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Mittwoch, 3. Juni 2020

Corpse Mania Review


Corpse Mania

Story:

Police Chief Zhang (Wang Yong) und Police Chief Liu (Walter Tso Tat-Wah) untersuchen Fälle von Nekrophilie und Mordfällen, in die ein ehemaliger Gefangener (Eric Chan Ga-Kei) und eine Bordell-Besitzerin (Tanny Tien Ni) involviert sein könnten…

Meine Meinung:

Die Shaw Brothers waren wie die Ital. Filmemacher fleissig, wenn es darum ging, ausländische Film-Trends auszumachen und in ihre Filmstudios und Produktionen einfliessen zu lassen. Auf James Bond folgten Film wie Asia-Pol oder Summons to Death, auf King Kong und Co. folgte The Mighty Peking Man, auf die WIP-Welle folgte The Bamboo House of Dolls und auf japanische Filme/Serien à la Kamen Rider folgte The Super Inframan.

Ende der 70er und Anfang der 80er dominierte in Europa der Giallo-Film. Auch auf diesen Zug sprangen die Shaw Brothers mit mind. zwei Film-Beiträgen auf: dem unveröffentlichten The Psychopath (1978) und Corpse Mania, der von Horrorspezialist Kuei Chih-Hung (Misfire, Spirit of the Raped, Die Wilden Engel von Hong Kong, The Criminals 4: Assault) in Szene gesetzt wurde. Bei Corpse Mania handelt es sich um eine kleinere Produktion mit weitaus weniger Budget, Marketing (in Hong King gibt es den Film z.B. gar nicht auf DVD) und unbekannten Stars.

Dennoch überzeugt der Film. Als Fan sollte man sich jedoch auf eine sehr ruhige erste Filmhälfte einstellen. Der Film ist ein Mix aus Krimi, Giallo und Ekelszenen (in Sachen Nekrophilie gibt es in der ersten halben Stunde einige hübsch eklige Highlights zu sehen). In den ersten 30 Minuten passiert nur wenig. Aber nach und nach gewinnt die Kriminalhandlung an Fahrt. Die Story fand ich spannend, die Detektivarbeit ist nett anzusehen und die Stars, unbekannt hin oder her, machten ihren Job sehr solide.

In der 2. Filmhälfte gewinnt der Film mehr und mehr an Fahrt und es folgen dann vermehrt blutige Morde, so dass der Fan in Sachen langsamer Verlauf die ersten 30 Minuten betreffend, entschädigt wird. Optisch ist das ganze düster, stimmungsvoll und schön gefilmt worden. In Fragen wer ist der Killer?, was ist das Motiv?, die Maskerade und mit dem Spiel der Farben erinnert der Film in der Tat ans Ital. Giallo Kino. Stark. Das Ende und die Hinrichtung empfand ich als sehr intensiv = alles richtig gemacht!

Fazit: Für Fans der Shaw Brothers Horrorfilme zu empfehlen!

Infos:

O: Si Yiu

HK 1981

R: Kuei Chih-Hung

D: Tanny Tien Ni, Wong Yung, Yu Tsui-Ling, Walter Tso Tat-Wah, Tai Gwan-Tak

Laufzeit der US-DVD: 81:33 Min.

Gesehen am: k.A. / Review überarbeitet: 23.04.20

Fassungen: Mir lagen die HK VCD von IVL/Celestial und die US-DVD von Image Entertainment vor. Die Neusichtung wurde via DVD gemacht = Uncut, gute Bild- und Tonqualität, O-Ton und englische Subs vorhanden. Es gibt keine Blu-Ray und keine deutsche Fassung (Stand: April 2020). Nachtrag Nov. 2024: Nekrophilie-Giallo der Shaw Brothers von Horrorspezialist Kuei Chih-Hung. Der macht schon richtig viel Spass. Sehenswerte Ekelszenen, tolle Effekte, blutige Morde (im letzten Viertel des Filmes) und zu jeder Zeit wunderschön, atmosphärisch und stimmungsvoll (mit viel Nebel) gefilmt. Stark! Die neue US-Blu-Ray von Vinegar Syndrome lohnt sich (Blu-Ray und UHD). Die Bildqualität ist hervorragend und nebst Booklet gibt es informative und exklusive Extras wie ein Interview mit dem Produzenten des Filmes, mit dem Cinematographer des Filmes und mit dem Sohn von Kuei Chih-Hung. Die Extras waren auch ein Kaufgrund für mich. Dazu gibt es noch ein Video essay von einem Filmhistoriker (für Kenner wohl am wenigsten interessant = nette Zusammenfassung über Kuei Chih-Hung und ein kurzer Einblick in dessen Filme). Der Film ist Uncut und liegt im O-Ton mit englischen Subs vor. Die Blu-Ray ist Region A und die Edition hat einen Schuber. Daneben gibt es noch ein Wendecover. 

Dienstag, 2. Juni 2020

The Chinese Boxer Review


The Chinese Boxer

Story:

Böse Japaner nehmen chinesische Kampfschulen auseinander und regieren neu vor Ort. Schüler und Meister werden getötet. Lei Ming (Jimmy Wang Yu) überlebt verletzt und schwört Rache an den Japanern (u.a. Lo Lieh, Chiu Hung, Chan Sing, Wong Chung, Wong Ching, Chen Kuan-Tai, Jason Pai Piao)…

Meine Meinung:

The Chinese Boxer ist ein Klassiker des HK- und Shaw Brothers Kinos. Nachdem der erste Superstar Hong Kongs, Jimmy Wang Yu, für die Shaw Brothers in grossartigen Filmen zu sehen war (Return of the One-Armed Swordsman, Golden Swallow, The Sword of Swords, The Assassin und vor allem The One-Armed Swordsman), nahm er 1970 zum ersten Mal auf dem Regiestuhl Platz und sorgte mit The Chinese Boxer bei den Fans für Glücksgefühle.

Umso erstaunlicher ist es, dass Jimmy Wang Yu danach bei den Shaw Brothers in Ungnade fiel, das Studio verliess, in Taiwan billige Eastern drehte (The Magnificent Chivalry, The Adventure, Showdown, The Fast Fists) bevor er bei der Konkurrenz anheuerte (Golden Harvest) wo er weitere Klassiker drehte (One-Armed Boxer, Beach of the War Gods, Seaman No. 7) um später weitere unabhängige Eastern zu drehen (Knight Errant, One Armed Swordsman Against Nine Killers, One-armed Boxer vs. the Flying Guillotine, The Deadly Silver Spear).

The Chinese Boxer ist sicherlich eine seiner besten Arbeiten, auch unabhängig davon, dass es eine seiner besten Arbeiten für die Shaw Brothers war. Der Film, in dem Jimmy Wang Yu nicht nur Regie führte und die Hauptrolle spielte, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war, lohnt durch extrem harte Kämpfe und eine typische Rache-Geschichte, in der die Japaner die Bösewichte sind. Die Japaner waren in Jimmy Wang Yu Filmen oft Unmenschen. Das Setting kam im Hong Kong Kino immer gut an – egal ob Bruce Lee (The Fist of Fury), Donnie Yen (Ip Man) oder Jet Li (Fist of Legend) - alle kämpften sie gegen böse Japaner.

Die Kampfszenen sind übertrieben blutig. Es tun sich Vergleiche mit The Street Fighter mit Sonny Chiba auf. Jimmy Wang Yu macht in den Action-Szenen eine gute Figur. Diese sind auch toll gefilmt und choreographiert und bis auf wenige Ausnahmen mehr realistisch angehaucht. Der Film sieht wunderschön aus. Das Budget und die Technik sind top – aber dies überrascht nicht, man hatte es schliesslich mit einer aufwändigen Shaw Brothers Produktion zu tun.

Optisch gibt es einige sehr schöne Momente. Gedreht wurde in Südkorea. Einzelne Szenen vor weisser, schneebedeckter Kulisse könnten direkt aus einem japanischen Samurai Film und/oder Italo Western stammen. Stark und ein Genuss fürs Auge! Da hat Jimmy Wang Yu filmische Vorbilder gut kopiert. Der Film, der in Deutschland den kultigen Titel Wang Yu - Sein Schlag war tödlich oder Wang Yu - Sein Schlag war immer tödlich bekam, wartet nebst Jimmy Wang Yu (My Son, Wu Xia) auch mit weiteren sehenswerten Darstellern auf:

Als Haupt-Bösewicht und starken Endgegner überzeugt einmal mehr Lo Lieh (The Black Magic with Buddha, Edge of Darkness, Black Belt Karate, Fatal Needles vs. Fatal Fists, Revenge of the Corpse, Oath of Death), der oft Bösewichte spielte und oft auch Japaner verkörperte. Er war seit The King Boxer bei den Shaw Brothers ein gefragter Mann und arbeitete auch in anderen Filmen mit Jimmy Wang Yu zusammen. Er überzeugt nur schon durch seine Anwesenheit und sein Charisma. Auch in den Action-Szenen macht er seine gute Figur. Als Verbündeter vor Ort überzeugt auch Chiu Hung, der perfekt in die Rolle des schmierigen Widerlings passt. Sehr Freude hatte ich an folgendem Trio, die allesamt als Bösewichte zu sehen sind und sie sich alle Kämpfe mit Jimmy Wang Yu liefern: Chan Sing (Rage of the Wind, The Iron-Fisted Monk, Tough Guy, Caged Beauties, The 72 Desperate Rebels, The Ape Girl), Wong Chung (Cop of the Town, The Turning Point, Spirit of the Raped) und Wong Ching (Murderer Pursues, Brothers from Walled City, Heroes Two, The Vampire Partner). An dessen Szenen hatte ich grosse Freude. In Mini-Auftritten sind zu sehen: Yuen Woo-Ping (mir nicht aufgefallen), Jason Pai Piso (Dito) und Chen Kuan-Tai (ca. 1-2 Sekunden zu sehen, bevor er überaus blutig von Jimmy Wang Yu getötet wird).

Solche sympathischen Gesichter und späteren Stars und Filmlegenden noch bis in die kleinsten Nebenrollen zu sehen, macht, spezifisch als Shaw Brothers und Hong Kong-Film-Fan sehr grossen Spass!

Fazit: Klassiker von Jimmy Wang Yu und Klassiker des Kung Fu Kinos!

Infos:

O: Long Hu Dou

HK 1970

R: Jimmy Wang Yu

D: Jimmy Wang Yu, Lo Lieh, Chiu Hung, Chan Sing, Wong Chung, Wong Ching, Chen Kuan-Tai, Jason Pai Piao

Laufzeit der HK-DVD: 85:46 Min.

Gesehen am: Vor 2006 / Review überarbeitet am: 23.04.20 / Sichtung der UK-Blu: Mitte Dez. 2024

Fassungen: Mir lag die HK-DVD von IVL/Celestial vor = Uncut, sehr gute Bild- und Tonqualität, O-Ton und englische Subs. Einziges Manko: neue Geräusche wurden hinzugefügt (Schläge, Schreie) was billig und zuweilen leicht nervend wirkt. Ob andere Fassungen auch davon betroffen sind (DVDs, Blu-Rays) ist mir nicht bekannt. In Deutschland Uncut von TVP (DVD) und ACME (Blu Ray) zu haben. Nachtrag Dez. 2024: Als ich vor vier Jahren die HK-DVD schaute, ärgerte ich mich über die offensichtlich neu dazu gemixten Soundgeräusche und Kampfschreie. Furchtbar. Daher die Disc verkauft und mir die UK-Blu-Ray geholt (von 88 Films) = HD Remaster from Original 35mm Negatives und Mandarin Mono 2.0. statt den 5.1 Upmix der HK-DVD (Celestial). Die Bild- und Tonqualität sind hervorragend. Nebst diversen Trailer und einem Audiokommentar gibt es zwei weitere Extras: in einem spricht David West über den Film. Das war ok, aber zu 90% weiss das der eingefleischte Shaw Fan schon. Das 2. Extra fand ich spannender: ein Interview mit Wong Ching, der im Film auch einen japanischen Schwertkämpfer spielt. Leider spricht er so gut wie nicht über den Film oder seine Rolle. Etwas schade. Er sprach in Englisch. Der Film nimmt eigentlich Bruce Lee und dessen Erfolg vorneweg: Jimmy Wang Yu schrieb das Drehbuch und führte Regie. Er verlässt den Swordplay/Wuxia Pfad und setzt auf Faustkämpfe und setzte damit neue Massstäbe, die später durch die erfolgreichen Bruce Lee Filme dazu beitrugen (plus durch King Boxer mit Lo Lieh), dass alle auf den Zug aufsprangen, bis Jackie Chan 1979 einen neuen erfolgreichen Stil entwickeln sollte (Old School Kung Fu Komödien). Jimmy Wang Yu lässt im Film japanische Samurai Motive und blutige Kampfszenen aufkommen. Ich mochte ihn als Helden und ich mochte Lo Lieh als Bösewicht. Nebst Wong Ching sehen wir in Nebenrollen (und noch sehr grün hinter den Ohren) Wang Chung und Chan Sing.

Montag, 1. Juni 2020

The Avenging Eagle Review





The Avenging Eagle

Story:

Chik Ming Sing (Ti Lung) ist auf der Flucht vor seinem Ziehvater Yoh Xi Hung (Ku Feng) und dessen Adoptivsöhnen (u.a. Johnny Wang-Lung Fei, Eddy Ko, Dick Wei), die wie er zu gefühlslosen Killern ausgebildet wurden. Auf seiner Flucht trifft Chik Ming Sing auf Cheuk Yi Fan (Alexander Fu Sheng), der ebenfalls Rache an Yoh Xi Hung nehmen möchte…

Meine Meinung:

The Avenging Eagle ist ein sehenswerter Eastern der Shaw Brothers mit den Stars Ti Lung (Young Lovers on Flying Wheels, 7-Man Army), Alexander Fu Sheng (Heroes Two, The Naval Commandos) und Ku Feng (The Black Tavern, My Son) in den Hauptrollen. Für Shaw Brothers Fans ist der Film ein gefundenes Fressen.

Die simple Rache-Geschichte wird mit genug Tiefe, Story, Dramatik und starken Schauspielleistungen erzählt, was dem Film an Filmfestspielen mehrere Preise einräumte (u.a. gewann Ti Lung Preis für den besten Schauspieler am 25igsten Asian Film Festival) und überzeugt nicht nur durch die Action-Szenen, von welchen es auch einige sehr gute zu bestaunen gibt.

Ti Lung und der leider viel zu früh verstorbene Alexander Fu Sheng sind beide als «Helden» und «Rächer» zu sehen, die gegen Bösewicht Ku Feng und dessen Männer zu bestehen haben. Ku Feng gibt in The Avenging Eagle wohl seine beste Rolle als Endgegner und Bösewicht ab. Eine Wucht!

In Nebenrollen als Ku Fengs Killer sind zu sehen: Eddy Ko (The Thundering Mantis), Dick Wei (Who Cares) und Johnny Wang Lung-Wei (Martial Club). Ich war vor allem überrascht, Dick Wei in einem Shaw Brothers Film zu sehen – ich wusste nicht, dass auch er seine Filmkarriere bei den Shaw Brothers startete – so wie viele andere vor ihm! In noch kleineren Rollen zu sehen sind: Shih Szu (The Woman from Hell) und Fu Shengs damalige Frau Jenny Tseng.

Die Action-Szenen sind gut, vor allem die Kampfszenen von Ti Lung und Fu Sheng. Von den Eagle Killern hatten vor allem Dick Wei und Johnny Wang-Lung Fei am meisten zu bieten nebst den zwei einarmigen Leibwächtern von Ku Feng, die im Finale zeigen können, was sie draufhaben. Die Waffen der Stars sind interessant und das lange und harte Finale ist packend und eindrücklich gefilmt und choreographiert worden. Die beste Kampfszene im ganzen Film. Da kommen Shaw Brothers Fans voll auf ihre Kosten!

Fazit: Unbedingt sehenswert!

Infos:

O: Long Xie Shi San Ying

HK 1978

R: Sun Chung

D: Ti Lung, Alexander Fu Sheng, Ku Feng, Johnny Wang-Lung Fei, Eddy Ko, Dick Wei, Shih Szu, Jenny Tseng

Laufzeit der HK-DVD: 86:24 Min.

Gesehen am: / Review überarbeitet: 22.04.20 / Sichtung der Arrow Video Fassung: 11.04.25

Fassungen: Mir lag die HK-DVD von Celestial / IVL vor = bis auf eine längere Kampfszene im Finale Uncut, O-Ton, hervorragende Bild- und Tonqualität. Warum die Szene fehlt, ist mir schleierhaft. Die Szene ist Uncut im deutschen VHS (welches wiederum stark zensiert ist) zu sehen. Alle legalen DVDs sind von diesem Zensurschnitt betroffen. Es handelt sich um ca. eine Minute Action im Finale = schade, dass die Szene fehlt. Eine Blu-Ray gibt es nicht (Stand: April 2020). Nachtrag 24.06.23: Inzwischen wurde der Film in Deutschland von filmArt auf Blu-Ray veröffentlicht. In Deutsch/Mandarin mit deutschen Subs. Von einer 35mm Kinorolle wurden die längeren Kampfszenen, die in der HK-Fassung immer gefehlt haben, restauriert und in den Film hinzugefügt = die Fassung ist also länger und den regulären Celestial Fassungen vorzuziehen, auch wenn im Gegensatz zum alten deutschen VHS hier und da paar unwichtige Momente plötzliche fehlen (war ja schon in filmArts Ti Lung – Die tödliche Kobra der Fall). Die deutsche Synchronisation ist gelungen und Bild- und Tonqualität sehr gut. Schon fast zu gut und zu glattpoliert. Die eingefügten Szenen aus dem 35mm Print haben deutlich mehr Charme als das Haupt-Master der Blu-Ray. Das Ding kommt mit Wendecover daher. Nachtrag April 2025: Gesehen via Shawscope Vol. 3 von Arrow Video. Ku Feng Hommage. Für mich wohl seine eindrücklichste Darbietung als ein Bösewicht in einem Kung-Fu-Film. Mit seinen Krallen aus Stahl ist er nur schwer zu besiegen. Ti Lung und Fu Sheng geben im Finale alles, um ihn zu besiegen. Toller Film. Auch Fans von Ti Lung und Fu Sheng kommen voll auf ihre Kosten. Die Kämpfe sind toll anzusehen, gut choreographiert und die individuell eingesetzten Gimmicks und Waffen der einzelnen Kämpfer machen die Kampfszenen abwechslungsreich. Erstmal gibt es hier eine Uncut-Fassung (ohne Frame-Cuts) in einem Stück zu sehen. Die FilmArt Disc (angeblich sollen in dieser die Subs zum O-Ton misslungen und/oder asynchron sein) musste die fehlenden 90 Sek. des Finalkampfes aus einer deutschen 35mm Rolle einfügen. Die Arrow Video Fassung hingegen hat eine bessere und auch hellere Bildqualität, aber leider praktisch nichts an Extras zu bieten, was wiederum leicht schade ist. In Nebenrollen sind Namen wie Dick Wei, Johnny Wang Lung-Wei & Eddy Ko zu sehen.