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Montag, 21. November 2022

Images in a Convent Review

 

Images in a Convent

Story:

 

Die junge Isabella (Paola Senatore) wird gegen ihren Willen, im Italien des 17. Jahrhunderts, in ein Kloster gesteckt. Dort soll sie vom Schmutz der Welt geschützt werden. Isabella entdeckt jedoch, dass es im Kloster alles andere als fromm zu und her geht. Es werden Orgien gefeiert und Lust zelebriert. Isabella plant, zu fliehen. Als Gangster (Angelo Arquilla) der Aussenwelt ins Kloster eindringen und zusätzlich ein Exorzist (Donald O'Brien) auftaucht, der dem feuchtfröhlichen Treiben im Kloster ein Ende setzen soll, erschwert dies Isabellas Fluchtpläne…

 

Meine Meinung:

 

Zu Ehren von Nico Fidenco, der Mitte November 2022 verstarb, gab es eine Neusichtung zum Nunsploitation-Streifen Images in a Convent. Den sah ich vor unendlich langer Zeit einmal als alte (zensierte) US-DVD und wusste nichts mehr. Images in a Convent ist besonders für Nunsploitation-Fans geeignet, die es gerne nackt und erotisch mögen. Joe D'Amato (Man-Eater), der oft Erotik, Sex (auch HC) und Horror miteinander verband, schien der richtige Mann für diesen Job!

 

Images in a Convent erzählt einen sehr dünnen Plot. Mit richtigem Horror hat dies kaum zu tun. Der Film legt wirklich viel mehr Wert auf Erotik-Szenen, besonders hervorzuheben sind lesbischer Sex und Selbstbefriedigungsszenen durch Nonnen. Es wurde ursprünglich mehr Szenen gedreht, um die Figuren zu charakterisieren. Diesen wurden dann entfernt (auf der neuen US-Blu-Ray als Bonus drauf). Ich finde, zu recht wurden die Szenen entfernt. Solche Filme schauen die Fans nicht wegen anspruchsvollen Figurenzeichnungen an…

 

Der Cast ist mir unbekannt. Mit einigen der Mädels im Film soll Joe D'Amato, laut Kat Ellinger (sie spricht den Audiokommentar auf der US-Blu-Ray), schon in anderen Filmen zusammengearbeitet haben und einige davon sollen nebst Mainstream-Produktionen auch im Pornogeschäft Geld verdient haben. Auch das überrascht nicht, da der Film auch 2-3 HC-Szenen bietet (in der Rape-Szene oder Dildo-Stimulation im Finale).Mir persönlich war es zu viel Sex. Ich hätte gerne mehr Plot/Horror gesehen. Das ist mir lieber (oder der Mix).

 

Paola Senatore sah man in Emanuelle in America, Giovanna Mainardi in Betrachten wir die Angelegenheit als abgeschlossen, Marina Hedman (Pornodarstellerin) in Play Motel, Maria Rosaria Riuzzi in Bewaffnet und gefährlich, Donald O’Brien in Zombies unter Kannibalen, Brunello Chiodetti (Pornodarsteller) in The Killer Nun oder Rossana Canghiari in Die Kröte. Die Musik besorgte Nico Fidenco. Dessen Klänge in Zusammenhang mit dem dünnen Plot, ellenlangen, ästhetischen und erotischen Sexszenen, wirken sich teilweise auf den Zuschauer hypnotisch aus. Teilweise hatte der Film Jess Franco Vibes!

 

Fazit: Für Fans von Filmen wie Die Liebesbriefe einer portugiesischen Nonne und Co. zu empfehlen!

 

Infos:

 

O: Immagini di un convento

 

Italien 1979

 

R: Joe D'Amato

 

D: Paola Senatore, Nana Aslanoglu, Donald O'Brien, Angelo Arquilla, Paola Maiolini, Giovanna Mainardi, Marina Hedman, Maria Rosaria Riuzzi

 

Laufzeit der US-Blu: Ca. 103 Min.

 

Neusichtung am: 21.11.22

 

Fassungen: Siehe Story of a Cloistered Nun! Die US-Blu-Ray soll diesmal (im Gegensatz zur älteren US-DVD von Shriek Show) komplett Uncut sein und läuft ca. zehn Min. länger als die US-DVD. Der Film liegt im O-Ton Ital. mit englischen Subs vor. Region A Disc. Nebst Audiokommentar (von einer Frau) gibt es noch 25 Minuten an geschnittenen Szenen zu bestaunen (uninteressant). Bild- und Tonqualität sind hervorragend. Soll in Deutschland unter dem Titel Sündigen Nonnen von Santa Fiora im März 2023 auf DVD erscheinen (von Donau Film).

Nudo e crudele Review


Nudo e crudele

Inhalt inklusive meiner Meinung:

 

Nach dem Erfolg von Mondo Cane waren Mondos, vor allem in Italien, weit verbreitet (Africa Addio, Savana Violenta, Mondo cane oggi - l'orrore continua). Zwar, wie auch der Ital. Kannibalen (Cannibal Ferox) oder Naziploitation-Film (Gestapo’s Last Orgy), nur kurzlebig, aber der Erfolg blieb auch in den USA nicht unbemerkt (Ilsa She Wolf of the SS, Gesichter des Todes). Nudo e crudele aka Naked and Cruel ist ein relativ unbekannter, Mitte 80er Jahre Mondo von Bitto Albertini.

 

Zu Ehren des Italienischen Sängers Nico Fidenco, der am 19.11.22 verstarb, wurde dieser Mondo auserwählt, ihm zu Ehren gesichtet zu werden. Warum ausgerechnet diesen Mondo? Einerseits weil verfügbar (Youtube), auf der anderen Seite deshalb, da andere Filme mit seinen (Musik)Inhalten schon auf dem Blog besprochen wurden (Once Upon a Time In... Hollywood, Emanuelle in America, Emanuelle and the Last Cannibals, Zombies unter Kannibalen).

 

Ich war gespannt drauf, den Mondo mit Musik von Nico Fidenco zu sehen. Es gibt auch andere Mondos, dessen Songs gefallen, z.B. Oh My Love von Riz Ortolani in Goodbye Uncle Tom, My Love von Ann Collin in Ultime grida dalla savana, When A Child Is Born von Soleado in Magia Nuda. Sollte sich Nudo e crudele in diese Mondos einreihen? Jein lautet die Antwort! Ja, Nico Fidenco, der im Vorspann des Filmes erwähnt wird, dessen Musik ist mehrheitlich in Nudo e crudele zu hören. Dabei handelt es sich aber um dessen Make Love on the Wing aus Emanuelle and the Last Cannibals. Quasi Dauerschleife und qualitativ am besten im Finale zu hören.

 

Nudo e crudele ist relativ harmlos, sehr zusammengeklaut und wartet auch mit viel Fake-Szenen auf. Inhalte sind viele Szenen aus asiatischen Ländern, Sex-Shops, Transvestiten, Geschlechtsumwandlungen, Jagd-Szenen, Geburten, Schlange Vs. Hasen, Schlangen-Spaghetti etc. Die Szenen-Reihenfolge ist ohne Sinn und Verstand, was daran liegt, dass einfach von überall Szenen gesammelt wurden. Laut imdb sind auch Szenen aus Gesichter des Todes dabei (mir nicht aufgefallen). Zum Sprecher kann ich nichts sagen, da die Ital. Ausgabe gesehen.

 

Fazit: Kein Kracher und daher nur für Mondo-Fans interessant aber ebenso für einen anspruchslosen Trash-Abend, da das Ding mehr unfreiwillig Spass macht, statt mit derbem Inhalt zu schocken…

 

Infos:

 

O: Nudo e crudele

 

Italien 1984

 

R: Bitto Albertini

 

D (Sprecher): Anthony La Penna, Romano Malaspina

 

Laufzeit der Online Fassung: 92:07 Min.

 

Gesehen am: 20.11.22

 

Fassungen: Gesehen in der Ital. Originalfassung auf Youtube. Der Film lief auch schon Uncut im Ital. Free-TV. In Italien ist der Film auch auf DVD erschienen (ab 14 Jahren freigegeben, ohne englische Subs). In China gibt es eine VCD mit Englischem Sprecher und chinesischen Subs. Es soll sich um eine Raubkopie handeln. In Deutschland oder auf Blu-Ray nie erschienen (Stand: Nov. 2022).

Dienstag, 13. April 2021

Zombi Holocaust Review

Zombi Holocaust

Story:

 

In New York finden mysteriöse Morde statt, bei denen den Leichen Körperteile oder Organe entnommen und gestohlen werden. Die Täter entstammen scheinbar einer Art Sekte. Eine Gruppe aus Protagonisten (u.a. Ian McCulloch, Alexandra Delli Colli, Sherry Buchanan) recherchieren auf einer einsamen Insel und stossen dabei auf Kannibalen, Zombies und einen verrückten Arzt (Donald O'Brien)…

 

Meine Meinung:

 

Zombi Holocaust empfand ich aktuell als besser als bei der letzten Sichtung. Der Film war ein Versuch, zwei der damals bekannten Ital. Horror-Genres miteinander zu vereinen. So gibt es im Film Kannibalen (1. Filmhälfte) und Zombies (2. Filmhälfte) zu sehen. Die Zombies kommen im Vergleich etwas zu kurz.

 

Was mir aktuell am Film sehr gefiel waren der grosse Unterhaltungswert, die Musik und vor allem die Tatsache, dass der Film extrem blutig geraten ist. Dabei ist nicht nur der Blutgehalt sehr gut (= hoch) sondern die Spezialeffekte sind qualitativ erste Sahne (Ausnahme: fliegende Puppe/Dummy). Sehr gute Effekte. Teilweise wurden vermutlich Innereien aus Metzgereien / Schlachthöfen gebraucht, was im Ital. Kino der Zeit nicht unüblich war (zudem: realistischer geht nicht). Einige Seiten listen Giannetto De Rossi als Mann hinter den Effekten - jedoch gibt imdb.com andere Künstler an, so dass ich nicht wirklich weiss, ob De Rossi auch für Zombi Holocaust tätig war oder nicht...

 

Die Story ist nur Mittel zum Zweck, aber durch den Start im Krankenhaus wird genug Abwechslung generiert, so dass der Film auch nie wirklich langweilig wird. Im Gegenteil: der Unterhaltungswert ist sehr gross, auch wenn dem Film gegen Ende etwas die Puste / Ideen / Budget ausgehen (der verrückte Arzt z.B. wird unblutig getötet = schade). Die Settings erinnern an Zombi 2 und einen verrückten Arzt in den Plot einzubauen, sorgte vor allem in den USA für eigenwillige Ideen, so dass Zombi Holocaust dort in einer veränderten Fassung als Doctor Butcher, M.D. veröffentlicht wurde.

 

Die Musik ist ein Mix aus eigens erstelltem und dem Soundtrack von Emanuelle and the Last Cannibals (von Nico Fidenco). Unter dessen Klängen bekommen es «Stars» wie Alexandra Delli Colli (Der New York Ripper), Sherry Buchanan (Der Tod trägt schwarzes Leder) oder Ian McCulloch (Zombi 2, Contamination) mit Kannibalen & Zombies zu tun. Der positive Nebeneffekt: keine Rape-Szenen & kein Tier-Snuff (wie dies in vielen anderen Kannibalen-Filmen der Fall ist). Es geht doch!

 

Fazit: Für Fans des Italo-Splatter-Filmes absolut zu empfehlen!

 

Infos:

 

O: Zombi Holocaust

 

Italien 1980

 

R: Marino Girolami

 

D: Ian McCulloch, Alexandra Delli Colli, Sherry Buchanan, Peter O'Neal, Donald O'Brien

 

Laufzeit der UK-Blu: 84:14 Min.

 

Gesehen am: Jugendzeit / Review überarbeitet am: 12.04.21

 

Fassungen: Mir lagen die DVD aus Japan von SPO und die UK-Blu Ray von 88 Films vor = Wendecover, Englisch/Ital. mit englischen Subs, sehr gute Bildqualität und als Bonus gibt es eine Doku in Spielfilmlänge und im Booklet ein Interview mit Star Ian McCulloch. Die Blu-Ray aus den USA (Severin Films) dürfte auch ansehnlich sein und bietet auch zum ersten Mal die veränderte US-Fassung (Doctor Butcher, M.D.) in HD. In Deutsch über Österreich von XT Video auf Blu-Ray erschienen.

Freitag, 15. Februar 2019

Emanuelle and the Last Cannibals Review


Emanuelle and the Last Cannibals

Story:

Eine Reporterin (Laura Gemser) reist in den Amazonas, um über einen kannibalistischen Stamm zu recherchieren. Dabei wird sie von diversen Personen (Gabriele Tinti, Nieves Navarro, Donald O'Brien, Percy Hogan, Mónica Zanchi, Annamaria Clementi) begleitet.

Meine Meinung:

Emanuelle and the Last Cannibals verbindet zwei dazumal erfolgreiche Ital. Genre miteinander: das Softsex/Erotik-Kino mit Star Laura Gemser als Emanuelle und den berühmt-berüchtigten Ital. Kannibalenfilm à la Eaten Alive, Cannibal Holocaust oder Cannibal ferox. Und der Mix kann sich sehen lassen – mit Emanuelle and the Last Cannibals lieferte der spätere Pornofilmer Joe D’Amato (Die Mörderbestien, Papaya - Die Liebesgöttin der Cannibalen, Caligula 2 - The Untold Story) eine seiner besten Arbeiten nebst Buio Omega und Man-Eater.

Ich finde sogar – im direkten Vergleich zu Buio Omega und Man-Eater, dass Emanuelle and the Last Cannibals der leicht bessere Film ist, da einfach deutlich stimmungsvoller. Der Film bietet eine perfekte Schmuddel- und Sleaze-Stimmung. Was Suspense, stimmungsvolle Bilder und Atmosphäre angehen, sah ich Joe D’Amato im Gegensatz zu anderen Ital. Regisseuren immer eine Stufe tiefer – aber nicht diesen Film betreffend.

Emanuelle and the Last Cannibals hat mir z.B. mehr Spass bereitet als ein Eaten Alive – und das soll schon was heissen. Der Mix aus Erotik, hier und da etwas Schmuddel/Sleaze (der Film bietet diverse Szenen, die man heute so im Film nicht mehr sehen würde – wegen politischer Korrektheit die heutzutage überall zu herrschen scheint) und blutiger Kannibalen-Action (am Anfang des Filmes, später als snuffartige Film-im-Film Elemente und danach erst im letzten ¼ wieder) funktioniert erstaunlich gut. Kein Wunder, da beide Genres die Menschen in Europa und ausserhalb in die Kinos lockten. Speziell die Italiener waren gut darin, solche Trends bis zu den letzten Minuten voll auszukosten – was Geld einbrachte, wurde gedreht so lange es Gewinn bedeutete.

Man muss sich einfach auf mehr Erotik als Kannibalen-Action einstellen und wissen, dass man mit den Kannibalen sparsam umging (und diese erst im Finale so richtig zuschlagen). Dann funktioniert es auch mit den richtigen Erwartungen. Was der Stimmung nebst exotischen Darstellern und exotischer Schaulätze gut tat war der hörenswerte, perfekt passende Soundtrack von Nico Fidenco. Das war auch einer der Gründe, warum ich den Film in einer weiteren Version kaufte (mehr dazu unter Fassungen).

Die blutigen Effekte von Fabrizio De Angelis* sind auch gut getrickst – blutig, derb und zum Teil auch in Kombination Erotik und Gewalt auftretend, was gut zum Film und den aufeinander prasselnden Genres Softsex und Kannibalenfilm passt. Es gibt jedoch deutlich weniger blutige Effekte und Fressszenen zu sehen als bei filmischen Kollegen wie Cannibal ferox, Eaten Alive oder Cannibal Holocaust. Da sollte man auch mit den richtigen Erwartungen an den Film gehen.

*der sonst vor allem als Regisseur (wahrscheinlich sein bester Film: Killer Crocodile) in Erscheinung trat – in der imdb sind keine weiteren Arbeiten als Spezialeffekte-Künstler aufgeführt. Ob er nach dieser Arbeit diesbezüglich genug hatte?

Was die Darsteller betrifft, griff man auf die Exotin Laura Gemser zurück, welche in vielen ital. Filmen dieser Genres und Zeitspanne mitwirkte. Sie kennt der Fan u.a. aus Black Emanuelle (einer ihrer ersten Rollen), Die Nonne und das Biest (weitere Zusammenarbeit zwischen Gemser und der Bernerin Mónica Zanchi), In der Gewalt der Zombies (erneut Zusammenarbeit mit Regisseur Joe D’Amato), Die Nackte von Sados (Skandalfilm, da eine minderjährige Livia Russo dort Nacktszenen spielte), Murder Obsession (sehenswerter Italo Horror, der als US-Blu Ray noch auf der Wunschliste steht da Ital. Ton Fassung) oder Laura - Eine Frau geht durch die Hölle (wie Teil 2 von Bruno Mattei – Wechsel ins WIP – Women in Prison Genre).

Interessant und was ich bis vor kurzem nicht wusste (nur dank dem Bonusmaterial der Severin Disc): Mónica Zanchi, welche in dem Film in einigen Erotikszenen zu sehen ist (unter anderem mit Laura Gemser in einem See) und die auch in anderen Filmen mit Laura Gemser vor die Kamera trat (Die Nonne und das Biest) ist Schweizerin bzw. Bernerin – genau wie ich! Als 7jährige ist sie aber nach Italien ausgewandert wo sie in einigen Ital. (Erotik)Filmen dabei war (z.B. im grossartigen Autostop rosso sangue mit Franco Nero und David Hess) und die meisten Filme scheinen ausserhalb Italiens (oder Frankreichs) gar nie veröffentlicht worden zu sein – handelt sich vor allem um Erotikfilme. Trotzdem: interessante Info, welche ich ohne exklusives Bonusmaterial dank Severin nicht wüsste.

Fazit: Wer Ital. Kannibalen- und Emanuelle Filme mag, sollte sich diesen gelungenen Mix aus beidem nicht entgehen lassen!

Infos:

O: Emanuelle e gli ultimi cannibali

Italien 1977

R: Joe D’Amato

D: Laura Gemser, Gabriele Tinti, Nieves Navarro, Donald O'Brien, Percy Hogan, Mónica Zanchi, Annamaria Clementi

Laufzeit der US-Blu Ray: 93:06 Min.

Gesehen am: 2004 / Review überarbeitet: 15.12.18

Fassungen: Mir lagen die UK Blu-Ray von 88 Films und später die US Blu-Ray von Severin vor. Die UK Disc kaufte ich damals, da neuster Master und vor allem Ital. Ton mit englischen Subs (daher wurde meine US DVD, nur Englisch Dubbed, aussortiert). Die US-Disc kaufte ich trotzdem, da die UK Frame-Cuts hat und vor allem im Gegensatz zur neueren US-Scheibe eine schlechte d.h. zu dunkler Bildqualität bietet. Die Fassung von Severin, welche Uncut ist ohne Frame-Cuts und exklusive Extras bietet (neue Interviews mit Stars aus dem Film), bietet zudem eine viel bessere, hellere Bildqualität. Kauf nicht bereut. Ital. Ton und englische Subs bietet Severin auch. Film gibt es in Deutsch nur Uncut auf DVD von X-Rated oder XT-Video. PS: Und vor allem ist bei der US-Disc noch der Soundtrack als CD im Set!