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Samstag, 3. Juni 2023

Die Todesbucht der Shaolin

Die Todesbucht der Shaolin 

Story:

 

China 1556:

 

Die Japaner (u.a. Lung Fei, Shan Mao) dringen nach China ein und erobern ein Dorf nach dem anderen. In einem Dorf nahe dem Strand bereiten sich Chinesen (Jimmy Wang Yu, Hsueh Han, Tien Yeh, Chang Yi-Kuai, Kwan Hung) auf die Japaner vor und planen, diese zu bekämpfen…

 

Meine Meinung:

 

Die Todesbucht der Shaolin aka Beach of the War Gods, eine Big-Budget Golden Harvest Produktion aus dem Jahr 1973, soll angeblich auf wahren Ereignissen beruhen, so die Texttafeln am Anfang des Filmes. Gut möglich. Jedoch wirkt der Film inhaltlich mehr wie eine dreiste Seven Samurai Kopie. Jedoch hat mir der Film von und mit Jimmy Wang Yu, der auch das Drehbuch schrieb, im direkten Vergleich mit dem Akira Kurosawa Film klar besser gefallen.

 

Nach dem Bruch mit den Shaw Brothers hat Jimmy Wang Yu (Master of the Flying Guillotine, Wang Yu - Eine Faust wie ein Hammer, Wang Yu - Der Karatebomber, The Black Friday, Der Silberspeer der Shaolin, The Magnificent Chivalry, The One-Armed Swordsman) für Golden Harvest Filme gedreht. Die Todesbucht der Shaolin fängt stark an. Die ersten Szenen sind stimmungsvoll und knistern vor Spannung. Japanische Samurai- und Italo-Western Vibes. Sehr cool!

 

Danach folgt der typische "Seven Samurai" Plot. Die Rekrutierung von diversen Kämpfern mit unterschiedlichen Waffen, Gimmicks und Stärken, die Jimmy Wang Yu helfen sollen, die Japaner am Ende zu besiegen. Und danach folgt Planung und Training. Einzelne Szenen wirken fast 1:1 aus Seven Samurai geklaut. Diese Szenen im Mittelteil empfand ich daher auch als spannungsarm und relativ lahm. Action gibt es dann fast keine mehr und Jimmy Wang Yu gerät mehr und mehr in den Hintergrund.

 

Doch der Film entschädigt am Ende mit einer praktisch pausenlosen Action-Szene von einer Dauer von ca. 40 Minuten. Die Szenen, in der sich die Japaner am Strand der Festung nähern, sind erneut spannend in Szene gesetzt. Die ersten Kampfszenen danach waren dann ok, aber nichts Besonderes. Ok, weil ich Massenkampf-Szenen weniger mag. Ich bevorzuge mehr Eins-zu-Eins-Duelle. Die ersten Szenen sind zwar aufwändig choreographiert, aber relativ unspektakulär und unblutig.

 

Doch mit der Zeit kristallisieren sich mehr und mehr kleinere Duelle heraus, die dann auch länger, blutiger, spektakulärer und spannender als die Massenszenen zuvor inszeniert sind. In denen kämpfen die Verbündeten von Jimmy Wang Yu. Abgerundet wird der Film durch das lange, harte und sehenswerte Duell und Finale zwischen Jimmy Wang Yu und Lung Fei (Haruschi – Das blanke Schwert der Rache), der natürlich Mal wieder einen Bösewicht und Gegner von Jimmy Wang Yu spielt. Beide machen das sehr souverän!

 

Fazit: Klare Empfehlung für alle Jimmy Wang Yu Fans!

 

Infos:

 

O: Zhan Shen Tan

 

HK 1973

 

R: Jimmy Wang Yu

 

D: Jimmy Wang Yu, Lung Fei, Hsueh Han, Tien Yeh, Shan Mao, Chang Yi-Kuai, Kwan Hung

 

Laufzeit der deutschen DVD: 95: 05 Min.

 

Neusichtung am: 22.04.23

 

Fassungen: Mir lag die deutsche DVD von Eyecatcher Movies vor = Deutsch/Englisch/Mandarin und deutsche Subs. Sehr gute Bild- und Tonqualität, Uncut. Selbst die deutsche Synchronisation ist hervorragend. Soll 2023 von EUREKA in England auf Blu-Ray erscheinen.

Freitag, 2. Juni 2023

London 2023 Spezial

 

 

Am 14.04.23 liess das UK-Label Arrow Video eine Bombe platzen:

 

Sie kündigten als Pre-Order eine Bruce Lee Box an, in der der sagenumwobene, zehn Minuten längere The Big Boss – The Mandarin Cut enthalten sein würde! Lange gab es Gerüchte über längere Szenen (Säge-Szene) und in der imdb gibt es sogar eine relativ realistische Aufstellung, was in den neuen zehn Minuten zu sehen sein wird (die Sägen-Szene wird nicht dabei sein). Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Die Fans in den sozialen Medien drehten durch. Exklusives Material (z.B. zensierte Gewaltspitzen) existierten als Material und sah man als Clips auf Youtube oder in Trailern. Scheinbar lief die Fassung in den 70ern in London in der Form im Kino. Meine Hypothese: Arrow Video bekam einen 35mm Print eines Sammlers und konnte restaurieren. 

 

Folgende Fassungen und Filme werden in der Blu-Ray Box von Arrow Video, die im Juli 2023 erscheinen soll, zu finden sein (dazu veröffentlichten sie auch eine UHD-Box in zweifacher Form):

 

- The Big Boss (99-minute 1983 version)

- The Big Boss: The Mandarin Cut (plus als Bonus: Unrestored raw scan of the Mandarin Cut)

- Fist of Fury (auch der English Export Cut wird an Bord sein)

- The Way of the Dragon (Hong Kong Theatrical Cut & the Japanese Cut)

- Enter the Dragon (Warner Fassung)

- Game of Death (international cut & the Japanese cut)

- Game of Death (Chinese version plus Two alternate Cantonese & Mandarin versions of the film)

- Game of Death Bonus Disc (mit neuem, zuvor nie gesehenem Material)

- Game of Death II (International Cut, Hong Kong Theatrical Cut, Alternate Korean version & Alternate US video version)

- Bruce Lee: The Man & The Legend and Bruce Lee: The Legend 


 

 

Das Ding habe ich gleich vorbestellt und das "Lederbuch" (DVD-Box) aus Südkorea verkauft (FB-Gruppen sei Dank). Die Bruce Lee Filme kenne ich nicht in- und auswendig. The Big Boss und The Way of the Dragon sah ich bisher je nur einmal und die Sichtungen sind mehr als 15 Jahre her. Dasselbe gilt für Game of Death, während dessen Dreharbeiten Bruce Lee tragisch verstarb. Fist of Fury, Enter the Dragon und Game of Death II hingegen wurden in den letzten Jahren neu gesichtet (Fist of Fury & Enter the Dragon) bzw. kam es zur Erstsichtung (Game of Death II). Zu den Titeln gibt es auch Reviews auf dem Blog. England und speziell London haben eine tiefe Verbindung zum HK-Kino. Dort gibt es viele Fans. Man denke da an Labels wie 88 Films, HKL, früher Eastern Heroes, Vengeance Video und Namen wie Rick Baker, Bey Logan oder Toby Russell. Die Szene in London und Umgebung ist gross und nach wie vor aktiv. Auch viele Magazine und Bücher wurden durch die Szene an die Fans gebracht. Und nicht selten sind Gäste aus dem HK-Kino in London in Workshops präsent und gern gesehene Gäste (Donnie Yen, Hwang Jang Lee, Cynthia Rothrock…).

 

 







 

Kurze Zeit später wurden Spezial-Aufführungen in englischen Kinos angekündigt. Die Werbetrommel war voll am Laufen. In London war es unter anderem das The Prinz Charles Cinema, welches die Bruce Lee Filme aufführen würde. Darunter auch The Big Boss – The Mandarin Cut. Als ich dies hörte war für mich klar: Wenn ich Frei haben würde, würde ich nach London reisen und mir den Film im Kino ansehen. Ich arbeite in der Pflege als Nachtwache. Aktuell habe ich deutlich mehr zu tun als zuvor. Ich musste mit dem Buchen und der Planung warten. Der Juni-Arbeitsplan war in der Mache, wurde aber sehr spät, erst Mitte Mai geplant und herausgegeben. The Big Boss würde viermal gezeigt werden. Trotz 80% Pensum sollte ich im Juni ganze 19 Tage Frei haben. An zwei Daten im Frei würde The Big Boss laufen. Ich plante den London Besuch für am 6. Juni, da eine Vorstellung durch die Woche = weniger Besucher und es fliegt sich günstiger als am Wochenende. Ich sollte sechs Tage Frei haben zu der Zeit. 

 

 


 

Ich sah, dass ich das Ticket auf der The Prinz Charles Cinema Homepage nur via Kreditkarte hätte kaufen können. Ich habe nur eine Debit-Kreditkarte. Diese war nicht aufgeladen. Diese zu laden würde paar Tage dauern. Ich hatte lange Frei (ursprünglich 12 Tage am Stück, auch wenn es am Ende dann "nur" 10 waren da zweimal auf Arbeit eingesprungen) und da ich faul bin und ich die Buchungen über die Bühne bringen lassen wollte, ging ich ins Reisebüro. Dort waren die Prioritäten klar: Kinoticket für am 6. Juni kaufen, dann Flug und ein Hotel buchen lassen, welches sich zu Fuss vom Kino erreichen liesse. Im Reisebüro war es nach mehreren Versuchen nicht möglich, das Kinoticket zu kaufen. Ich dachte mir, ok, dann plane ich das doch selbst und/oder werde im Notfall einen meinen (Film) London-Dealer fragen. Ich liess im Reisebüro Flug und Hotel buchen und war erstaunt, wie teuer das wurde. Die billigen Flugpreise sind dank Klima- und Corona definitiv vorbei. Dank Streit fliegt easyJet massiv weniger aus Basel und Zürich. Ich fliege nun mit British Airways aus Zürich und habe zwei Übernachtungen in London gebucht. Das Hotel und Kino befinden sich in der Nähe von Chinatown. 

 

 


 

Das Kinoticket konnte ich dann zu einem späteren Zeitpunkt mit meiner inzwischen geladenen Debit-Kreditkarte buchen. Es ging aber nur via App. Am PC selbst ging es nicht. Mühsam. Das App werde ich nach der Reise gleich wieder deinstallieren. Ich plante zwei Dinge in London: 1. The Big Boss – The Mandarin Cut im Kino zu schauen (1. Abend) und zwei Film-Dealer, mit denen ich schon öfters über soziale Medien Geschäfte machte (***), zu treffen (2. Abend). Nach dem Buchen habe ich die zwei Dealer angeschrieben und beide haben Zeit am 2. Abend. Wir haben abgemacht, abends um 18.00 Uhr essen zu gehen. Die Zeit konnten die Kollegen auswählen, da diese am Tag arbeiten. Mir wurden diverse Restaurants empfohlen und ich durfte auswählen. Ich entschied mich für das Four Seasons an der Gerrard Street. Grund: die haben "Crispy Pork Belly", welches mich sofort ansprach, während andere Restaurants nicht Mal eine Homepage boten. Meine Film-Dealer waren einverstanden und haben inzwischen auch reserviert: Platz wird zehn Minuten blockiert für uns und wir können zwei Stunden im Restaurant sein, danach heisst es Tschüss! In sehr gut besuchten Restaurants ist das üblich. Ich freue mich, die beiden zu treffen und über Filme zu quatschen. 

 

 

***

 Von den zwei London-Dealern bekam ich u.a. Filme wie Guzoo, Conton, Women Prison 1991, The Death Duel of Kung Fu, Visa to Hell, The Twelve Fairies, Jeet Kune the Claws and the Supreme Kung Fu, Ninja the Final Duel, The Gory Murder, Witch Edited, Lovers Blades, Four Real Friends, Cat Eyed Boy, Lackey and the Lady Tiger, Haunted House Elf, Kung Fu Art: Horse, Monkey & Tiger, The Cannibals, The Sharp Fists in Kung Fu, Wild Tiger, The Lady Constables, The Clan of Righteousness, Eagle's Claws & the Butterfly Palm, Iceman Cometh, A Sword for a Killer, One Arm against Dragon Door, Big Land Flying Eagles, Lady Master Snake, On the Verge of Death oder Woods Are Wet.

 

Was ich in meinen 12 bzw. 10 freien Tagen noch unternahm? Ich ging auf die Bank und habe Geld gewechselt und später liess ich nochmal etwas Geld auf die Debit-Kreditkarte, welche ich mitnehmen werde, laden. Ich hatte auch Glück, dass mein Cat-Sitter Zeit hatte, trotz kurzfristiger Anfrage. Erste Reviews zum The Mandarin Cut von The Big Boss werde ich bewusst nicht lesen. Die 1. Aufführung in London ist am 2. Juni. Ich fliege nur mit Handgepäck und mein Hotel wird ohne Frühstück sein (ggf. auch ohne Fenster). Laut Rezensionen sollen die Hotel-Zimmer klein sein. Mehr weiss ich noch nicht. Aktuell bin ich nun wieder am Arbeiten. Fünf Nächte bevor es danach im sechstägigen Frei zuerst nach London und danach noch nach Zürich geht. Ich muss noch für einen UK-Stecker schauen, ein Sparticket für an den Flughafen Zürich kaufen (da graust es mich schon vor den enormen Wartezeiten da Personalmangel an den Sicherheitskontrollen) und mich informieren, wo genau mein Hotel, das Kino und Restaurant lokalisiert sind, und wie ich vom Flughafen dorthin komme. Als Leselektüre wird mich The Stand von Stephen King begleiten (ca. 1700 Seiten = also gut gerüstet für lange Wartezeiten).

Eindrücke zur Reise, dem Kinobesuch, dem Treffen der Dealer und ob das Pork Belly lohnte oder nicht, gibt es dann nach der Reise auf dem Blog zu lesen…

 




Donnerstag, 1. Juni 2023

Justice My Fool

Justice My Fool

Story:

 

Anwalt Song (Tommy Wong Kwong-Leung) hat seinen Beruf vor 13 Jahren an den Nagel gehängt. Dass hat damit zu tun, dass jedes Kind, welches er und seine Frau (Esther Kwan Wing-Hoh) auf die Welt bringen, nach einem Jahr verstirbt. Ob es am Job liegt? Inzwischen ist sie wieder schwanger und Song hofft, dass das Kind nicht wieder sterben wird. Zur gleichen Zeit tritt Song aus dem Ruhestand zurück um in einem Mordfall als Anwalt vor Gericht zu erscheinen. Nach der 1. Verurteilung muss Song danach feststellen, dass er hineingelegt wurde und sich der wahre Täter noch auf freiem Fuss befindet…

 

Meine Meinung:

 

Ein Jahr nach der erfolgreichen Stephen Chow (Fight Back to School 1, 2 & 3, Triad Story, Tricky Brains, Just Heroes, The Mermaid, The Defector – Der Dragon Fighter, Crazy Safari) Komödie Justice, My Foot! schickt die Produktionsfirma Ko Chi Sum Films Co. Ltd. ein Jahr später quasi ein Remake des Filmes nach. Zuerst dachte ich an einen TV-Film und/oder eine Direct to Video-Produktion. Warum? Weil die HK-VCD eine sehr mangelhafte bis gar grottenschlechte (Ton) Qualität aufweist. Zu meiner Überraschung soll Justice My Fool jedoch tatsächlich in den Kinos Hong Kongs gelaufen sein (Theatrical Run (HK): 03/13/1993 - 03/17/1993, hkmdb.com).

 

Macht eine Low-Budget Komödie als Remake von einem HK-Produktion mit einem der dazumal gefragtesten Stars aus Hong Kong, Stephen Chow, überhaupt Sinn? Nur ein Jahr danach? Eigentlich nicht wirklich, aber wisst ihr was? Ich fand Justice My Fool trotzdem unterhaltsam, lustig, sympathisch und die Produktion hat ihr Herz am rechten Fleck. Die Sichtung vom grossen Stephen Chow Vorbild ist lange her. Daher wirkte Justice My Fool frisch auf mich und weniger wie eine billige Kopie.

 

Statt Stephen Chow sehen wir hier den wandelhaften Tommy Wong Kwong-Leung. Und ihn mag ich einfach. Egal ob als Triaden (Point of No Return, Rebel from China, Slickers Vs Killers), Cop (The Big Deal, School on Fire, The Last Duel), Bösewicht (Vendetta), in CAT. III Arbeiten (A Day Without Policeman) oder in humorvollen Rollen (Madam City Hunter). Daher das "wandelhafte". In meinen Augen ein fähiger und auch leicht unterschätzter HK-Schauspieler. Ich freute mich, ihn hier als Hauptperson in der Hauptrolle zu sehen.

 

Er macht seine Sache ordentlich und er hatte sichtlich viel Spass beim Dreh. Das gilt auch für den restlichen, mir total unbekannten Cast. Viel Overacting, aber alle hatten ihren Spass und waren mit viel Freude und Motivation dabei. Dazu gibt es am Ende, wie zu Jackie Chans besten Zeiten, im Abspann Outtakes zu sehen. Amüsant. Vor allem die "Duelle" zwischen dem Richter und Tommy Wong Kwong-Leung fand ich lustig. Esther Kwan Wing-Hoh (Heart of Danger, Run and Kill) als seine Ehefrau war ebenfalls stark. Die beiden haben gut zusammen harmoniert. Marianne Chan Miu-Ying (Ebola Syndrome, Ghost Punting) war solide. Regie führte der mir total unbekannte Raymond Leung Pun-Hei, der auch nicht sonderlich viele Filme realisiert hat.

 

Der Plot scheint sich sehr am Stephen Chow Film er orientieren. Möglicherweise sogar eine 1:1 Kopie. Dennoch war Justice My Fool amüsant, lustig, kurzweilig und abwechslungsreich. Vor allem dem Duo Tommy Wong Kwong-Leung und Esther Kwan Wing-Hoh verdankt der Film auch seinen Spass und seine Harmonie. Das Zusammenspiel ist glaubhaft und positiv.

 

Fazit: Wer gerne 90er Komödien aus Hong Kong mag, macht mit Justice My Fool alles richtig!

 

Infos:

 

O: Poon Sei Goon Fan On

 

HK 1993

 

R: Raymond Leung

 

D: Tommy Wong Kwong-Leung, Esther Kwan Wing-Hoh, Marianne Chan Miu-Ying, Yu Ngai-Ho

 

Laufzeit der HK-VCD: 48:27 & 28:30 Min. (Disc 1 / Disc 2)

 

Gesehen am: 22.04.23

 

Fassungen: Mir lag die HK-VCD von Joy Sales / Fortune Star (The Legendary Collection) vor = Canto/Mandarin mit englischen & chinesischen Subs, Uncut. Durchschnittliche Bild- und sehr schlechte Tonqualität. Sehr hallend im Wechsel mit viel zu lauten bzw. viel zu leisen Dialogen. Als einzige Alternativen sind mir das US-VHS von Tai Seng (gibt es auf amazon.com gebraucht für 184,94 USD!!!) und die HK-LD von Mei Ah bekannt. Auf die LD bin ich nun am Bieten (Auktionshaus in Hong Kong), in der Hoffnung, damit eine qualitativ bessere Fassung zu erhalten (Nachtrag: Verkäufer findet die LD in seinem Lager nicht, Bestellung wurde storniert). Es gibt keine DVD, keine Blu-Ray und keine deutsche Fassung (Stand: April 2023).