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Sonntag, 5. Juli 2026

Ghost in the Cell

NIFFF 2026 Spezial

Ghost in the Cell

Story:

Ein übernatürliches Wesen dezimiert im Männergefängnis Insassen. Eine Gruppe Gefangener sieht in einem neuen Insassen eine mögliche Ursache der Morde und beginnen zu ermitteln…

Meine Meinung:

Ich sah mir Ghost in the Cell praktisch ohne Vorwissen an. Ich habe ggf. kurz in einen Trailer geschaut und kannte ein Plakat zum Film, welches vielversprechend aussah. Ich wusste, dass der Film im Gefängnis spielt und die Story einen Geist beinhaltet. Mehr wusste ich nicht. Es handelt sich bei Ghost in the Cell nicht um einen Action- oder Martial Arts-Film (auch wenn es hier und da solche Elemente zu sehen gibt), sondern um eine Ghost Comedy. Regie führte Joko Anwar (Impetigore). Von ihm sah ich am NIFFF auch schon Filme (Satan’s Slaves).

Wie bereits die anderen zwei Filme (Satan’s Slaves nie gekauft und Impetigore wanderte zum Kumpel) ist auch Ghost in the Cell, der übrigens u.a. eine Rapi Produktion (Devil’s Sword, The Warrior, Blind Warrior) darstellt (!!!), kein Kracher und kein Film für meine Filmsammlung. Der Film konnte die Erwartungen, die teilweise von Dritten kamen (Zitat des NIFFF Vorstellers: «Mega Gore»), nicht erfüllen. Der Film war viel harmloser als erwartet. Oft sind nur die Taten zu sehen und den Vergleich, den ich auf Letterboxd las, passt eigentlich perfekt dazu. Leichen, die à la der Hannibal Serie als Kunstwerke zurückgelassen werden. Das war cool und innovativ. Aber wirklich explizit wird es selten.

Technisch ist der Film gut gemacht. Der Mix aus Ghost, Splatter, etwas Action und vor allem viel Slapstick und Klamauk war zwar im Grossen und Ganzen mehr oder weniger unterhaltsam, aber hier und da war der Film dennoch zu repetitiv und nicht jeder Joke hat überzeugt. Erstaunt war ich über humorvolle (negativ wertende) Aussagen über Indonesien selbst und einen Dialog hätte man sogar kritisch auf Hassprediger (des Islam) auslegen können. Mutig mutig, und das im stark muslimisch geprägten Land. Dazu passt dann auch Szenen mit nackten Männerärschen und/oder tuntige Tänzer (der dann auch Stöckelschuhe tragend stirbt).

Fazit: Geschmackssache. Für mich hiess es einmal schauen und vergessen!

Infos:

O: Hantu Dalam Sel

Indonesien 2026

R: Joko Anwar

D: Abimana Aryasatya, Almanzo Konoralma, Aming Sugandhi, Arswendy Bening Swara, Bront Palarae

Laufzeit der Kinofassung: Ca. 106 Min.

Gesehen am: NIFFF 2026

Fassungen: Gesehen am NIFFF 2026 im Originalton und ggf. mit englischen Untertiteln. Es gibt noch keine DVD, Blu-Ray oder UHD (Stand: Juli 2026).

NIFFF 1. bis 2. Tag

Im Gegensatz zum letzten Jahr hatte ich dieses Jahr wieder Urlaub erhalten für das NIFFF. Ich freute mich. Das Programm sah besser aus. Einige Filme, auf welche ich hoffte, wurden gezeigt (z.B. The Furious oder Hokum). Andere Filme, die gezeigt würden, kannte ich schon von anderen Filmfestivals, z.B. Higuma!! The Killer Bear. Andere potenziell interessante Filme (Mum, I'm Alien Pregnant) kamen aufgrund der späten Vorstellungen (verpasse ich den letzten Zug) nicht in Frage. Andere Filme liess ich aus, da diese auch in den regulären Kinos gezeigt werden (Evil Dead Burn). Es ist so oder so interessant, dass mehrere am NIFFF gezeigte Filme auch später regulär in den Schweizer Kinos laufen werden (z.B. Nightborn oder Teenage Sex and Death at Camp Miasma).

Nach zwei trägen, müden Tagen (ich war sehr unproduktiv) heiss es heute wieder NIFFF. Kurz vor dem Mittag machte ich mich auf den Weg, nur um am Bahnhof eine defekte Anlage vorzufinden. Ich konnte meine Stempelkarte nicht brauchen und musste die Gleise wechseln. Zeitverlust. Dort ging es, aber beim «Stempeln» übersprang die Maschine ein Feld. Nun sieht es so aus, als könnte ich statt sechs Mal fahren die Karte nur für fünf Fahrten brauchen. Da werde ich das leere Feld am Ende mit dem Kugelschreiber ausfüllen. Nicht mein Problem. Im Zug las ich Clive Barkers Gewebte Welt weiter, wo ich im letzten Viertel angekommen bin. Apropos Clive Barker: da bestellte ich mir noch seinen Roman Das scharlachrote Evangelium. Ich wusste gar nicht, dass Clive Barker eine neue Story um Pinhead kreiert hat und wer kommt noch vor? Harry D'Amour, eine der Figuren aus Jenseits des Bösen und Stadt des Bösen oder des Filmes Lord of Illusions. Cool.


Bevor ich nach Neuchatel fuhr, kaufte ich im Westside noch ein. Schokolade, Trinken, ein Sandwich. Dazu wurden gratis Muster zum Trinken verteilt. In Neuchatel traf ich meinen Kumpel. Wir gingen in die Stadt und danach an den See. Es zog leicht und war vom Wetter her sehr angenehm. Unsere ersten zwei Filme wurden im Kino Studio gezeigt. In dem wird es i.d.R. warm und die weichen Sitze laden ein, müde zu werden. Der Film war recht voll und mehrfach kamen Mitarbeitet vom NIFFF und riefen den Zuschauern Befehle zu, welche ich nicht verstand. Laut meinem Kumpel wollten sie, dass nicht an den Seiten Platz genommen wird, sondern sich die Zuschauer in die Mitte der Reihe setzen sollten. Für mich unverständlich. Es ist freie Platzwahl und wer (als grössere Gruppe) zu spät kommt, muss halt in den sauren Apfel beissen und sich dann aufteilen und ggf. auf einzelnen, freien Plätzen Platz nehmen. Da ich aber sowieso kein Franz. verstehe, bin ich davon sowieso ausgeschlossen. Wir blieben auch sitzen. Beim ersten Film (Gaua) wurde ich auch recht müde. Dennoch überstand ich die Vorstellung, ohne eingeknickt zu sein (eigentlich seit unendlich vielen Jahren nie mehr geschehen). Es war der schlechteste der drei Filme.


Die Notfalltüre, als wir das Kino verliessen, schlug Alarm. Danach gingen wir zum Hotel des Kumpels. Er musste noch einchecken. Es würde die ersten drei Tage vor Ort schlafen. Danach gab es noch einen Filmetausch. Ich brachte ihm die UK-Blu-Ray von Keeper und er gab mir mehrere Filme. Mehr konnte ich zum Tauschen nicht geben, da ich bei einem Grillfest /Game-Night mehrere Filme einem anderen Kumpel brachte. Danach gab es die erste Panne: der 2. Film hatte, für uns unverständlich, 30 Minuten Verspätung. So würden wir nach dem 2. Film keine Pause haben. Und erneut wurde befohlen, dass wir in die Mitte der Kinoreihen rutschen sollten. Erneut kamen wir dem nicht nach. Danach gingen wir direkt in die dritte Vorstellung (Fifteen). Da war einer der Regisseure da, der sich kurz vorstellte. Nach dem Film sollte ein Q&A folgen. An dem nahmen wir aber nicht teil, da ich auf den Zug musste und der Kumpel den Film grottenschlecht fand. Da er noch einen vierten Film auf seinem Programm stehen hatte, zog es ihn ins Hotel, um noch etwas erholen zu können. Ich war froh um frische Luft, da ich mehrfach im Kino einen strengen und penetranten Uringeruch wahrnahm (kenne ich leider von der Arbeit, eklig). Das betraf wohl eine Person mit Handicap, die auch im Kino war. Für mich war klar, nie mehr auf dieser letzten Sitz-Reihe Platz zu nehmen, um dem in Zukunft zu entfliehen. Das Wetter war nun föhnig und mit Kopfweh verabschiedete ich mich Richtung Bern. Zuhause (ca. 22.40 Uhr) nahm ich Tabletten ein und schrieb bereits die ersten zwei Reviews, ehe ich noch 20 Minuten Fussball schaute und danach ging ich schlafen.


Ich stand um 09.30 Uhr und schrieb das letzte Review. Danach reinigte ich das Wohnzimmer und habe spontan eine Maschine Wäsche gewaschen, als mir der Kumpel schrieb, dass unser gemeinsamer Film heute bereits um 16.30 Uhr starten würde (ich habe mich in der Zeit geirrt). Er hatte heute auch zwei Filme mehr auf dem Programm als ich. Voller Freude bekam ich noch Post (die neue Jackie Chan Box von Arrow Video). Cool. Am Mittag hatte ich erneut Kopfweh und ich musste erneut zwei Schmerzmittel nehmen. Danach machte ich mich auf den Weg und dann folgten viele mühsame Wohlstandsprobleme. Zuerst kam kein Bus. Ich fand dann heraus, dass die Verbindung komplett ausfällt. Also habe ich gestresst und es noch gerade auf den Zug Richtung Stadt geschafft (der fährt zweimal pro Stunde). Da sah ich, dass es von Bern nach Neuchatel keine Direktverbindungen gibt, obwohl es solche geben müsste. Wahrscheinlich sind solche, da irgendwelche Bauarbeiten, am Wochenende weggefallen. Ich hätte nach Biel und von dort nach Neuchatel reisen können. Aber dann wäre meine Stempelkarte ungültig d.h. das hiesse Extra-Ausgaben. Darauf hatte ich keinen Bock. Also ging es am Europaplatz raus, aufs Tram (voller Gestank, da jemand im Tram einen fahren gelassen hat) und von dort ins Westside und von dort fuhr ein Zug. Alles ging auf, aber knapp und ohne Zeit für mich, um mich mit Essen und Trinken einzudecken. Ich hatte heute bisher nur zwei Kaffee und eine halbe Schokoladen Tafel und ca. fünf Kinder- und Duplo-Riegel (auch Schokolade) gegessen. In Neuchatel sollte ich erst um 16.00 Uhr ankommen und dann dort einkaufen und bereits 15 Minuten später wäre Türöffnung der ersten Vorstellung. Der Kumpel liess mich wissen, dass er Sitze reservieren würde. Vor Neuchatel stand der Zug noch still, so dass der Zug mit Verspätung dort ankam. Im Coop am Neuchatel Bahnhof musste ich auch länger warten. Dennoch war ich sogar von meinem Kumpel im Kino, da ich sehr schnell laufe.


Ich war vor ihm im Saal und habe reserviert. Dort störte mich dann phasenweise eine Fliege. Ein Wohlstandsproblem nach dem nächsten. Allerdings sass ich nun Mal aussen und das tat gut. Obwohl die Vorstellung ausgebucht war, hatte ich kaum heiss. Der Film war leider nur durchschnittlich. Meinen Hunger stillte ich mit einem Red Bull (im Coop gab es keine zuckerfreien!) und einem Butterbrezel. Das Sandwich sparte ich für die Rückreise auf. Da die Werbevorspänne vor den Vorstellungen noch länger sind als in den letzten Jahren, werden die Lücken zwischen den Filmen immer kleiner. Nach der Vorstellung liefen wir bereits in die nächste Vorstellung. Dieser war ebenfalls voll und die Regisseurin und eine der Hauptdarstellerinnen haben sich kurz vorgestellt. Das Q&A haben wir uns nicht angetan. Ich musste auf den Zug (Heimreise) und mein Kumpel wollte sich erneut vor dem letzten Film im Hotel schonen. Da es auch bei der Heimfahrt (= ass ich noch mein Sandwich) keine Direktverbindung nach Bern gab, würde die Heimreise ca. 1h40Min. betragen. 21.04 Uhr Abfahrt in Neuchatel, Ankunft im Westside um 21.45 Uhr. Danach via Tram zum Europaplatz und dort auf den Zug warten (Abfahrt 22.19 Uhr). So würde ich um ca. 22.35/22.40 Uhr Zuhause sein. Ich habe überlegt, vom Westside nach Hause zu laufen. Das würde ich in ca. 30 Min. schaffen. Allerdings hatte ich keine guten Schuhe für über das Feld und der Feldweg ist der mühsamste Part. Also wagte ich folgendes. Ich stieg eine Station vor dem Westside aus (= Riedbach, 21.42 Uhr) und Google sagte, dass der Fussweg 48 Minuten betragen würde. Praktisch alles an der Strasse bis Oberbottigen, und von dort konnte ich den Feldweg umgehen. Laut Google 3.4km und die Dauer betrug 48 Minuten. Ich habe den Weg in 33 Minuten geschafft und kam um 22.15 Uhr Zuhause an. Cool. Noch etwas trainiert. Die ganze Strecke war mehr oder weniger flach und ich lief super schnell wie wenn ich arbeiten würde. So konnte ich bereits vor dem Fussballspiel (Frankreich spielt, aber die 1. Halbzeit war Zeitverschwendung) die beiden Reviews von heute schreiben und meine Katzen hatten auch Freude, dass ich früher Zuhause war. Zudem gönnte ich mir ein starkes Kaffee. Darauf hatte ich Lust. Kurz überlegte ich auch, 6l Coca-Cola Zero zu bestellen (ich will eine Fast Food Pause von drei Monaten einlegen, daher darf ich keinen Fast Food bestellen aber bei vier 1.5l Flaschen hätte ich den Mind. Bestellwert von der Pizzeria in Niederwangen wohl erreicht). Ich habe mich aber, wohl besser so, dagegen und für eins starkes Kaffee entschieden.













Samstag, 4. Juli 2026

Species

NIFFF 2026 Spezial

Species

Story:

Margot Loiseau (Mara Taquin) arbeitet neu als Assistenzärztin im Notfall. Sie will Ärztin werden. Sie steht unter der Leitung der renommierten, aber knallharten Ärztin Dr. Vergile (Karin Viard). Mit anderen Kandidaten (Kim Higelin, Sami Outalbali) nimmt der Konkurrenzdruck zu. Nachdem Margot eine Patientin mit sonderbarem Rückenausschlag behandelt hat, nimmt sie kurze Zeit später auch an sich Veränderungen wahr…

Meine Meinung:

Auf Species, so der englische Titel dieses französischen Filmes, war ich gespannt. Von Species wusste ich praktisch nichts. Ich glaube, dass es zu dem Zeitpunkt, als ich mir am NIFFF die Vorstellung gebucht habe, auch noch keinen Trailer zum Film existierte. Das ist nicht Mal so unüblich. Das kommt bei Filmen, die an Filmfestivals laufen, ab und zu vor (oder dass noch kein Filmplakat existiert). Aber auch solche Filme haben ihren Reiz, da der Zuschauer wirklich nicht weiss, was er da zu sehen bekommt. Es ist nicht möglich, sich anhand eines Trailers oder eines Plakates Vorstellungen zum Film zu machen.

Das Setting im Krankenhaus fand ich als Diplomierter Pflegefachmann (so heisst die Ausbildung der Krankenschwester in der Schweiz), der seit über 16 Jahren im Pflegeberuf arbeitet, spannend. Gerade im Bezug auf einen möglichen Horrorfilm mit möglichen Themen wie Paranoia, Infektionen, Zombies bzw. Infizierte. Um was genau geht es denn in Species? Der Film war inhaltlich spannend, konnte mich aber am Ende nicht ganz überzeugen. Der Film ist eine übertriebene und sozialkritische Satire. Das kann der Zuschauer gut finden. Für mich war der Film, der sich zuerst realistisch gibt, am Ende zu überdreht.

Die anti-kapitalistische Sozialkritik von Regisseurin Marion Le Coroller am Ende gefiel mir nicht. Auf der einen Seite ist es schön, dass sie schützend die Hand über die Gen-Z und deren Arbeitsmoral hält und mögliche Folgen, auf satirische und übertriebene Art und Weise, aufzeigt. Auf der anderen Seite sehe ich selbst tagtäglich im Beruf, dass viele der heutigen jüngeren Arbeitskräfte eine schlechte Arbeitsmoral haben und teilweise im Beruf unbrauchbar sind. Der Film zeigt diese Auswirkungen aus der Sicht aus zwei Berufen: im Pflegeberuf und im Bankwesen. Ich selbst habe diese Erfahrungen, die Margot im Film macht, nicht gemacht, obwohl ich seit über 16 Jahren und mit den beiden Ausbildungen zusammen 22 Jahre im Pflegeberuf tätig bin. Ok, sie ist Assistenzärztin, ich «nur» Pflegefachmann.

Natürlich werden Menschen im Beruf ausgenutzt, aber viele lassen das halt auch zu. Ich bin der Meinung, dass viele auch selbst schuld sind und nicht zu sich schauen. Ich spreche jedoch aus der Sicht der Langzeitpflege (Alters- und Pflegeheime) und nicht aus dem Akut d.h. nicht aus der Sicht einer Angestellten im Krankenhaus. In der Langzeitpflege ist das krasse Gegenteil der Fall: da kann die Angestellte auch grottenschlecht arbeiten, lügen, immer krank sein, gefährliche Pflege leisten, psychisch auffällig sein, bei Angehörigen Reklamationen auslösen, Rückmeldungen nie annehmen und nie umsetzen, Weisungen missachten etc. und es passiert nichts. Es wird weggeschaut und geduldet da Personalmangel (und schlechte Vorgesetzte). Das ist erschreckend. Da wünschte ich mir, dass man Menschen, die nichts im Pflegeberuf verloren haben, da krank, manipulativ, nicht teamfähig, nicht reflektierend und einfach nur faul und asozial, aussortieren würde. Aber Pustekuchen. Das ist der Alltag in der Langzeitpflege.

Species ist zwar eine Zeitlang inhaltlich spannend, bevor klarer wird, wo die Reise hinsteuert, technisch innovativ und toll gespielt, aber das Problem ist für mich die Tatsache, dass der Film stark an The Substance und vor allem die Serie The Beauty erinnert. Vor allem an Letztere fühlte ich mich sehr erinnert, da sich auch dort die Opfer verändern und aggressive Tendenzen entwickeln, ähnlich wie hier. Und andere auch angesteckt werden können. Daher muss ich sagen, dass ich den Inhalt in Species nicht wirklich neu, erfrischend oder original fand. Die Bodyhorror-Momente hätten für meinen Geschmack auch gerne ekliger sein dürfen. Die Musik von Rob war passend, dennoch kommen die Klänge nicht an seine Arbeit aus Maniac heran.

Fazit: Geschmackssache. Viele werden Species abfeiern. Ich fand den Film absolut in Ordnung, aber ich fühlte mich zu sehr an die Serie The Beauty erinnert und das Ende traf meinen persönlichen Geschmack nicht = Es dürfte bei dieser Sichtung bleiben…

Infos:

O: Sanguine

Frankreich, Belgien 2026

R: Marion Le Coroller

D: Mara Taquin, Karin Viard, Kim Higelin, Sami Outalbali

Laufzeit der Kinofassung: Ca. 103 Min.

Gesehen am: NIFFF 2026

Fassungen: Gesehen am NIFFF 2026 im Originalton und ggf. mit englischen Untertiteln. Es gibt noch keine DVD, Blu-Ray oder UHD (Stand: Juli 2026).