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Donnerstag, 15. Oktober 2026

Wild Nr. 70 (Restaurant National)

 

 

Adresse: Stadthausstrasse 24, 8400 Winterthur

 

Nach meinem Geburtstagsessen schlief ich länger. Ich war doch recht müde an dem Tag. Ich erwachte um 09.30 Uhr und stand auf. Als Frühstück diente mir Schokolade von Läderach. Dazu gab es Kaffee und eine Neusichtung des französischen Backwood-Filmes Frontier(s). Der Film fliegt leider, trotz Autogramm des Regisseurs, aus der Sammlung. Danach reinigte ich noch Teile der Wohnung. Heute geht es, wie bereits vorgestern und am 01.11, nach Zürich. Genauer gesagt nach Winterthur. Ins Restaurant National. Das habe ich letztes Jahr zufällig ausprobiert. Würde es einem zweiten Besuch standhalten? Ich war gespannt! Erneut war heute schön sonniges Wetter. Ich packte die Powerbank ein, ein 2. Edward Lee Buch (das andere werde ich bald beenden, denke ich) und eine dünnere Jacke, welche ich zuerst im Rucksack verstaute. Mit einem Pullover/Jäckchen war es draussen noch warm genug.

Bevor ich ging, war ich weiterhin produktiv. Ich zahlte noch zwei Rechnungen (Handy und Augenarztbesuch) und machte für im November noch einen Augenarzttermin ab. Das war auch noch fällig. Zudem sah ich, dass die zwei Zahlungen von ConnectoTransfers tatsächlich eingegangen sind. Also haben sie mir wirklich das ganze Geld plus einen Extra-Betrag als Entschuldigung überweisen. Super. Ich nahm eine langsame und wenig ausgebuchte Zugverbindung nach Zürich (ca. 1h30Min.). Ungeplant stieg ich in Altstetten um und nahm bereits von dort eine Direktverbindung nach Winterthur. So vermied ich den Stress des Umsteigens am Hauptbahnhof in Zürich. Der Zug war sehr voll und ich las viele Seiten von The Chosen. Ich werde den Roman sicherlich bis Ende nächste Woche beendet haben. Heute sollte ich in Winterthur erneut den Filmkollegen, mit dem ich vorgestern essen war, treffen. Wir hatten kurz vor 18.00 Uhr direkt vor dem Restaurant abgemacht.

Ich war gespannt auf das Essen. Das Restaurant National macht einen sehr noblen Eindruck. Im Gegensatz zu letztem Jahr sassen wir in einem Nebenbereich, der sehr laut war. Ich glaube, dass auch letztes Jahr in einer Google-Rezession gelesen zu haben. Da waren am Ende alle Tische belegt. Teilweise lange Tische mit 20 Personen an einem Tisch. Zum Teil sicherlich auch Geschäftsessen und/oder Touristen aus China. Auf jeden Fall hatten sie viel zu tun und es dauerte daher auch ein wenig, bis die Order, die wir bestellt haben, kamen. Das war aber absolut okay so. Zu guten Gesprächen, obwohl mir am Anfang sehr schwindelig war (ich hatte nur zwei Kaffee intus), bestellte ich genau das, was ich zuvor schon via Speisekarte studiert hatte:

 

 

Als Vorspeise

Kürbiscrèmesuppe

mit Maggikraut und Kürbiskernöl

14.00 CHF

 

Als Hauptgang

Hirschentrecôte

vom Grill an Wildrahmsauce und Rosenkohl

dazu hausgemachten Spätzli

52.00 CHF

 

Als Dessert

Zweifarbiges Schokoladen-Mousse

nach Hausrezept mit Felchlin-Schokolade

14.00 CHF

 

 

Der Kumpel nahm keine Vorspeise. Die Suppe war frisch und sehr heiss. Sie war wohltuend und extrem lecker. Auf den Hauptgang mussten wir am längsten warten. Der Tisch mit ca. 20 Personen, genau hinter uns, war nämlich voll und wurde nun bedient. Auch am Tisch mit den Chinesen regte es sich, als die diversen Kellner die, wie es aussah, identischen Vorspeisen brachten und servierten. Da mussten wir natürlich hintenanstehen. Ich freute mich, nun endlich Mal Hirsch statt Reh zu kosten. Das Vergnügen hatte ich ja schon gestern während meiner Vorspeise. Heute als Hauptgang. Der Hauptgang war sagenhaft lecker. Ein Genuss. Die Portion war nicht zu gross und nicht zu klein. Gerade richtig. Nahezu perfekt. Zwar gab es nur zwei Stück Fleisch, die waren aber nicht gerade klein. Voller Freude und Genuss verschlang ich diese Portion. Als ich auf der Dessertkarte den zweifarbigen Schokoladen-Mousse sah, den ich auch 2025 nahm und hervorragend fand, überging ich meine vorherige Wahl (eigentlich hätte ich das Vermicelles nehmen wollen). Kurz überlegte ich auch, beide Desserts zu bestellen. Ich hatte aber nur begrenzt Bargeld und keine Karte dabei, also verzichtete ich darauf. Der Schokoladen-Mousse war ein purer Genuss. Danach gingen wir an den Bahnhof. Der Kumpel kaufte noch einen Kalender und ich kaufte mir noch ein kaltes Café Latte für die Zugfahrt. Ich hatte um ca. 20.31 Uhr eine direkte Verbindung nach Bern und las The Chosen weiter. Um 22.15 Uhr nahm ich dann den Zug nach Hause, wo ich erneut zu einem starken Kaffee ab ca. 23.00 Uhr diese Zeilen schrieb. Zudem regte ich mich ab der Hausverwaltung auf (zwar nur reine Wohlstandsprobleme, aber das darf auch Mal sein) = an der Türe zum Wohnblock stand geschrieben, dass am Montag und Dienstag, rechtzeitig wenn es deutlich kälter werden würde, die Warmwasserversorgung sowie die Heizung ausfallen würde. Anfang Jahr gabs schon Mal einen solchen Fall. Dass die Sanierungsarbeiten (der Zentralheizung) jedoch noch gar nicht abgeschlossen wurden, darüber wurden wir (oder zumindest ich) nie informiert. Ich dachte, dass sei schon lange fertig. Das gab daher noch gleich ein Mail mit sarkastischem Lob an die Verwaltung...

 

 

Fazit:

 

 

Hervorragend

Sehr gut

Gut und solide

Enttäuschend














Frontier(s)

 
Horroktober 2026

Frontier(s)

Story:

Nach einem Raub fliehen die Gangster (Karina Testa, Aurélien Wiik, David Saracino, Chems Dahmani) aus Paris aufs Land. Doch dort erwartet sie das Grauen…

Meine Meinung:

Frontier(s) ist ein Film, der zur Terrorfilmwelle um Titel wie High Tension, Martyrs oder Inside veröffentlicht wurde. Xavier Gens und mit Hilfe einer Schweizer Geldgeber-Firma mit Sitz in Genf (daher eine Französisch-Schweizerische Co.-Produktion) gelang damit ein kommerzieller Erfolg. Der Film schlug ein wie eine Bombe, lief erfolgreich auf Filmfestivals und wurde in damaligen Filmforen und im Internet gut vermarktet. Xavier Gens blieb danach dem Horrorgenre (Episode für The ABCs of Death sowie The Crucifixion) treu. Von oben genannten französischen Genre-Filmen überzeugen mich aktuell leider nur noch High Tension sowie Inside.

Frontier(s) hat die Neusichtung nicht bestanden und fliegt, wie schon in der Vergangenheit Martyrs, aus meiner Filmsammlung. Schlecht ist der Film nicht, aber auch nicht wirklich toll oder originell. Das Gezeigte ist zwar zum Teil hübsch brutal und per se nicht langweilig, aber es wird auch nichts Neues geboten, eine echte Spannung ist zu keinem Zeitpunkt vorhanden und die Figuren im Film haben mich alle total kalt gelassen. Und leider war gerade die böse Familie sehr klischeehaft und fast schon peinlich sowie unfreiwillig komisch dargestellt worden (Nazi-Klischee). Das war ein grosser Punkt, der mich bei dieser Neusichtung störte. Zudem verliert der Film am Anfang zu viel Zeit mit Belanglosigkeiten.

Abgesehen davon ist der Film technisch sauber inszeniert. Die eine Szene, in der sich zwei der Gangster durch einen engen Höhlengang mühen, wirkte sehr klaustrophobisch und hatte schon fast The Descent Vibes. Ab der 2. Filmhälfte nimmt das Tempo, die harte Action und der Gore zu. Dennoch nahm ich auch hier selten wahre Freunden wahr. Der eine Kopfschuss (Kopf der förmlich explodiert) im Lift brachte mich zum Schmunzeln, aber sonst? Die Shoot-Outs wirkten zudem etwas unpassend für das Backwood-Genre. Abgesehen davon hat Xavier Gens die grossen Vorbilder (Blutgericht in Texas und Co.) genau studiert und dies mehr oder weniger gekonnt in sein Werk einfliessen lassen.

Fazit: Auch wenn persönlich nicht mehr mein Fall, früher sprach halt der Splatterfan in mir, können speziell Horrorfans dennoch einen Blick riskieren!

Infos:

O: Frontière(s)

Frankreich, Schweiz 2007

R: Xavier Gens

D: Karina Testa, Aurélien Wiik, David Saracino, Jean-Pierre Jorris, Chems Dahmani, Samuel Le Bihan, Estelle Lefébure, Joël Lefrançois

Laufzeit der US-DVD: 108:07 Min.

Gesehen am: Mai 2008 / Neusichtung am: Okt. 2026

Fassungen: Mir lag die von Xavier Gens am NIFFF signierte US-DVD von Lions Gate vor = Schuber, O-Ton, englische Subs, gute Bild- und Tonqualität, Uncut. Von Nameless / EYK in Deutschland Uncut auf Blu-Ray zu haben.

Wild Nr. 69 (Gasthaus Schwyzer-Stubli)

 

Adresse: Riedstrasse 3, 6430 Schwyz

 

Heute, an meinem Geburtstag, nahm ich es gemütlich d.h. ich verzichtete auf die regulären, fast täglichen Reinigungsarbeiten und sah mir heute auch bewusst keine Filme an. Denn dann kann ich es stressfrei nehmen und «muss» keine Reviews schreiben. Den Bericht vom gestrigen Restaurant-Besuch schrieb ich bereits gestern Abend. So nahm ich es heute total easy. Zusammen mit Filet lag ich auf dem Sofa und sah mir mehrere Folgen der Serie Carrie an. Keine wirklich herausragende Serie, aber ich werde jetzt bis zum Ende dranbleiben. Vielleicht motiviert mich die Serie auch, den Film noch für den Horroktober auszugraben. Ich suchte noch zwei neue Titel für den Horroktober aus. Heute wäre eigentlich ein Abendessen mit meinem Vater und dessen Freundin zu meinem Geburtstag auf dem Programm gestanden. In Oberbottigen. Doch das mussten sie kurzfristig verschieben. Zum Glück hatte ich in meiner 3. Ferienwoche noch einen freien Tag, so dass wir das Essen in Oberbottigen verschieben konnten. Doch für heute, da kurzfristig, suchte ich gar keinen Ersatz. 25 Wild-Essen zu organisieren, war alles andere als einfach, so dass ich verzichtete und stattdessen ein Solo-Abendessen plante. Und zwar im Kanton Schwyz.






Am Mittag zog es mich in die Stadt. Dort kaufte ich im Läderach Schokolade für meine Kolleginnen, welche im Sept. zu meinen Katzen geschaut haben. Ich kaufte vier Packungen und ein Schokoladen-Riegel. Den Riegel würde im Zug mein Frühstück werden und eine Packung wird morgen mein Frühstück. Danach ging es nach Luzern. Obwohl der Zug nicht voll belegt sein sollte (laut SBB-Angaben), war der Zug sehr voll. Ich genoss die Aussicht und las im Manchester United Forum die neusten News. Nach der Pleite gab Lisandro Martinez gestern nach dem Spiel zwei kritische Live-Interviews, wo er vor allem an der Hierarchie des Klubs und an den oberen Chefs kein gutes Haar liess. Letztes Jahr musste der Trainer für ähnliche Aussagen an einer Presskonferenz gehen. Ob Lisandro Martinez gestern sein letztes Spiel für Manchester United spielte? Bis heute Abend entstanden bereits 30 Seiten im Forum. Ich las während den langen Zugfahrten, aber nicht durchgehend, und kam am Ende bis auf die 25. Seite. In Luzern machte ich eine längere Pause. Mind. eine Stunde oder mehr sah ich mir die Gegend an. Am Samstag werde ich einen halben Tag in Luzern verbringen. Sehr touristisch.














Danach ging es mit dem Zug nach Schwyz. Diese Fahrt genoss ich, da einfach viel wunderbare Natur, viel Grün, Berge im Hintergrund und ein grosser See. Das Wetter war voll. Fast zu warm. Ich hatte die dicke Jacke aber dazu nur ein dünnes Hemd an. In Schwyz angekommen hätte ich einen Bus bis ins Zentrum nehmen können, aber ich lief. Laut Google-Routenplaner ein Weg von 30 Minuten. Vor spektakulärer Natur- und Bergkulisse nahm ich es gemütlich. Ich lief Richtung Zentrum und fand das Restaurant problemlos und lief dann nochmals eine Runde. Danach wurde es gefährlich: ich schwitzte aufgrund des Laufens, des Wetters und meiner vielleicht zu dicken Jacke. Diese wollte ich natürlich abziehen, tat es aber nicht, weil sonst Erkältungsgefahr. Ich sass danach ca. eine Stunde auf eine Holzbank und genoss das Treiben vor Ort (viele Busstationen, viele Menschen die vorbeiliefen, viel Verkehr) und las weitere Beiträge im Manchester United Forum. Um 17.50 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Restaurant (öffnet erst um 18.00 Uhr). Fünf Minuten später war ich vor Ort.
























Das Restaurant ist schick und hat viel Charme. Es ist jedoch auch viel kleiner, als ich dachte. Es gibt, so wie es aussieht, nur einen kleinen Saal. Es gab nur einen 1er Tisch. Alle Plätze schienen reserviert. Ich wusste eigentlich schon, was ich bestellen würde, dennoch studierte ich nochmals die Karte. Da um 18.00 Uhr noch niemand da war, wurden die Bestellungen schnell aufgenommen und schnell gebracht. Ich bestellte als…


…als Vorspeise

Hirsch-Carpaccio

Gebratene Pilze

28.00 CHF

 


…als Hauptgang

Reh-Medaillons

Jus l Preiselbeeren

48.00 CHF

 

Zu unseren Wildgerichten servieren wir

Rotkraut l Rosenkohl l Kürbis l Marroni

Weisswein-Apfel l Preiselbeeren l Weisswein Birne

Quark-Spätzli

 


…als Dessert

Marroni-Träumli im Glas

Mousse l Zwetschgenkompott l Meringue

Vermicelles l Vanille-Glace

16.00 CHF

  

Die Vorspeise wurde sehr schnell gebracht. Zuvor gefiel schon der Gruss aus der Küche. Die Vorspeise war ein Genuss. Ich war froh, dass es endlich Mal eine Wild- Carpaccio Variante auf einer Speisekarte zu entdecken gab. Das war eines der besten Carpaccios, welches ich je gekostet habe. Sehr fein und eine perfekte Portion. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Macht Lust auf mehr. Mein Fazit (dass die Vorspeise «hervorragend» sei), wurde durch die Kellnerin an die Küche weitergeleitet, was ich verbal sogar hören konnte. Ich verschlang die Vorspeise. Auch der Hauptgang wurde sehr schnell serviert. Auch den Hauptgang verschlang ich. Auf der einen Seite, da Hunger und Lust, auf der anderen Seite, weil ich mir dieses Mal etwas blöd vorkam, in einem solch noblen und vor allem kleinen Restaurant, allein essen zu gehen. Ich wirkte, auch durch den Platz, wie ausgestellt. Auf der anderen Seite war noch praktisch niemand da. Erst als ich auf das Dessert wartete, sassen zwei Pärchen im Restaurant. Als ich z.B. in Gümmenen allein essen ging, war mir das egal, da der ganze Raum besetzt war und ich andere Gäste beobachten konnte. Aber da ich bei der Vorspeise und beim Hauptgang noch ohne andere Gäste war, war es ein leicht sonderbares Gefühl. Der Hauptgang war ein Mix aus hervorragend (Spätzli, Rotkraut, Fleisch, Birne, Apfel) und ein Mix aus sehr gut (die Marroni hatten etwas an sich, ich glaube ein spezielles Gewürz, welches ich nicht zu meinen Favoriten zähle und zwei Beilagen, wohl Kürbis, waren auch weniger mein Fall). Obwohl 1-2 Dinge weniger meinen Geschmack getroffen haben, war es zusammen mit den anderen Beilagen noch immer ein vorzügliches Abendessen. Zwar waren andere Portionen in vergangenen Restaurants grösser, aber ich wurde dennoch satt. Es war eigentlich eine gute Portion. Ich hatte keine Mühe sie zu beenden (ich schlang und schlang), aber ging auch nicht hungrig. Das Dessert war leider nicht mein Fall. Ich hatte ein Glas mit Marroni- Mousse und den Rest als Beilage/Deko auf einem Teller erwartet. Leider war das nicht der Fall und alles war im Glas. Und Zwetschgenkompott mag ich nicht. Ich sage nicht, dass es nicht gut war, sondern ich habe Zwetschgenkompott einfach nicht gerne. Trotzdem habe ich alles gegessen. Ich nahm eine Variante ohne Vanille-Glace. Die Kellnerin war noch neugierig und fragte mich, ob es nun wieder nach Bern gehe und konnte es kaum glauben, als ich ihr sagte, dass ich aktuell 25 Mal am Stück (Wild) essen gehe. Sie fragte mich, ob ich ein Restaurant-Kritiker/Tester bin und ich sagte ihr die Wahrheit, dass ich es nur als Hobbie mache. Sie fand es sichtlich cool. Es war jetzt ca. 18.45 Uhr. In nur 45 Minuten war ich fertig und lief danach zum Bahnhof. Dort nahm ich spontan den ca. 19.23 Uhr Bus Richtung Arth-Goldau. Von dort nahm ich bis ca. 20.27 Uhr einen Zug nach Zürich. Dort hatte ich ca. 30 Min. Pause und kaufte noch Kaffeerahm. Um 21.01 Uhr nahm ich den Zug nach Bern, wo ich kurz vor 22.00 Uhr ankam und ca. 15 Min. später den Zug nach Hause nahm. Ich sah mir währenddessen das Champions League Spiel zwischen Rom und Real Madrid an. Zuhause gönnte ich mir, zum Schreiben dieses Textes, noch ein starkes, heisses Kaffee.

 


Fazit:

 

Hervorragend

Sehr gut

Gut und solide

Enttäuschend