Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Monkey King werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Monkey King werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 16. Februar 2022

Monkey War Review

Monkey War

Story:

 

Priester Samjang und seine Begleiter (u.a. Pang San), darunter der Monkey King (Liu Shang-Chien), befinden sich auf ihrer «Journey to the West», als sie Mönche, die unter schrecklichen Bedingungen einen Palast errichten müssen, vor den zwei Magiern Nok-ryuk und Yang-ryuk retten. Monkey King kann diese besiegen. Monkey King und Co. ziehen weiter. Doch Nok-ryuk und Yang-ryuk schwören Rache und lauern mit weiteren Verbündeten (u.a. Spinnen-Monster) auf unsere Truppe…

 

Meine Meinung:

 

Ich habe Ende Sept./Anfang Okt., als ich an Corona erkrankt (mild Dank Impfung) und in Quarantäne war, via  hkmdb Datenbank Wunschlisten anhand der Genres Horror, Ghost, Vampire und Fantasy erstellt. Heute sah ich mir beim Kumpel zwei Fantasy-Filme aus Hong Kong bzw. Taiwan an. Film Nr. eins war der seltene 1982er Film Monkey War.

 

Bei Monkey War handelt es sich, was ich nicht wusste, um die direkte Fortsetzung zu New Pilgrims to the West (mit Chen Kuan-Tai als Bösewicht und "Endboss") und stellenweise wirkt der Sketch-artige Film an die alte Shaw Brothers Arbeit The Cave of the Silken Web. Verfilmungen um die Legende des Monkey King und dessen Reise nach Westen gibt es viele (Journey to the West von Chang Cheh, die Festland-Produktion Journey to the West: Conquering the Demons, Stephen Chows A Chinese Odyssey Part One & Two, The Monkey King mit Donnie Yen etc.).

 

Leider erreicht der 1982er Fantasy Film aus Taiwan nicht die Qualität des actionreichen Vorgängers, auch wenn ich dem Film nicht ganz gerecht wurde (Canto Dub, nur Vollbild, keine Subs). Dem Plot kann man aber folgen, sofern man mit der Materie etwas vertraut ist. Was in Monkey War auch klar fehlt ist ein erfahrener Star à la Chen Kuan-Tai. Dies dürfte auch der Grund sein, warum die Fortsetzung weitaus weniger Action bietet. Ansonsten kehrt wohl mehr oder weniger der gleiche Cast aus dem Vorgänger zurück (Pang San, Liu Shang-Chien). Auch die Regie durch Chen Chun-Liang bleib unverändert (The Child of Peach, Hello Dracula 4).

 

Die Hauptgründe warum Monkey War weniger gut als der Vorgänger und per se vor allem für Kung Fu Fans enttäuschend ist, sind folgende Punkte: viel zu wenig Action, viel zu viel Klamauk und viel zu lustig. Zwar gibt es paar charmante Fantasy-Elemente (eine Sagen-Figur mit dem Beutel, der Windstürme erzeugen kann, kommt vor = sah man später noch in The Child of Peach), Effekte (Spinnen, fliegender Drachen) & Kostüme (sehr bunt, schrill und fantasievoll) zu sehen, doch mehr Action/Kung Fu wäre wünschenswert gewesen. Immerhin eins war Monkey War nicht: langweilig!

 

Fazit: Nur bedingt und mit Abstrichen zu empfehlen (wenn mit O-Ton und Subs und/oder wenn billig im Erwerb). Der Vorgänger ist definitiv der bessere Film…

 

Infos:

 

O: Sun Wu Kong dai zhan fei ren kuo

 

Taiwan 1982

 

R: Chen Chun-Liang

 

D: Liu Shang-Chien, Pang San, Sherman Chow Shiu-Dung, Fanny Fang Fang-Fang, Henry Lu Yi-Lung

 

Laufzeit der US-VHS: Ca. 94 Min.

 

Gesehen am: 17.11.21

 

Fassungen: Mir lag das VHS aus den USA von Rainbow Audio & Video vor = Canto Dub statt Mandarin, keine Subs, Fullscreen, gute Bildqualität. Als Alternative ist mir nur eine VHS aus Südkorea (Dubbed in Koreanisch) bekannt. Eine Fassung im O-Ton, mit Subs, eine deutsche Fassung inklusive Blu-Ray oder DVD-Release sind mir nicht bekannt (Stand: Nov. 2021).

Samstag, 3. August 2019

The Boy and a Magic Box Review

The Boy and a Magic Box

Story:

Zwei magische Jungen werden vom Himmel auf die Erde geschickt und dort geboren. Einer hat magische Kräfte und bekämpft diverse Monster – einen grossen, fliegenden Drachen, einen Art Dinosaurier mit Bart und ein dreiköpfiges Ungeheuer – nachdem alle Monster besiegt sind, kämpft der Junge im Himmel gegen den Monkey King…

Meine Meinung:

Auf The Boy and a Magic Box habe ich mich sehr gefreut! Seltener Kaiju-Fim aus Taiwan, der sich einfach herrlich verrückt anhörte! Vor allem wenn man noch solche Dinge las:

«A little boy, with kung-fu skills, spends his time flying around on a magic gourd battling one, two and three headed dragons, bird men, a triclops and ape men who have the ability to fire laser beams from their eyes.»


Der Film lag auch am längsten, was diese Art Film angeht, herum, bevor der Film nun geschaut wurde. Und ich wurde enttäuscht. Wahrscheinlich habe ich einfach zu viel erwartet und hatte zu hohe Erwartungen. Schlecht ist der Film nicht, aber es gibt einige grosse Kritikpunkte:

Langweilig: in den ersten 30 Minute ist der Film total langweilig. Es passiert nichts Interessantes.

Junge: der Junge nervt

Kampfszenen: Der Darsteller, der den Jungen spielt, hat scheinbar keine echte Kampferfahrung und/oder der Action Director und Choreograph war besoffen. Die Kampfszenen des Jungen gegen den Affenkönig sind lahm

Langweilig zum Zweiten: nach den Kaiju-Monster-Szenen im Mittelteil folgt wieder Langeweile

Zu wenig Monster: Kaiju-Monster-Szenen beschränken sich nur auf den Mittelteil des Filmes – sehr schade, da die absoluten Highlights des Filmes

Der Junge kämpft im Mittelteil zuerst gegen einen Riesen-Drachen, danach gegen eine Art Saurier mit Bart (ein zweites Geschöpft hilft dem Jungen dabei und braucht dabei, wie ein Mensch, sogar Waffen, was ich höllisch amüsant fand!) und am Ende gegen einen dreiköpfigen Gegner. Diese Szenen sind absolut fantastisch und jeder Kaiju-Film-Fan wird dabei grosse Freude haben. Im Finale darf der Junge dann noch gegen den Monkey King kämpfen – diesbezüglich gibt es bessere Filme (auch in Bezug auf kleine Jungen in Martial Arts Rollen).

Fazit: Bei zukünftigen Sichtungen muss ich meine Erwartungen schwer anpassen – als Vorwanung muss gelten, dass vor allem mit Längen zu rechnen ist und die besten Szenen nur wenig Screen-Time (im Mittelteil des Filmes) einnehmen.

Fazit: Da waren anderen Kaiju-Titel aus HK/Taiwan (The Big Calamity, The Fairy and the Devil, Tsu Hong Wu) oder aus Südkorea (Flying Dragon Attacks) besser und unterhaltsamer!

Infos:

O: Shen tong bao he

Taiwan 1975

R: Tsai Shi-Chang

D: Liang Hsiu-Shen, Pat Ting Hung, Chiang Kuang-Chao, A Sai, Choi Foo-Gwai

Laufzeit der koreanischen VHS: Ca. 87 Min.

Gesehen am: 22.05.19

Fassungen: Es gibt keine DVD, LD, Blu-Ray, keine O-Ton mit Subs und keine deutsche Fassung (Stand: Mai 2019). Zumindest könnte es ein VHS in Taiwan geben, welches ggf. englische Subs hätte. Sah ich aber noch nie. Mir sind nur zwei südkoreanische VHS zum Film bekannt, welche sich, zumindest vom Cover her, unterscheiden. Die Bildqualität ist sehr gut, Film scheint Uncut, O-Ton vorhanden, nur koreanische Subs.

Samstag, 20. Januar 2018

The Land of Many Perfumes Reviews




The Land of Many Perfumes

Story:

Der Film erzählt die bekannte, chinesische Literaturgeschichte vom Monkey King und Co. auf dem Weg nach Westen (Journey to the West):

Mönch Tang Xuan Zang (Ho Fan) und seine Gefährten (u.a. Monkey King gespielt von Chow Lung-Cheung) sind auf dem Weg nach Westen. Doch plötzlich landen sie in einem Teil des Landes, welches nur durch Frauen bevölkert wird. Und diese Schar von Frauen haben zuvor noch nie Männer gesehen. Die Kaiserin (Li Hsiang-Chun) will den Mönch heiraten, damit sie mit diesem intim werden kann. Eine Dämonen-Frau, welche die Gestalt des Mönches annimmt, sagt diesem Deal zu – ganz zum Widerwillen des echten Mönches, der nun dort gefangen gehalten wird…

Meine Meinung:

Als ich vom Inhalt dieses Shaw Brothers Filmes, einer Fantasy-Komödie für Kinder, so scheint es, gelesen habe, guckte ich mir den Streifen an. Und wurde amüsant und kurzweilig unterhalten.

Es soll sich um den vierten Teil einer Shaw Brothers Film-Reihe handeln. Teile eins bis drei sollen sein:

The Monkey Goes West (1966), Princess Iron Fan (1966) und The Cave of Silken Web (1967). Ich glaube ich habe ein bis zwei von den benannten Filmen gesehen aber fand sie wenig prickelnd (und war wohl beim Schauen auch nicht bei der Sache, weil es keine Reviews zu den Filmen gab, auch nicht auf der alten Homepage). Der vierte und letzte Teil sagte mir aber zu: vor allem der Mix aus Fantasy, hier und da harmloser Action und Komödie fand ich gelungen. Der Film war herrlich naiv, die Effekte charmant und nach meinem Geschmack, auch wenn jeder andere sagen würde billig und trashig.

Der Humor ist harmlos und kindlich (wobei der Monkey King einmal durch urinieren auch regnen lässt und alle bekommen die Ausscheidung ab), die Sets bunt, fantasievoll und abwechslungsreich. Die Darsteller waren okay, die grosse Mehrheit der vielen Frauen hübsch. In den Actionszenen darf man keine knackige Martial Arts erwarten. Diese Szene laufen ab wie auf einer chinesischen Peking Oper – schön choreographiert, aber unecht wirkend. Selbst die Musikuntermalung entspricht der klassischen Peking Oper. Diese Szenen sind vereinzelt zu sehen und zeigen meist den Monkey King in Action.

Am besten fand ich alle Effekte- und Fantasy Szenen. Teilweise werden hier und da echte Tiere als «Godzilla» Monster eingesetzt, am Ende gar Make-Up / Effekte Kreationen der Tiere (z.B. Riesen-Fuss des Huhns, welches die Gegner zerdrückt) gezeigt, böse Frauen die sich die Bäume verwandeln und Gegner innert Sekunden zu einem Skelett verwandeln, CGI Effekte mit Eis, Rauch und Feuer welches in Duellen eingesetzt wird. Diese herrlich naiven Szenen, die immer Mal wieder vorkommen und den Film so unterhaltsam und charmant machen, haben mir bestens gefallen. Wohl deshalb gefällt mir der Film auch so gut…ohne den Fantasy-Anteil wäre der Film nämlich nur halb so spassig…

Fazit: Kann man sich als Fantasy-Fan ansehen...

Infos:

O: Nu Er Guo

HK 1968

R: Ho Meng-Hua

D: Chow Lung-Cheung, Ho Fan, Li Hsiang-Chun, Fang Ying, Pang Pang

Laufzeit der Originalversion: Ca. 82 Min.

Gesehen am: 06.12.17

Fassungen: Gesehen wie Ziieagle Box (Master von Celestial restauriert) = gute Bild- und Tonqualität, O-Ton, englische Subs auswählbar, Uncut. Gäbe es u.a. in HK auf DVD von IVL. Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Dez. 2017).

Donnerstag, 9. März 2017

New Pilgrims to the West Review

New Pilgrims to the West

Story:

Monkey Sun (Liu Shang-Chien) sorgt im Himmelsreich für Ärger. Als Monkey Sun das Duell gegen Buddha verliert, wird er für mind. 500 Jahre in einen Berg eingefangen. Nach 500 Jahren wird er von einem Mönch (Liang Hsiu-Shen) befreit und zu dessen Schüler gemacht. Monkey Sun akzeptiert sein Schicksal und begleitet den Mönch, zuerst alleine und später mit anderen Wesen (Schweine- und Wasserdämon), auf seiner langen und gefährlichen Reise Richtung Westen. Vor allem die Kreaturen der Hölle, der Büffeldämon (Chan Kuan Tai), macht der Truppe am Ende das Leben schwer doch der Himmel wacht über unsere Helden...

Meine Meinung:

Basiert inhaltlich auf der Geschichte bzw. den chinesischen Literatur-Roman/Legende Die Reise nach Western. Das Thema um den Affenkönig wurde schon unzählige Male im HKer, Taiwan und/oder Chinesischen Kino erzählt. Z.B. in Werken wie Journey to the West: Conquering the Demons (Für eine reine China Produktion der Neuzeit sogar sehenswert), Journey to the West (Chang Cheh), The Monkey Goes West (Shaw Brothers und als Musical), The Monkey King (China CGI Blockbuster) und/oder A Chinese Odyssey Teile 1 / 2 (Stephen Chow).

New Pilgrims to the West (bei der Fassung welche ich gesehen habe erscheint der Titel im Film als New Tilgrims to the West, ganz schön peinlich!!!) ist nun eine taiwanesische, früher 80er Jahre Variante der literarischen Vorlage und sie hält sich sehr genau an diese (zumindest nach dem Wiki Eintrag vergleichen). Mir hat der Film mit den vielen Fantasy-Szenen, der vielen bunten Kostümen, liebevollen Effekten und tollen Actionszenen sehr gut gefallen. Natürlich darf auch Klamauk hier nicht fehlen, aber das störte nicht wirklich.

Die Story ist kurzweilig, Längen gibt es kaum da viel Action und die Story zügig voranschreitet. Die Darsteller machen einen tollen Job und sind mir bis auf einen Namen alle unbekannt. Aber sie agieren sehr gut, vor allem Liu Shang-Chien als Monkey Sun. Und das beste was bekannte Stars angehen: Shaw Brothers Legende Chen Kuan Tai spielt den bösen Büffeldämon was eine positive Überraschung war während dem Schauen - denn dass er hier mitspielt war mir beim (Blind)Kauf des Filmes überhaupt nicht bewusst. Super Sache und Chen Kuan Tai, der zu der Zeit noch bei den Shaw Brothers unter Vertrag stand, macht in den Actionszenen natürlich eine gute Figur und auch die Rolle des Bösewichts kommt ihm gut zu stehen (wie schon zu Shaw Brothers Zeiten).

Wer das billigere Fantasy Kino aus Taiwan mag findet mit diesem Film sicherlich einen der besseren Monkey King Verfilmungen vor, die zumal schön fantasievoll und unterhaltsam in Szene gesetzt wurde! Klare Empfehlung von meiner Seite her!
 
Gefolgt von: Monkey War

Infos:

O: 新西遊記 / Xin xi you ji

Taiwan 1982

R: Chan Jun-Leung

D: Liu Shang-Chien, Liang Hsiu-Shen, Chen Kuan Tai, Angela Mao

Laufzeit der HK VCD: Ca. 99 Min.

Gesehen am: 28.08.16

Fassungen: Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Aug. 2016). Es scheint keine DVD zu geben. Mir lag die HK VCD vor = Uncut (jedoch 1-2 Jump-Cuts durch Masterfehler), schlechte Bildqualität mit vielen Fehlern (uraltes VHS Master), immerhin O-Ton mit englischen UT (sehr fehlerhaft und meist links und rechts im Bild abgeschnitten). Aber noch immer schaubar, da immerhin nicht zu dunkel. Auf der HK VCD ist kein englischer Filmtitel ersichtlich.

Samstag, 28. Januar 2017

Journey to the West Review

Journey to the West

Story:

Der Film erzählt von der bekannten, chinesischen «Journey To The West» Geschichte:

Nachdem der Monkey King (Dung Chi-Wa) bestraft und für 500 Jahre weggesperrt wurde wird er befreit. Er macht sich zusammen mit anderen Gefährten, darunter dem Schwein, seinem Meister (Chui Siu-Kin) und dem Flussungeheuer auf den Weg nach Indien. Doch auf dem Weg treffen sie mehrfach das Böse (Muk Lap-San u.a.) an, welches es zu bekämpfen gilt und welche es auf den Mönch und Monkey King abgesehen haben…

Meine Meinung:

Zweitletzte Regiearbeit und gleichzeitig seltener Chang Cheh Film, wobei er sich den Regiestuhl teilte (u.a. mit den Hauptdarstellern Dung Chi-Wa und Muk Lap-San).

Der Film hat mir sehr gut gefallen. Starke Arbeit von Chang Cheh, der zuletzt in China Filme drehte (z.B. Cross the River, Hidden Hero…) nachdem 1985 die Shaw Brothers ihre Tore schlossen.

Der Film erzählt die chinesische Journey To The West Story, die schon oft im HK/China Film erzählt wurde.

Ein gewisses Auseinandersetzen mit dem Thema sollte Voraussetzung sein, will man sich gut unterhalten lassen. Ansonsten wird man fragend ausschalten.

Denn hier kommen sehr viele Figuren vor, nicht nur der Monkey King sondern auch, z.B.:

Red Boy, Nai Cha & King Cha (Figur aus Na Cha the Great und Na Cha and the Seven Devils? Beides Shaw Brothers Klassiker aus den 70ern), Deer, Goat, Tiger (Tiere der chinesischen Mythologie), Princess Iron Fan, Brother Ox…

Quasi die Guten gegen die Bösen. Der Film ist kaum langweilig, es gibt sicher alle fünf Minuten spektakuläre Fantasy-Action zu sehen, fantasievolle Einbringungen, optisch zwar einfache aber wirksame, charmante Effekte und Sets (die Hölle am Ende) und viele tolle Martial Arts! Die Darsteller zeigen das sie was draufhaben, sicherlich alles echte Akrobaten, Peking Opera Schüler (teilweise wird dies auch in den Kampfszenen hier und da deutlich) und Kung Fu Kämpfer.

Der Fantasy Anteil nimmt vor allem im Finale (Kämpfe in der Hölle) zu. Da kommen auch Rollschuhe zum Einsatz (funkende Schuhe, mit denen die Protagonisten auch fliegen können, glaub das kam in Na Cha the Great auch schon vor), die Personen können fliegen und kämpfen mit diversen Waffen und Magie.

Blutig geht es bis auf ca. - 2-3 Szenen überhaupt nicht zu – also eher untypisch für Chang Cheh aber macht den Film deswegen nicht schlecht.

Von den Darstellern war vor allem Dung Chi-Wa sehr stark und muss in der Tat hervorgehoben werden! Tolles Charisma und Schauspiel, trotz Maske, extrem tolle Kampf- und Actionszenen. Er wirkte ja in allen letzten Chang Cheh Streifen mit, aber hier fand ich ihn fast am besten da klassisches Setting und er auch schauspielern musste um dem Affenkönig bzw. seiner Rolle gerecht zu werden.

Fazit: Starker Chang Cheh Film, für seine Fans uneingeschränkt zu empfehlen!

Infos:

O: Xi Xing Ping Yao

HK, China 1991

R: Chang Cheh, Dung Chi-Wa, Muk Lap-San, Do Yuk-Ming

D: Dung Chi-Wa, Muk Lap-San, Li Ai-Qun, Ng Sai-Mei, Wong Yuk-Cheng, Wong Bing-Keung

Laufzeit der China DVD: 84:56 Min.

Gesehen am: 19.01.17

Fassungen: Es gibt keine deutsche Fassung. Mir lag die DVD aus China vor = O-Ton, feste englische UT, gute Bildqualität, Uncut Fassung, kein Bootleg (mehrfach wird Logo vom Label im Film gezeigt um Kopien zu verhindern). Kein englischer Titel auf dem Cover. Das einzige was zu lesen ist (nicht in chinesischen Schriftzeichen): Lao Dian Ying Jing Dian Zhen Cang.