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Sonntag, 1. Mai 2022

Alone with You Review

 
BRUGGGORE Horror Movie Festival 2022 Spezial

Alone with You

Story:

Charlene (Emily Bennett) freut sich auf einen schönen Abend mit ihrer Freundin Simone. Letzte Vorbereitungen werden getroffen. Doch Simone erscheint nicht. Stattdessen folgt ein Telefonanruf von Charlenes Freundin aus dem Ausgang und von Charlene Mutter (Barbara Crampton). Bald schon merkt Charlene, dass der Abend nicht so verlaufen wird, wie sie es sich erhofft hat...

Meine Meinung:

Alone with You ist ein Indie-Film von und mit Emily Bennett und Justin Brooks. Beide sind im Filmgeschäft aktiv und auch im wahren Leben Partner. Sie drehen zusammen, aber auch einzeln. In Alone with You führten beide Regie, aber nur Emily Bennett spielt mit. Interessant: sie zog ca. ein Monat vor Drehbeginn bei ihm ein und die Wohnung ihres Freundes ist Hauptplatz der Story.

Ob es in der Beziehung kriselte? Oder Ängste vor dem gemeinsamen Umzug vorherrschten? Der Plot erzählt nämlich von Beziehungen - Beziehungen von Menschen und dessen Liebe zum Partner oder der Mutter oder zum Umfeld (Freunde, Kollegen). Der Angst vor dem Alleinsein aber auch vor Abhängigkeit anderer Menschen. Hier spielt Emily Bennett als Charlene eine homosexuelle Frau, die auf ihre Freundin wartet, die scheinbar verschwunden scheint.

Im weiteren Verlauf erfahren wird Bruchstücke zur «vermissten» Freundin. Aber ob sie wahr sind? Ob es Antworten geben wird? Im Verlauf des kammerspielartigen Filmes erfahren wir, dass Charlene das Haus nicht verlassen kann. Quasi in diesem gefangen ist. Allein, wobei…wirklich allein? Vor der Kinovorstellung waren Emily Bennett & Justin Brooks Live zugeschaltet - sind also noch immer ein Paar und wohnen zusammen (aber in einer neuen Wohnung). Nicht immer tragen also reale Beziehungsprobleme auch Früchte in Filmprojekten (à la Possession).

Der Film legt schnell los und erzeugt mit wenig Mitteln intensive Emotionen. Im Gegensatz zu anderen Indie-Produktionen, welche ich zuletzt sah (z.B. Hellbender) war das Schauspiel in Alone with You durchs Band weg gut und professionell. Beide Filme-Macher sind Horrorfans und zeigten sich erfreut, dass sie Horror-Ikone Barbara Crampton (Replace, From Beyond) für die Rolle als Mutter buchen konnten. Barbara Crampton wurde vor allem durch Re-Animator bekannt.

Der Film ist solide und gut gemacht. Aber kein Film, den ich ein zweites Mal sehen oder gar in die Sammlung stellen würde. Dazu war der Film, trotz einiger unheimlicher Momente doch zu wenig gruselig, spannungsarm und vor allem auch zu vorhersehbar. Das Ende erklärt nicht alles im Detail, aber der Zuschauer kann sich in etwa zusammenreimen, was zur Tragödie führte.

Fazit: Für Fans von Indie-Filmen zu empfehlen!

Infos:

O: Alone with You

USA 2021

R: Emily Bennett, Justin Brooks

D: Emily Bennett, Barbara Crampton, Meghan Lane, Dora Madison, Emma Myles

Laufzeit der Kinoversion: Ca. 83 Min.

Gesehen am: BRUGGGORE Horror Movie Festival 2022

Fassungen: Gesehen via Film-Fest (BRUGGGORE Horror Movie Festival) in Englisch mit deutschen Subs, Uncut. Eine DVD/Blu-Ray sind noch nicht angekündigt (Stand: April 2022).

Donnerstag, 26. März 2020

From Beyond Review

From Beyond

Story:

Dr. Edward Pretorius (Ted Sorel) und Crawford Tillinghast (Jeffrey Combs) starten ein Experiment, welches zur Folge hat, dass andere Dimensionen sichtbar werden – und auch die darin lebenden Monster und Geschöpfe, welche uns ansonsten nicht sehen und wahrnehmen würden. Dies hat den Tod von Dr. Edward Pretorius zur Folge, während Crawford verhaftet wird. Zusammen mit einer Ärztin (Barbara Crampton) und einem Cop (Ken Foree) wollen sie das Experiment wiederholen – keine gute Idee…

Meine Meinung:

From Beyond erreicht zwar nicht ganz die Qualität eines Re-Animator, dennoch ist der Film aber besser, schleimiger, Effekte beladener und blutiger als ich den in Erinnerung hatte. Stuart Gordon nahm sich, nach Re-Animator, erneut einer H.P. Lovecraft Geschichte an und verfilmte diese für Empire International Pictures, die viele tolle Genre-Filme auf die Leinwand gezaubert haben (Intruder, Prison, Rawhead Rex, Breeders).

Stuart Gordon (Regie), der einmal mehr mit seinem Kollegen Brian Yuzna (Produzent und zusammen die Story geschrieben) zusammenarbeitete, liefert dem 80er Jahre Splatterfan genau das, was er sich wünscht: Eine fantastische Geschichte, extrem viele und spektakuläre Effekte- und Masken-Szenen und einen liebevollen Genre-Cast.

Es gibt ein Wiedersehen mi den Re-Animator Stars Jeffrey Combs und Barbara Crampton, wobei letztere erneut nackte Tatsachen präsentieren darf. Combs war klasse, wie schon in Re-Animator. Aus Dawn of the Dead und Co. (Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III) sehen wir den sympathischen Ken Foree als Cop.

Die Spezialeffekte, die in dieser Form pure Kunst sind, stammen von John Carl Buechler (Carnosaur 2) und sind nebst Cast und Story die wahren Highlights des Filmes. Es gibt viele Monster, viel Gore, viel Schleim vermischt mit sexueller Erotik und S/M-artigen Szenen. Die Mischung machts – Lovecraft hätte sicher Freude gehabt, wäre er noch nicht Tod.

Fazit: Jedem Fan des klassischen 80er Jahre Horrorfilmes zu empfehlen, macht viel Spass!

Infos:

O: From Beyond

USA 1986

R: Stuart Gordon

D: Jeffrey Combs, Barbara Crampton, Ken Foree, Ted Sorel, Carolyn Purdy-Gordon

Laufzeit der US-DVD: 85:29 Min.

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet: 25.03.20

Fassungen: Mir lag die US-DVD von MGM vor = dieser bot nebst US-Pay TV zum ersten Mal die echte Uncut Fassung zum Film. Alle anderen Fassungen entsprachen der zensierten Kinofassung. Zur DVD: erstklassige Bild- und Tonqualität, englische Subs, exklusive Extras vorhanden. Den DC gibt es inzwischen auch in Deutschland von diversen Anbietern auf Blu-Ray. Es gibt auf einer Stephen King Horror-Doku und im Workprint eine Effekte-Szene, die verlängert ist und die es leider NICHT in den DC geschafft hat. Schade.

Montag, 21. Januar 2019

Puppet Master: The Littlest Reich Review

Puppet Master: The Littlest Reich

Story:

Edgar (Thomas Lennon) braucht Geld. Dafür will er eine Puppe, die seinem Bruder gehörte, an einer Ausstellung verkaufen. Dazu begeben sich Edgar, seine Kollegin (Ashley Summers) und Nerd Markowitz (Nelson Franklin) zu einem Hotel, wo eine Ausstellung zu den Andre Toulon (Udo Kier) Morden stattfindet. Und es dauert nicht lange, bis die dortigen Puppen ein Eigenleben erwecken und ein Massaker veranstalten…

Meine Meinung:

Der neuste Teil der langen Horrorfilmreihe um die mordenden Puppen, die The Puppet Master Reihe, von dem US-Magazin Fangoria produziert, hat gute Kritiken bekommen und lief u.a. in Deutschland am Fantasy Film Fest 2018. Dazu Namen wie Udo Kier (Suspiria) und Barbara Crampton (Re-Animator). Was sollte schon schief gehen?

Leider viel. Natürlich sind die Erwartungen auch etwas gestiegen, nachdem, was man alles über den Film hörte. Doch im Grossen und Ganzen hat mir der Film nur wenig gefallen, so dass diese Fortsetzung, trotz gutem Gore-Gehalt und blutigen Morden, nicht in die Sammlung aufgenommen wird.

Der Film nimmt inhaltlich Bezug zu Teil drei, der während der Nazizeit spielte. Doch in den ersten 30 Minuten herrschen Langeweile. Da schläft man fast ein. Viel schlimmer sind aber alle Figuren im Film: nervend, unsympathisch, schlecht spielend, politisch korrekt. Quasi jede Minderheit wird bewusst übertrieben dargestellt und höllisch nervend vertreten (Jude, Nerd, Nazi, Schwarzer, Homosexuelle…) so dass der ganze Film und alle Figuren total nerven. Der ganze Humor und die Dialoge sind einfach peinlich schlecht, lächerlich und vor allem unlustig.

Dazu kommt, dass der Film politisch korrekt ist. Es nervt, wenn z.B. das Kind oder die Freundin des «Helden» im off screen sterben, weil man das dem Zuschauer nicht zumuten will. Auf der anderen Seite wird eine unbeteiligte Schwangere getötet (und dessen Ungeborenes), sichtbar und grafisch, aber nicht zu den Hauptfiguren zählend, und dann geht so was okay. Heuchlerei. Das Ende (Happy End) passte wunderbar dazu...

Fazit: Guter Gore allein hat einen Film noch nie gut gemacht – dies gilt auch für Puppet Master: The Littlest Reich, den ich nicht empfehlen kann! Ganz allgemein handelt es sich bei der Puppet Master Reihe um eine durchschnittliche Horrorfilmreihe…

PS: Die Shoot-Outs im Finale und vorher sind sehr billig, schlecht gefilmt und choreographiert...

Infos:

O: Puppet Master: The Littlest Reich

Großbritannien, USA 2018

R: Sonny Laguna, Tommy Wiklund

D: Thomas Lennon, Jenny Pellicer, Nelson Franklin, Barbara Crampton, Udo Kier

Laufzeit der US-DVD: Ca. 90 Min.

Gesehen am: 22.11.18

Fassungen: Mir lag die US-DVD von RLJE vor = Schuber, gute Bild- und Tonqualität, O-Ton und englische Subs vorhanden, Uncut. Es gibt noch keine deutsche Fassung (Stand: Nov. 2018). Gibt es vom gleichen Label auch auf Blu-Ray.

Samstag, 27. Oktober 2018

Re-Animator Review

Horroktober 2018 Spezial
Re-Animator

Story:

Der junge und ehrgeizige Mediziner Herbert West (Jeffrey Combs) hat ein Serum entwickelt, mit dem man Tote wieder zum Leben erwecken kann. Das Serum ist noch nicht ausgereift – die Rückkehrer weisen animalische und primitive Handlungsweisen auf und sind kognitiv stark eingeschränkt. West erhofft sich Hilfe von Dan Cain (Bruce Abbott), bei welchem er auch eingezogen ist. Doch als Dans Freundin (Barbara Crampton) die Experimente stört, diese ausser Kontrolle geraten und Doktor Carl Hill (David Gale) West Notizen stiehlt, eskaliert die Situation…

Meine Meinung:

Die beiden Horror- und B-Film Regisseure/Produzenten Stuart Gordon und Brian Yuzna sind beide Fans von H.P. Lovecraft. So basiert nicht nur Re-Animator, Teil eines einer dreiteiligen Horrorreihe gefolgt von Bride of Re-Animator und Beyond Re-Animator auf einer H.P. Lovecraft Geschichte (die heisst: Herbert West-Reanimator), sondern auch spätere Werke wie From Beyond (erneut mit Jeffrey Combs), Dagon (zu Brian Yuznas Zeit in Spanien), Castle Freak (in Italien gedreht, Full Moon Produktion), Dreams in the Witch-House (Masters of Horror Episode) und Necronomicon (drei Horrorkurzgeschichten von drei unterschiedlichen Regisseuren). Stuart Gordon führte nur in Teil eins Regie, der von Brian Yuzna präsentiert und produziert wurde. Letzterer führte hingegen bei beiden Fortsetzungen Regie.

Der Film ist ein Klassiker des Fun-Splatter Kinos. Der Film war bei Veröffentlichung ein Hit und mir gefällt die ganze Reihe, wobei Teil zwei mein Favorit ist. Teil eins gefällt mir aber auch ausserordentlich gut. Ich mag die Geschichte inklusive all ihren originellen und verrückten Ideen (kopfloser Zombie, durch Hypnose gesteuerte Zombies, die zweimal reanimierte Katze, das effektive Finale, der Beginn in der Schweiz in Zürich, in welchem sogar Deutsch gesprochen wird im Originalton bis hin zum coolen Vorspann mit dem hörenswerten Re-Animator Theme von Richard Band) und vor allem die Figuren und dessen Zusammenspiel.

Sie agieren alle sehr gut und dem Duell Jeffrey Combs und David Gale zuzusehen, macht viel Spass und Freude wie auch ihre Wortgefechte. Aber auch Bruce Abbott und die hübsche Barbara Crampton sind in ihren Rollen stark und mutig – legendär die Szene, in welcher Barbara Crampton komplett nackt auf dem Tisch liegt mit dem abgetrennten Kopf zwischen ihren Beinen! Das muss im Kino (ausser die Szene war zensiert – die Kinofassung habe ich nie gesehen) ein Schocker im positiven Sinne gewesen sein! Kino, welches es heutzutage kaum mehr zu geben scheint!

Vor allem Jeffrey Combs hat sich in die Herzen von Horrorfans gespielt! Eine B-Film Ikone. Aber auch David Gale und Barbara Crampton blieben dem Horrorgenre treu. Das Trio war u.a. zu sehen in: The Guyver, The Brain, Chopping Mall, You're Next, Puppet Master: The Littlest Reich, The Pit and the Pendulum, Lurking Fear, Faust, The Frighteners, Haunted Hill - Die Rückkehr in das Haus des Schreckens und in vielen der oben genannten Werke von Stuart Gordon und Brian Yuzna (From Beyond, Necronomicon…).

Der Humor passt wie auch die Horror-Parts – spannend oder unheimlich ist der Film aber nie. Die Settings (Keller als Labor, Spital, Leichenkammer) eignen sich hervorragend für den Film und die Spezialeffekte sind blutig und sehenswert geworden. Für diese war u.a. John Carl Buechler zuständig was ich gar nicht wusste (laut imdb auch als «uncredited» gelistet), von welchem ich schon viele tolle Effekte in anderen Filmen erleben durfte (z.B. Carnosaur). In Teil zwei wurde er dann von der KNB-FX Group abgelöst. Effekte Highlights (kleine Auswahl): Torso bricht auf und Därme bannen sich ihren Weg aus dem Körper, ein verbrannter Arm einer Leiche, tote Katzen mit Wunden, abgetrennter Kopf wird zerquetscht, mit Wattestäbchen wird im Schädel rumgestochert, Entfernung des Gehirns bei einer Autopsie, anschwellende und platzende Augen etc.).

Fazit: Klassiker des Fun-Splatter Kinos! Sollte man als Horrorfilmfan der alten Schule gesehen haben!

Gefolgt von: Bride of Re-Animator

Infos:

O: Re-Animator

USA 1985

R: Stuart Gordon

P: Brian Yuzna

D: Jeffrey Combs, Bruce Abbott, Barbara Crampton, David Gale, Robert Sampson, Gerry Black

Laufzeit der dt. Blu Ray: 86:05 Min.

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet am: 27.10.18

Fassungen: Mir liegt die US-DVD von Elite vor (mit Originalautogramm von Brian Yuzna, den ich am NIFFF 2003, damals zur Premiere von Beyond Re-Animator, getroffen habe), das VHS aus Japan von Vestron International (schönes Sammelstück) und die dt. Blu-Ray von Capelight – für mich die beste Fassung zum Film = Uncut, Mediabook, Deutsch/Englisch, deutsche Subs, erstklassige Bild- und Tonqualität. Nebst Unrated Fassung (zu bevorzugten), gibt es noch eine Langfassung, in welcher alle R-Rated Handlungsszenen enthalten sind, welche in der Unrated fehlen. Dazu gibt es noch ein Booklet.

Mittwoch, 20. September 2017

Replace Review

 
FFF 2017 Spezial
Replace

Story:

Kira (Rebecca Forsythe) leidet an einer speziellen, unbekannten Hauterkrankung. Diese ist zudem mit Gedächtnisverlust gekoppelt. Sie sucht Hilfe bei einer Spezialistin (Barbara Crampton). Doch dessen Hilfe und Medikamente wirken Kira zu langsam. Kira findet heraus, dass Haut von anderen Menschen helfen kann, ihre Defekte zu heilen. Also sorgt sie dafür, in den Besitz von Menschenhaut zu gelangen. Doch die Heilung hält immer nur kurz an...

Meine Meinung:

Auf Replace habe ich mich im Vorfeld gefreut. Grund: Titel, Inhalt, Bodyhorror und mitten drin Re-Animator und From Beyond Star Barbara Crampton als Ärztin (und echtes Miststück).

Der Film ist leider nur durchschnittlich geworden und eines Kaufes unwürdig. Der Film und sein Inszenierungsstil haben mir zunächst nicht zugesagt. Man ist leicht durcheinander und irritiert - wie die Hauptfigur im Film. Vor allem sind einige inhaltliche Szenen arg unglaubwürdig - gerade wenn es darum geht, wenn Kira Menschenhaut bzw. Opfer sucht und diese findet. In einigen Szenen ist dies nicht wirklich realistisch in Szene gesetzt (Leichenkammer, Disco WC). Der Film kam mir teilweise auch zu gewollt auf Arthouse getrimmt vor.

Und auch der Verhalten der Figuren ist manchmal störend und nervend. Soundtechnisch und von den Effekten her ist der Film toll geworden. Hypnotisch. Inhaltlich hat der Film, zwar spät aber immerhin, paar Überraschungen parat, welche dem Film Pluspunkte geben und ihn besser machen, als er ohne diese wären. Gegen Ende wird es besser und besser und es fliessen unverkennbar Mad Scientist Motive in den Film (und Barbara Crampton macht in diesen Szenen einen absolut tollen Job).

So kann man Replace gut einmal ansehen, aber mir persönlich hat er zu wenig gut gefallen, um einen Film für die Sammlung darzustellen. Die Figuren waren mir zu wenig sympathisch, die Story zunächst zu lahm und zu wenig packend und einige Szenen, wie gesagt, unglaubwürdig...

Infos:

O: Replace

Deutschland, Kanada 2017

R: Norbert Keil

D: Rebecca Forsythe, Lucie Aron, Barbara Crampton, Sean Knopp, Adnan Maral

Laufzeit der Kinoversion: Ca. 101 Min.

Gesehen am: Fantasy Film Fest 2017 (Sept.)

Fassungen: In der OV am Fantasy Film Fest 2017 gesehen. Noch nicht auf DVD / Blu Ray angekündigt (Stand: Sept. 2017).