Die Idee der modernen Dracula Variante war ganz nett, die Darsteller (wenn man ihnen überhaupt so sagen kann) stets bemüht und/oder gutaussehend (die Hauptdarstellerin) aber das ist gesamthaft mit paar wenigen Blutszenen einfach zu wenig, um den Zuschauer vor dem Tod durch Langeweile retten zu können!

Fazit: Diesen Lewis sollte man sich höchstens einmal ansehen und wer dies bis zum Ende schafft hat schon eine starke Leistung hinter sich! Nur für ultimative Herschell Gordon Lewis Fans zu empfehlen!

Infos:

O: A Taste of Blood

USA 1967

R:  Herschell Gordon Lewis

D: Bill Rogers, Elizabeth Wilkinson, Dolores Carlos, Gail Janis

Laufzeit der UK Blu: Ca. 118 Min.

Gesehen am: Erste Dez. Woche 2016

Fassungen: Siehe The Gruesome Twosome!

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