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Samstag, 4. April 2026

Sparkman

Sparkman

Story:

Ein böses Alien will die Menschheit unterjochen. Superheld Sparkman (Shim Hyung-rae) und eine Prinzessin kämpfen dagegen an…

Meine Meinung:

Aka Spark Man. Von Spark Man sah ich auf dem Blog meines Kumpels eine Besprechung. Die hörte sich amüsant und vielversprechend an. Ein Film, den ich gut schauen kann, ohne müde zu werden. Kein anspruchsvolles Kino. Wenn ich Filme auf einem grossem Beamer schaue, wo alles stockdunkel ist, ist die Chance grösser, dass ich müde werde. Also wählte ich mir Spark Man, als er fragte, was ich schauen wolle (er hat einen Beamer). Es handelt sich um einen Film von Kim Kyeong-Shik. Von diesem Regisseur finde ich keinen weiteren Infos.

Der Film wartet mit Star Shim Hyung-rae auf, der dazumal mit Dragon Wars den teuersten südkoreanischen Film überhaupt in die Kinos brachte. Von Shim Hyung-rae, einem Darsteller und Komödiant, habe ich einige, wenige Filme gesehen, die mir alle Spass bereitet haben. Darunter befinden sich Titel wie Young-Gu and Dinosaur Zu-Zu oder Tyranno's Toenail. Ungesehen liegen noch Asperman and Wooremae (Wooremae from Space 8) sowie Police Hyungrae and Bug Three Musketeers rum (und eines dieser Tapes spielt nicht gut).

Daher freute ich mich auf Spark Man. Bei Spark Man handelt es sich um einen Ende der 80er Jahre Mix aus Sci-Fi, Komödie und Superheldenfilm. Mehrheitlich orientiert sich der Film am japanischen Tokusatsu-Genre inklusive der Zeichentrickserie Transformers aus den 80ern. Desweitern gibt es zwei schöne Hommagen. Zum einen eine Kampfszene, in der im Drunken Kampfstil gekämpft wird (à la Jackie Chan in Drunken Master) und dann machen die Aliens und unser Superheld einen auf Jiangshi (= hopping Vampires). Da musste ich schmunzeln.

Ich fand den Film solide, kurzweilig und spassig. Die Effekte (Animationen, Raumschiffe, Masken, Lasterstrahlen, Anzüge) sind stark, dass muss gesagt werden. Wo man dem Film sein kleines Budget hingegen ansieht, ist in Anzahl der Action- und Kampfszenen. Zudem in der Anzahl Figuren. Da gibt es halt nur 3-4 Figuren. Dass diese dann in den ersten Kämpfen nicht besiegt werden, ist nachvollziehbar, weil sonst gar keine mehr vorhanden wären. Das macht die Fights hier und da etwas repetitiv und unspannend. Das Finale fand ich etwas lahm, aber das ist Geschmackssache.

Fazit: Für Shim Hyung-rae sowie Tokusatsu-Fans zu empfehlen!

Infos:

O: Seupakeumaen

Südkorea 1988

R: Kim Kyeong-Shik

D: Shim Hyung-rae, Jeong Seol Park, Lee Hyeong-bin, Jeon-ho Song, Yeong-in Kim, Jin-kyoung Kim, Dong-sam Kim

Laufzeit der südkoreanischen VHS: 86:53 Min.

Gesehen am: 03.04.26

Fassungen: Beim Kumpel als südkoreanische VHS von Daewon Media gesehen = Uncut, O-Ton Koreanische ohne Subs, gute Bild- und Tonqualität. Gibt es inzwischen auch auf DVD. Label: New Media Park. Koreanisch, keine Untertitel. Andere Fassungen sind mir nicht bekannt (Stand: April 2026).

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Boss Review

Boss

Story:

Eun (Jo Yang-eun) steigt vom einfachen Gangster zum mächtigen Gangsterboss auf. Zwischen diversen Gangster-Familien und Clans herrscht Krieg. Aber auch in den eigenen Reihen kann sich Eun nie sicher sein, verraten zu werden. Es kommt, wie es kommen muss, und Eun wird verraten, verhaftet und zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt…

Meine Meinung:

Boss ist ein Mitte der 90er Jahre Gangster-Film aus Südkorea. Solche Filme sollten später vermehrt, auch international, Gefallen finden (davon ist City of Violence noch immer mein Favorit). Gut möglich, dass der Film vom Ende der 80er Jahre/Anfang der 90er Jahre HK-Action- und Gangsterfilm inspiriert wurde (Aufstieg und Fall eines Gangsters). Zudem erinnert die eine Autoverfolgungsjagd von Einstellungen her sehr ans John Woos Bullet in the Head (das Finale). Auf der anderen Seite soll die Geschichte und die Figuren von Boss auf einer wahren Geschichte basieren.

Boss ist solide. Es wird, vor allem am Anfang und Mittelteil, kaum langweilig. Es gibt typischer Gangster- und Gruppenactionszenen zu sehen. Vor allem Gruppenkämpfe, in denen gekickt, mit Fäusten oder Waffen (Baseballschlägern) gekämpft wird. Das ist alles solide, aber für heutige Verhältnisse unspektakulär anzusehen. Zudem relativ harmlos. Solche Gruppenkämpfe sollten das spätere südkoreanische Kino dominieren. Da war es gut, einen Kicker wie Hwang Jang-Lee im Film zu haben. Er spielt zwar nicht die Titelfigur, aber dennoch eine grosse Nebenrolle.

Hwang Jang-Lee (The Eagle's Killer, Shaolin: The Blood Mission, Iron Angels, The Uninvited Guest of the Star Ferry, Kid from Kwangtung, Buddha Killer) wurde vor allem im Kino aus Hong Kong zum internationalen Star und geniesst auch heute bei den Kung Fu Film-Fans, völlig zurecht, Kultstatus. Der restliche Cast kann, zumindest international (und was ich in Filmdatenbanken sehe), nicht mit Hwang Jang-Lee mithalten. Der Cast agiert im Grossen und Ganzen solide. Die dramatischen Enden im letzten Viertel wollen aber wenig beim Zuschauer bewirken und wirkten langweilig. Allgemein verlor ich das Interesse, als sich der Plot ins Gefängnis verlagert hatte und gegen Ende musste ich gegen das Einschlafen kämpfen.

Fazit: Nichts für meine Sammlung!

Infos:

O: 보스

Südkorea 1996

R: Yu Yeong-jin

D: Jo Yang-eun, Kim So-yeon, Park Keun-hyong, Hwang Jang-Lee, Kim Soo-mi, Kim Hyeong-il

Laufzeit der südkoreanischen VHS: 105:31 Min.

Gesehen am: 27.10.25

Fassungen: Mir lag das südkoreanische VHS von Daewoo vor = Wahrscheinlich Uncut, Koreanischer Originalton, keine Subs, sehr gute Bildqualität. Andere Fassungen sind mir nicht bekannt (Stand: Okt. 2025).

Dienstag, 16. April 2019

The Afterworld Review

The Afterworld

Story:

In-du ist Boxer. Er bereitet sich auf den Kampf seines Lebens vor. Doch sein Leben endet, als er in einem Tunnel überfahren wird. Doch sein Ableben fand zu früh statt, so dass In-du wie folgt wiedergeboren wird: im Körper von Choi Mun, einem alten Präsidenten einer Firma. Ein Angestellter und dessen Flamme planen, Choi Mun zu töten was diese auch umsetzen um dafür, nach ihrem Tod, in der Hölle zu landen…

Meine Meinung:

Regisseur Jang Il-ho, der auch für die Shaw Brothers Filme drehte (u.a. The Thunderbolt Fist, The Deadly Knives, Devil Bride), unabhängige Filme in Taiwan in Szene setzte (z.B. The Iron Man mit Jimmy Wang Yu), sogar ins WIP Genre wechselte (Great Escape from Women's Prison), ist ein koreanischer Regisseur der selbstverständlich auch in Südkorea Filme drehte und laut Internetangaben in Nordkorea geboren wurde.

Nebst Abstechern ins Historiengefilde und/oder WIP Genre war er auch im Horrorfilmbereich tätig: A Remodeled Beauty (wartet in Südkorea auf mich) und Dark Hair (Besessenheit, Geist, Rache…) hören sich in dieser Hinsicht vielversprechend an. Er war jedoch auch in vielen anderen Genres (James Bond Klone) tätig. Seine meisten Filme drehte er in den 60ern und 70ern.

Auf The Afterworld, ein Horrorfilm, war ich gespannt. Vielleicht habe ich zu viel erwartet denn der Film ist kein Meisterwerk. Der Film, der sich an «Höllen»-Klassikern wie Jigoku oder dessen Remake (The Inferno) orientiert, verliert im direkten Vergleich gegen diese Filme was Budget, Schauspielleistungen und Anzahl Effekte angehen.

Die Höllenszenen sind die Highlights des Filmes. Diese sind äusserst vielversprechend, mit viel Liebe zum Detail, fantasievoll und vor allem stimmungsvoll in Szene gesetzt. Davon hätte ich gerne viel mehr gesehen. Leider nehmen diese Szenen nur ca. 20 Minuten ein, würde ich sagen. Und diese Szenen sorgen dafür, dass der an sich durchschnittliche Film in der Sammlung bleibt. Eine kurze Sequenz in einem Leichenschauhaus war ebenfalls atmosphärisch dicht in Szene gesetzt.

Was negativ war: die Boxer-Rahmenhandlung à la Rocky, somit viele Längen (Höllenszenen kommen erst am Ende vor) und vor allem das Overacting, Schauspiel und der dümmliche, nervende Klamauk / Humor die Figur In-du und seine Reinkarnation betreffend. Das hat starke Nerven gebraucht, obwohl ich vom HK-Kino speziellen Humor gewohnt bin.

Wer sich für filmische Inhalte über die Hölle (Filme wie Jigoku, The Inferno, Hell, Japanese Hell…) sowie alte, unbekannte, seltene Gruselfilme aus Südkorea interessiert, kann durchaus einen Blick riskieren.

Infos:

O: Sahusegye

Südkorea 1981

R: Jang Il-ho

D: Kim Hee-kap, Jeong Hyeon-suk, No Jin-a, Kim Choo-ryeon, Park Am

Laufzeit des südkoreanischen VHS: Ca. 105 Min.

Gesehen am: Ende Feb. 2019

Fassungen: Ausser dem VHS aus Südkorea sind mir keine anderen Fassungen bekannt (Stand: Ende Feb. 2019). Das VHS aus Südkorea stammt von Daewoo = gute Bildqualität, in Koreanisch, keine Subs, Uncut. Für dieses VHS zahlt man ca. 100-200 USD. Es gibt zwei VHS (Cover weichen ein wenig voneinander ab).

Montag, 21. Januar 2019

Special Mission: Beauty Corps Review

Special Mission: Beauty Corps

Story:

Sandy und Suzy sitzen in einem KZ in Vietnam ein, wo sie Arbeiten verrichten und den männlichen Wärtern zur Verfügung stehen müssen. Zusammen mit den drei Gefangenen Maria, Tina und Guenmey gelingt ihnen die Flucht nach Manila. Sie wollen die Vergangenheit hinter sich lassen und ein neues Leben beginnen. Dies glückt allen ausser Guenmey, welche in die Kriminalität rutscht, zu dessen Opfer sie wird. Die anderen Mädels planen Rache an den Gangstern, die Guenmey auf dem Gewissen haben…

Meine Meinung:

Special Mission: Beauty Corps ist ein sehr unbekannter Anfang 90er Jahre Actionfilm aus Südkorea, der scheinbar nie ausserhalb des Landes aufgeführt und/oder gezeigt/veröffentlicht wurde. Das hat seinen Reiz, zumal der Film im modernen Setting spielt. Ich erhoffte mit viel Frauenpower in Form von Actionszenen (Martial Arts und Shoot-Outs).

Interessant war auch die Tatsache, dass man eine ausländische Frau in den Reihen hatte – dies war auch oft im HK Action-Kino, an welchem sich der Film sichtlich orientiert (Girls with Guns Genre), der Fall wenn man sich Rollen von Cynthia Rothrock, Karen Sheperd, Kim Maree Penn, Sophia M. Crawford oder Saskia Van Rijswijk in HK-Actionfilmen aus dieser Zeit anschaut. Über die Blondine, welche einer der rächenden Frauen und Hauptrollen spielt, konnte ich nichts in Erfahrung bringen.

Die Story ist simpel und man kann dieser auch ohne Untertitel gut Folgen. Überrascht hat mich der Anfang des Filmes, der direkt aus einem WIP-Streifen stammen könnte statt dem Girls with Guns Genre. Doch nach der Flucht wechselt der Film ins moderne Setting, wo Fäuste und Shoot-Outs die Szenerie beherrschen, mit hier und da angedeuteten Schmuddel-Szenen (Massagen, Prostitution, Drogen…) ohne dabei allzu grob ins Detail zu gehen (z.B. sieht man keine nackte Haut).

Was die Actionszenen angehen, sind diese okay und solide, aber im Vergleich zum HK-Kino aus dieser Zeit, hat Special Mission: Beauty Corps in dieser Hinsicht keine Chance. Zu klein ist das Budget, zu schwach die Choreographie / Kameraführung und zu uneffektiv sind die Shoot-Outs (Mehrheitlich unblutig). Löblich sind die Explosionen im Finale, aber auch hier: wenn man vom HK Actionkino aus dieser Zeit verwöhnt ist, dann wird man mit den Actionszenen kein Spektakel vorfinden. Man sollte also die Erwartungen anpassen und klein halten. Auch die Anzahl der Actionszenen ist mehr klein als oft gezeigt, so dass man sich auch auf lahmes Füllmaterial zwischen den Actionszenen einstellen muss.

Fazit: Für Fans von seltenen, obskuren Titeln ist dieser solide Girls with Guns Film interessant, da aus Südkorea stammend und ausserhalb des Landes unbekannt. Die Motivation sieht man der Produktion an, vor allem was die Darstellung der Darstellerinnen angehen. Kann man sich ansehen, sollte die Erwartungen aber klein halten (vor allem im Vergleich zum HK Actionkino aus dieser Zeitspanne).

Infos:

O: Teugmyeong minyeogundan

Südkorea 1992

R: Jo Myeong-hwa

D: Kang Ri-Na, Mara Toredo

Laufzeit des koreanischen VHS: Ca. 93 Min.

Gesehen am: 18.11.18

Fassungen: Mir lag das VHS aus Südkorea von Daewoo vor = gute Bildqualität, Uncut, Koreanischer O-Ton. Eine DVD Fassung ist mir ebenso wenig bekannt wie eine deutschsprachige oder eine untertitelte O-Ton Fassung (Stand: Nov. 2018).

Samstag, 22. September 2018

Tyranno's Toenail Review


Tyranno's Toenail

Story:

Zur Zeit der Höhlenmenschen und Dinosaurier:

Regelmässig werden Stammesmitglieder als Opfergabe einem T-Rex zum Frass vorgeworfen. Als eine junge Frau das nächste Opfer werden soll, wird sie von einem Stammesmitglied befreit. Beide flüchten. Die Stammesmitglieder jagen die zwei «Feinde», die sich auch mit anderen Gefahren während der Flucht befassen müssen (andere Stämme und Dinosaurier)…

Meine Meinung:

Diese südkoreanische Produktion könnte man als Koreas Antwort auf Am Anfang war das Feuer (1981) betiteln. Auch dort geht es um Höhlenmenschen und auch in diesem Film wird in einer Urzeitsprache gesprochen (Laute, Gesten, Grunzen) was auch in Tyranno's Toenail der Fall ist – es gibt also keine verständlichen Dialoge, doch der Story kann man sehr einfach folgen, da einfach zu verstehender Inhalt. Die Inhalte befassen sich mit den täglichen Dingen des Lebens in der Urzeit: Überleben, Fressen oder gefressen werden, Jagd, Befriedigung von Bedürfnissen, Duelle etc.

Das wird alles gut und realistisch umgesetzt. Dabei kommt es in einer Szene zu Tiersnuff, als Käfer gefressen werden und in zwei weiteren Szenen haben echte Tiere – ein Wildschwein und eine Ziege, nichts zu lachen. Die Tiere werden zwar nicht physisch verletzt – aber psychisch schon – in den Szenen erleiden die Tiere Höllenquellen was Todesängste angehen. Diese Szenen dürften nicht allen gefallen…

Was die Dinosaurier angeht wurden Effekte eingesetzt (der T-Rex) und/oder Menschen in Gummianzüge gesteckt – daher lässt sich die Nähe zum jap. Monsterfilm à la Godzilla, Kaiju genannt, nicht verleugnen. Alle Dinoeffekte und Actionszenen diesbezüglich waren für mich die Highlights des Filmes, da Effekte-Kreationen nach meinem Geschmack. Billig, aber charmant. Der T-Rex erinnert ein wenig an das Modell aus Carnosaurus. Sehr eindrücklich fand ich den Stunt am Ende (T-Rex) und die Szenen vom fliegenden Dinosaurier (vor allem als dieser einen echten Menschen in die Lüfte hebt um diesen den kleinen Monster-Dino-Vögeln ins Nest zu werfen). Hier und da gibt es tolle Close-Ups (Köpfe, Münder, Zungen, Füsse, Schwänze) wenn die Dinos gegeneinander kämpfen oder die Höhlenmenschen als Beute jagen.

Der Film ist nicht langweilig, die Figuren agieren jedoch übertrieben, so dass viele Szenen trashig wirken. Totales Overacting und die Darbietung der Zähne der Höhlenmenschen erinnert ans alte HK Kino, wenn dort Menschen überzeichnet dargestellt wurden inklusive sonderbarem Klamauk. Der Film ist aber zum Teil recht ernst und nicht harmlos (auch Gewalt gegen Frauen), wobei es sichtlich ein Kinderfilm sein soll. Zum Beispiel sind einzelne Szenen mit Baby Dinos sehr herzig, die jedoch dann auch äusserst brutal werden, wenn z.B. das Muttertier getötet oder Baby-Dino-Vögel zu Tode geknüppelt werden…

Fazit: Ich hatte meinen Spass mit diesem seltenen Film aus Südkorea! Ich denke, Trash- Dino- und Kaiju-Fans sollten sich diesen Film nicht entgehen lassen!

Infos:

O: Tilanoui baltob

Südkorea 1994

R: Shim Hyung-rae

D: Shim Hyung-rae, Shin Sae-Kil, Seo Chan-Ho, Park Se-Beom, Ahn Jin-Hyeong

Laufzeit der koreanischen VHS: Ca. 92 Min.

Gesehen am: 27.07.18

Fassungen: Mir lag das VHS aus Südkorea von Daewoo vor = Uncut, O-Ton (Höhlenmenschensprache), gute Bildqualität. Fassungen im Ausland bzw. ausserhalb Koreas sind mir nicht bekannt (Stand: Juli 2018).