Dieses Blog durchsuchen

Mittwoch, 21. Oktober 2026

Wild Nr. 76 (RESTAURANT CHEMI-HÜTTA)



Adresse: Zur Schür 24, 1736 St. Silvester

 

Heute schlief ich länger. Ich glaube bis irgendwas mit 09.00 Uhr. Und ich nahm wahr, dass es schön warm war! Nach zwei Tagen ohne Heizung (Heizungssanierung) liefen die Heizungen wieder! Sehr gut! Draussen regnete es. Ein düsteres, müdes «Sauwetter». Aber ich will nicht motzen, die letzten Tage waren schöner und wärmer, als eigentlich gemeldet. Ich wollte eigentlich noch einkaufen (Fusselroller) und Geld abheben gehen, aber bei dem Wetter war ich nicht motiviert, einen Fuss vor die Türe zu setzen. Ich schrieb den Filmbericht zu Nighty Night und zum Restaurantbesuch. Dann schickte ich meinem Kumpel aus St. Gallen noch meine Korea-VHS-Wunschliste und er mir die zwei YouTube Links, welche ich im letzten Wild-Bericht erwähnt habe. Ich checkte noch, ob ich im heutigen Restaurant mit Karte würde zahlen können und tatsächlich, das geht. Also reicht es, morgen in Basel Geld abzuheben. Aber ich muss das Sparkonto plündern. Das Geld wird nicht bis und mit am Sonntag reichen und der Lohn soll definitiv erst am Montag kommen. Also habe ich mind. 2800 CHF ausgegeben seit dem letzten Lohn (wobei ich trotzdem noch 1000 CHF aufs Sparkonto legte).

Danach sah ich mir nach dem Mittag noch einen weiteren Film zum Horroktober an. The Nest. Hat viel Spass gemacht. Danach stellte sich noch die Frage wegen dem Samstag. Dort gehe ich mit dem Freund meiner Schwester essen. Im Restaurant & Hotel Schlossberg in Thun. Doch die haben gar keine echte Wildspeisekarte mit Ausnahme von Suppen oder einem Vegetarischen-Gericht. Aber kein Fleisch. Auf einer Wochenempfehlungskarte sehe ich immerhin ein Wildschwein-Entrecôte. Aber das scheint es nur Montag bis Freitag, nur mittags und mit unzähligen Beilagen zu geben, welche ich nicht mag. Nicht mit den typischen Wild-Beilagen. Ich rief im Restaurant an und niemand nahm ab. Danach schrieb ich eine Mail um fragte nach, ob sie eine Wild-Karte hätten. Dann schickte ich dem Freund meiner Schwester eine Alternative für am Samstag. Dies würde aber nicht gehen, denn dies hätte einen Mobility-Einsatz bedeutet und für dieses Restaurant (nahe Riggisberg = Restaurant Mühlebach in Mühlethurnen) sind solche Autos kaum zu bekommen. Und mit dem ÖV ist dieses Restaurant nicht zu erreichen. Das war eines, welches mich seit 2025 interessiert, testen zu gehen aber bisher konnte kein Besuch geplant werden. Dann kam mir Plan B in den Sinn. Der Landgasthof Kreuz in Grafenried würde mich auch seit 2025 interessieren. Dieses hätte ich dieses Jahr eigentlich mit meinem Götti und seiner Ehefrau besuchen wollen. Da ich aber zu ihnen den Kontakt abgebrochen habe (toxische Beziehung), war kein Besuch mehr geplant. Ich rief dort heute Nachmittag an und man sagte mir, dass gerade heute eine Reservierung für am Samstag abgesagt wurde und sie daher für zwei Personen noch einen Tisch frei hätten. Wild hätten sie auch, sagten sie. Also reservierte ich auf 18.15 Uhr und stornierte die Reservation für Thun. So wird es am Samstag also definitiv Wild geben in einem Restaurant, welches ich so oder unbedingt testen gehen wollte. Und als der Freund meiner Schwester mir schrieb, dass das Restaurant in Richtung seiner Arbeitsstelle liegt, sah ich das als positives Omen an:-)

Dann schrieb ich noch gleich die Besprechung zu The Nest, ehe mich die Kollegin und ihr Freund mit dem Auto um ca. 17.25 Uhr Richtung Freiburg abholten. Wir fuhren im Regen los und in Freiburg wurde das Wetter besser und sogar die Sonne schaute raus. Um ca. 18.05 Uhr waren wir dort. Der Parkplatz noch erstaunlich leer. Wir hatten reserviert. Es war mein insgesamt vierter Besuch und ich staunte, als wir in einen Saal, in dem wir noch nie waren, geführt wurden. Viel Holz, Bilder mit Essen an den Wänden & ausgestopfte Tierköpfe an den Wänden. Vielversprechend. Die Kellnerin war sehr aufmerksam und sympathisch. Sie sagte uns, dass sie sehr viel zu tun hätten und das Restaurant bis Ende November bis auf drei Mittage völlig ausgebucht sei! Das läuft dort wie geschmiert und mich überrascht es nicht. Die ersten drei Besuche im Restaurant (Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3) waren allesamt hervorragend. Ich hatte die Speisekarte schon zuvor studiert und zu guten Gesprächen, wir drei sahen uns länger nicht und haben viel erlebt, bestellte ich als…

 

 

…Vorspeise

Kürbiscremesuppe

10.50 CHF

 

…als Hauptgang

Reh-Medaillons an Wildrahmsauce mit Pilzen

45.50 CHF

 

…als Dessert

Meringues mit Doppelrahm

??.?? CHF

 



Leider ist aktuell die Homepage des Restaurants beim Schreiben dieser Zeilen offline. So habe ich die Preise via KI in Erfahrung gebracht. Leider weiss ich nicht, wie teuer das Dessert war. Da vergass ich, die Dessertkarte, die oft nicht auf der Homepage steht, fotografiert zu haben. Für alles (also auch mit dem Trinken) zahlte ich am Ende nur 72-74 CHF. Das ist für die Qualität die es gab, 20-30 CHF günstiger als in anderen Orten. Und dann noch mehr was die Menge angeht! Daher überrascht es mich nicht, dass das Restaurant bis Ende November schon praktisch täglich ausgebucht ist. Der Raum, an dem wir sassen, war zunächst relativ kühl. Das Restaurant hatte noch eine Lüftung laufen lassen, die dann abgestellt wurde. Es wurde dann auch wärmer und angenehmer. Die Vorspeise war, wie auch der Hauptgang, total lecker. Es wurde jeweils eine sehr grosse Menge gebracht und alles war wunderschön angerichtet. Vom Tisch über das Besteck bis hin zum Essen. Die Menge des Hauptganges war so viel, dass ich am Ende fast kämpfen musste. Das Fleisch war super zart und auch meine Kollegin und ihr Freund, ich gab beiden zum Probieren, nahmen das so wahr. Ich fühlte mich am Ende total adipös, schwanger und voll. Dennoch reichte es für ein Dessert. Nicht weil ich Hunger, sondern weil ich Lust darauf hatte. Ich bestellte aber nur eines. Meringues mit Doppelrahm. Das war sehr fein. Cool ist auch, dass der Hauptgang fast 1:1 so aussah, wie der Teller letztes Jahr. Danach fuhren wir wieder Richtung Bern. Im Auto schaute ich mir die zweite Halbzeit des Champions League Spiels Como - Manchester United an und ich sah, dass Manchester United am Verlieren war. Am Ende stand es 4:1 für die Italiener. Nicht mehr lange, und Carrick wird gefeuert. Als ich Zuhause ankam, machte ich mir einen heissen, starken Kaffee, schrieb diese Zeilen und sah mir das CL-Spiel zwischen Bayern München und Arsenal, dass um 21.00 Uhr begann, an.

 

 

Fazit:

Hervorragend

Sehr gut

Gut

Enttäuschend













The Nest

Horroktober 2026

The Nest

Story:

Der örtliche Sheriff (Franc Luz) und Co. kommen einer blutrünstigen Käfer-Plage auf die Spur…

Meine Meinung:

The Nest ist ohne Übertreibung nebst Titeln wie Slugs, Das Grauen aus der Tiefe, Die Fliege oder Die Stunde der Ratte einer der besten 80er Jahre Tier- und Monsterfilme die es gibt. Ich wollte gerade noch Titel wie Ticks, Echsenjagd - Spur des Grauens, Mosquito, Carnosaur sowie Squirm aufzählen, aber diese sind früher oder später (sprich 70ern oder 90ern) entstanden. Natürlich, es ist nicht alles perfekt bei dem Film und es gibt Abzüge zu tätigen. Die Figuren sind lauter Klischees, total austauschbar und wenig interessant. Nackte Haut gibt es nicht zu sehen und die Musik war sehr billig und belanglos. Zudem zieht sich der Film am Anfang doch auch sehr. Der Film von Terence H. Winkless wurde von Roger Corman (Galaxy of Terror) produziert.

Aber abgesehen davon punktet der Film durch erwartete Klischees, den typischen Tierhorror-Spannungsaufbau und die typische US-Kleinstadtstimmung, die ich einfach sehr mag. Und mit der Zeit und dem Verlauf nehmen die Attacken der Käfer zu. Sind es zuerst Tiere, die zu Opfern werden (Hund, Katze), muss der Fan warten, bis auch Menschen attackiert werden. Der Hund und die Katze sterben off-screen. Soviel zu Tierliebhabern. Dennoch gibt es danach diesbezüglich einige wunderbare Spezialeffekte und Tier-Gore zu sehen. Die Menschen kommen vor allem im letzten Viertel an die Reihe. Die Szenen sind fies, teilweise dennoch auch fast schwarzhumorig (die eingeschränkte, an Immobilität leidende Frau mit der Fraktur oder der Kampf der Kellnerin gegen Massen von Käfern). Einige wenige Szenen hatten Critters und Gremlins Vibes.

Der Abstand zwischen Käfer-Angriff und Gore wird immer kleiner. Somit nehmen Längen ab und es gibt mehr und mehr spektakuläre und handgemachte Effekte und wohl auch viele echte Insekten, von denen sicher auch einige nicht überlebt haben, zu sehen. Besonders die mutierte Katze war stark getrickst und erinnerte mich fast ein wenig an die Szene in Re-Animator. Später gibt es weitere tolle Mutationen zu sehen, in der sich ein Mensch in einen Hybriden (Käfer-Mensch) verwandelt. So eine tolle Szene. Effekte auf aller höchstem Niveau. Auch die Effekte im Finale (die Königin) sind superb und haben mir ein grosses Lächeln ins Gesicht gezaubert. Für die Effekte zeichneten sich u.a. James M. Navarra sowie Frank Ceglia (Prison, Night Life, Hellraiser: Bloodline) verantwortlich.

Fazit: Jedem Tier- und Monsterhorrorfilmfan der 80er Jahre zu empfehlen!

Infos:

O: The Nest

USA 1988

R: Terence H. Winkless

D: Franc Luz, Robert Lansing, Lisa Langlois, Terri Treas, Stephen Davies, Diana Bellamy, Jack Collins, Nancy Morgan

Laufzeit der US-Blu: 87:39 Min.

Gesehen am: Vor 2006 / Neusichtung am: Okt. 2026

Fassungen: Gesehen via US-Blu-Ray von Shout Factory = Uncut, O-Ton, englische Subs, erstklassige Bild- und Tonqualität. Das, was früher nur zu erahnen war, da zu dunkel, ist nun in voller Prackt erkennbar. Gibt es in Deutschland als Das Nest - Brutstätte des Grauens von diversen Anbietern auf Blu-Ray (auch Uncut).

Wild Nr. 75 (Gaststuben zum Schlössli)


Adresse: Zeughausgasse 17, 9000 St. Gallen

 

Heute stand ich früh auf. Das Wetter war weniger schlecht, als gemeldet. Kein Regen. Meine Wohnung fühlte sich, trotz abgestellter Heizung, nicht kalt an. Am Vormittag sah ich mir den japanischen Film Nighty Night an. Heute wollte ich am frühen Nachmittag abreisen, da ca. 2.5h Zugreise vor mir. Heute würde es in den Kanton St. Gallen gehen, wo ich abends mit meinem Filmkumpel aus St. Gallen, dem wohl grössten Eastern Fan, den ich kenne, Wild essen gehe. Gaststuben zum Schlössli heisst das Restaurant, wo wir schon letztes Jahr hervorragend gegessen haben. Danach wagte ich mich dennoch in die Dusche und siehe da, es war noch warmes Wasser übrig. Da schienen die Mieter seit Freitag geschaut zu haben, möglichst wenig warmes Wasser zu brauchen damit die Reserven, trotz abgestelltem Warmwasser und Heizungen, reichen sollten. Sonst hätte ich kalt geduscht. Danach lud ich meine Powerbank auf und packte nebst dem VHS, welches ich für ein Tauschgeschäft nach St. Gallen mitnahm (Eagle Flying in September), auch das informative Booklet zu Nighty Night ein. Das plante ich während der langen Zugfahrt zu lesen. Und natürlich ein neuer Edward Lee Roman: Coven. Diesen Roman las ich schon einmal, wusste aber nichts mehr.




Am Vormittag ass ich zwei Toast mit Honig und bevor ich auf den Zug ging, kaufte ich noch ein grosses Twix und ein Biberli. Das ass ich während dem Warten auf den Zug und im Zug. Das Wetter wurde besser und besser. Sogar sonnig. Im Zug las ich das Booklet. Sehr informativ. Eines der besten Booklets, welches ich in letzter Zeit gelesen habe. Viele spannende Hintergrundinfos zu Nighty Night. Danach startete ich mit dem Roman Coven. Im Verlauf schrieb mir der Kumpel, wann ich ankommen würde. Vor längerem schrieb ich ihm, dass ich zwischen 17.30-17.45 Uhr in seine Apotheke (er hat eine eigene Apotheke) kommen würde. Ich schrieb ihm nun, dass ich vielleicht schon um 17.20 Uhr ankommen würde. Ich kam kurz vor 17.00 Uhr am Bahnhof an und machte mich danach zu Fuss auf den Weg zur Apotheke. Dort kam ich um ca. 17.20-17.25 Uhr an. Wir begrüssten uns. Wie sahen uns länger nicht. Für die libanesische VHS von Eagle Flying in September bot mir mein Kumpel eine libanesische Version von The Ming Patriots an. Von dem habe ich nur die Videoasia DVD (Bootleg), die zwar im O-Ton mit Subs ist, dafür stockdunkel und schlechter als eine VHS ausschaut. Die Fassung aus dem Libanon ist zwar nur Englisch Dubbed, soll aber eine sehr gute Bildqualität und auch in Widescreen sein (die deutschen VHS sind stark zensiert und stark beschnitten an den Seiten). Cool ist zudem, dass es sich bei The Ming Patriots um eine libanesische Betamax handelt. Nicht um eine VHS. Daher half ich sofort tauschen. Gratis bekam ich zudem die UK-Blu-Ray von Eureka mit den Shaw Brothers Filmen The Eunuch sowie The Deadly Knives geschenkt, da er dieses Produkt von Amazon unabsichtlich zweimal bekam und die nicht Mal wollten, dass es zurückgeschickt wird. Danach gingen wir neben der Apotheke in ein Café, wo mir mein Kumpel, vielen Dank nochmals, ein Cappuccino zahlte. Wir quatschen dort ca. 20 Minuten ehe wir wieder in die Apotheke gingen, wo mein Kumpel mit einer Angestellten noch fertig machte. Ich rief inzwischen das Restaurant an und informierte, dass es nicht 18.00 Uhr, sondern 18.15-18.30 Uhr werden wird und wir nur zu zweit und nicht zu dritt kommen (ursprünglich hatte ich für 2-3 Personen reserviert, da ich nicht wusste, ob der Kumpel auch seine Ehefrau mitnimmt oder nicht. Diese hatte jedoch keine Zeit). Wir fuhren mit dem Auto in die Altstadt und liefen noch paar Meter zum Restaurant.
















Die Altstadt ist schön. Hat Charme. Vor Ort im Restaurant führten wir viele Gespräche über Filme. Ich erzählte zudem über die drei Events mit Yukari Oshima, nochmals Yukari Oshima sowie Lu Feng. Mein Kumpel informierte mich auch noch über zwei YouTube Kanäle, die seltene Filme hochgeladen haben. Filme, von denen in der Szene keine Heimkinofassungen bekannt sind oder Filme wie Two Jolly Cops, welche in HD, in Canto mit englischen Subs und in Widescreen vorlägen. Wir machten ab, dass er mir die Links morgen schicken würde. Ich hatte die Speisekarte schon zuvor studiert. Das Restaurant hat die Karte im Vergleich zu 2026 gewechselt. Ich blieb schlussendlich bei dem, was ich mir schon zuvor angesehen hatte. Der Kumpel, der diverse Fotos von uns machte und noch an 1-2 andere Filmkontakte schickte, nahm das gleiche. Ich bestellte als…

 

…Vorspeise

Rehhacktätschli im Rauchspeckmantel mit Blattsalaten

Williams Birnenchutney, Baumnuss-Senf & Corinas Bienenhonigdressing

22.50 CHF

 

 

…Hauptgang

Rehschnitzel an Morchel-Frischrahmsauce

Herbstgemüse, Preiselbeer-Apfel, Quitte und Quark-Spätzli

53.50 CHF

 

…Dessert

Marroni-Dessert „Schlössli“

Vanilleglacé, Dietenwiler Kirschgel, Mageträs-Meringues & Marronicreme

20.50 CHF







Es hätte zwar eine Kürbiscremesuppe gegeben, jedoch mit Ingwer. Da ich das nicht gerne habe, kam das nicht in Frage. Bei der Vorspeise mit den Rehhacktätschli hatte ich zuerst etwas Angst, dass die Portion zu gross sein würde, da von «Blattsalaten», also in Mehrzahl, die Rede war. Die Portion war aber angenehm. Nicht zu gross, nicht zu klein. Eigentlich absolut perfekt. Perfekt und wie von einem anderen Universum stammend waren auch die Rehhacktätschli im Rauchspeckmantel und die diversen Beilagen. Ein Traum. Schon als ich das erste halbe Rehhacktätschli in den Mund aufnahm, fühlte ich mich wie auf der 7. Wolke zu schweben. Ein Traum! So freute ich mich umso mehr auf den Hauptgang. Die gestrige Befürchtung, dass mir die Lust auf Wild vergangen war, bestätigte sich zum Glück nicht. Im Gegenteil! Beim Hauptgang erwartete uns das Rehschnitzel. Ich glaube, dass hatte ich diese Season bisher nur einmal. Daher was Neues. Den Rehrücken, den sie auch im Angebot gehabt hätten, hätte weniger spannende Beilagen, eine weniger interessante Sauce und vor allem keine Spätzli gehabt. Das waren die Gründe, warum ich diesmal keinen Rehrücken nahm. Auch der Hauptgang hatte eine perfekte Grösse: nicht zu klein, nicht zu gross. Und wie bereits die Vorspeise war der Hauptgang sagenhaft gut! Purer Genuss für die Sinne! Letzteres traf auch auf das Dessert zu. Diese Kombination war unglaublich fein. Eines der besten Desserts, welches ich je gegessen habe. Der Kumpel nahm kein Dessert. Kurz danach fuhr mich mein Kumpel zum Bahnhof, wo ich ca. zehn-15 Minuten später den Direktzug nach Bern nahm. Erneut würde ich 2.5h im Zug sein. Die Zeit verging aber schnell. Ich sah mir via Handy das Champions League Spiel zwischen PSG - Barcelona an. In meinen Augen aktuell die zwei besten Teams der Welt und das Spiel hielt den Erwartungen stand. Danach las ich noch etwas in Coven, wurde aber müde und keine 10-15 Min. später kam ich in Bern an, wo ich um 23.45 Uhr den Zug nach Hause nahm. Dort kam ich um ca. 00.15 Uhr auch an und danach ging ich gleich ins Bett, da müde, schläfrig und wohl genährt.

 

 

Fazit:

 

Hervorragend

Sehr gut

Gut

Enttäuschend