Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Echo Bridge Home Entertainment werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Echo Bridge Home Entertainment werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Wages of Sin Review

Wages of Sin

Story:

Eine Gruppe Jugendlicher verbringen ihr Wochenende in einem alten Haus auf dem Lande. Keine gute Idee, denn dort haust noch immer ein böser Nachlas eines Predigers...

Meine Meinung:

An Wages of Sin ging ich ohne Erwartungen heran. Das oben abgebildete 4 Film Set habe ich von einem Kollegen ausgeliehen bekommen - Filme ohne Ansprüche für nebenbei zum Schauen. Wages of Sin hat mir dabei besser Gefallen als Roman.

Wages of Sin war gar kurzweilig und unterhaltsam, von Anfang bis zum Ende. Man darf einfach nichts Spezielles erwarten. Doch der Film bietet all die gängigen Genre Klischees, die man von dem Genre erwarten kann. Ein abgelegenes Haus in der Natur, eine Tankstelle an welcher die Teens gewarnt werden und natürlich eine Gruppe von Jugendlichen, die dann zu den Opfern auserwählt werden.

Speziell aus dem Backwood Genre kennt man diese Genre-Formeln und sie funktionieren auch hier sehr gut. Das Geister/Böse/mystische Thema erinnert teilweise ein wenig an Tanz der Teufel oder Spukhaus-Filme und einige Szenen des Wahnsinns sind jedoch frech aus grossen Klassikern abgeguckt worden (Shining). Dazu kommen, dass einige Szenen doch recht stimmungsvoll und atmosphärisch in Szene gesetzt wurden.

Weiter ist wichtig, dass die Figuren auch ganz erträglich sind d.h. gar erträglicher sind als in manchem ähnlichen Film, so dass man sich auch ein wenig mit den Figuren identifizieren kann. Auf allzu viel Blut sollte man nicht hoffen, denn für Splattereffekte ist kein Platz in dem Film (und auch nicht genug Budget vorhanden, dafür sieht der Film abgesehen vom fehlenden Gore technisch recht gut aus).

Trotzdem: kann man sich gut einmal ansehen, ohne dass es allzu langweilig wird.

Infos:

O: Wages of Sin

USA 2006

R: Aaron Robson

D: Ashlie Victoria Clark, Emily Lucas, Brandon Michael, Prentice Reedy

Laufzeit der US DVD: 93:51 Min.

Gesehen am: 13.07.16

Fassungen: Siehe Roman, mit der Ausnahme, dass Wages of Sin eine deutlich bessere Bildqualität hat. Label: Echo Bridge Home Entertainment.

Mittwoch, 8. November 2017

Roman Review

Roman

Story:

Roman (Lucky McKee) ist ein Einzelgänger und auf der Arbeit nicht beliebt. Er stalkt seine Nachbarin. Diese wird eines Tages auf ihn aufmerksam, sie verabreden sich. Doch Roman verliert die Kontrolle und tötet sie. Nun stellt sich die Frage - wohin mit der Leiche? Zudem beginnt die Polizei zu ermitteln und bald taucht schon die nächste Frau in Romas Laben auf...

Meine Meinung:

Roman befand sich auf einem 4-Film Set, welches ich ausgeliehen bekommen habe. Sonst hätte ich den Film vermutlich nie geschaut. Der Titel sagte mir auch gar nichts. Und verpassen tut man mit Roman auch gar nichts.

Independent Produktion, die man höchstens einmal anschauen kann. Durchschnitt, nicht in Erinnerung bleibend und nichts Neues, Originelles oder gar Spektakuläres. Besser als deutsche Low-Budget Filme dieser Art auf jeden Fall (technische Seite, Darsteller...), aber mir persönlich hat der Film nur wenig zugesagt so dass ich schon beim Schreiben des Reviews nicht mehr sonderlich viel über das Gesehene wusste.

Keine gute Werbung für den Film, der wirklich auch nicht lohnt, gekauft oder geschaut zu werden.

Fazit: Zeit- und Geldverschwendung.

Infos:

O: Roman

USA 2006

R: Angela Bettis

D: Lucky McKee, Nectar Rose, Kristen Bell

Laufzeit der US DVD: 91:46 Min.

Gesehen am: 13.07.16

Fassungen: Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Nov. 2017). Mir lag die US DVD vor = Solide Bild- und Tonqualität, Uncut, keine UT. Mir lag die "4 Films Horror Collection" aus den USA vor (ausgeliehen) auf welchem sich vier Filme auf einer DVD (Flipper) befinden. Die Einzel-DVD zum Film aus den USA hat im Gegensatz zu dieser Fassung Extras und bessere Tonformate.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Live Animals Review

Live Animals

Story:

Eine Gruppe von Jugendlichen College Schülern werden entführt und für den Menschenhandel vorbereitet, inklusive Folter und solcher Nettigkeiten...

Meine Meinung:

Low Budget Film, der auf das Torture Porn Genre aufspringt inklusive Backwood Filmmotive. Kann man sich höchstens 1x ansehen, aber eine Daseinsberechtigung für den Film gibt es eigentlich nicht.

Wer schaut sich einen solchen Film an und findet ihn gut? Der Film strotzt vor Klischees und ist schlussendlich zu billig, um zu überzeugen. Gräueltaten werden meist nur angedeutet, die Figuren sind allesamt 08/15 und interessieren den Zuschauer nicht. Die Story ist auch nicht spannend und plätschert uninteressant dem Ende entgegen.

Wer null Ansprüche an den Film hegt kann sich den Film einmal für nebenbei (wenn man noch anderes zu tun hat) anschauen, aber mehr liegt nicht drin.

Kein Must See und Must Have Titel!

Infos:

O: Live Animals

USA 2008

R: Jeremy Benson

D: John Still, Christian Walker, Jeanette Comans, Patrick Cox, Jeremy Benson

Laufzeit der US DVD: Ca. 83 Min.

Gesehen am: 22.07.16

Fassungen: US DVD = Uncut, solide Bild- und Tonqualität, O-Ton, keine englischen Subs. 4er Set aus den USA mit drei anderen Streifen (in etwa ähnliche Filmqualität). Es gibt keine deutsche Fassung (Stand: Sept. 2017).